amras_de
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
Photo: Fenster in Wiesbaden
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
1.) O Mensch, wie ist dein Herz bestellt?
Hab Achtung auf dein Leben.
Was trägt für Frucht dein Herzensfeld?
Sind's Dornen oder Reben?
Denn aus der Frucht kennt man die Saat,
Auch wer das Feld besäet hat,
Gott oder der Verderber.
2.) Ist nun dein Herz dem Wege gleich
Und einer Nebenstraßen,
Da auf dem breiten Lastersteig
Die Vögel alles fraßen,
- Ach prüfe dich, es ist kein Scherz -
Ist so bewandt dein armes Herz,
So bist du zu beklagen.
3.) Denn, ist der Same weggerafft,
Vertreten und gefressen,
So hast du keine Glaubenskraft,
Nach Seelenspeis' zu essen.
Fällt dir ins Ohr der Same nur
Und nicht ins Herz, so ist die Spur
Zum Leben ganz vertreten.
4.) Ist auch dein Herze felsenhart,
Verhärtet durch die Sünden:
So ist der Same schlecht verwahrt
Auf solchen Felsengründen.
Ein Felsenstein hat keinen Saft,
Drum hat der Same keine Kraft
Zu sprießen und zu wachsen.
5.) So lang noch nicht zerknirscht dein Herz
Und vom Gesetz zerschlagen
Durch wahre Buße, Reu' und Schmerz,
So kann's nicht Früchte tragen.
Bedenk es wohl und tue Buß',
Glaub fest und falle Gott zu Fuß,
So ist dein Herz genesen.
6.) Oft ist das Herz auch dornenvoll,
Mit Sorgen angefüllet.
Oft lebet es im Reichtum wohl.
Da wird der Sam' verhüllet.
Ja, er ersticket ganz und gar
Und wird nicht einmal offenbar.
Das ist wohl zu beklagen.
7.) So geht es, wenn man nur um Geld
Und Reichtum ist bemühet
Und nach der Wollust dieser Welt
Mit Aug' und Herzen siehet.
Da kann kein Gutes finden statt,
Wo man der Wollust nicht wird satt,
Der Same muss ersticken.
8.) Doch ist, Gott Lob! noch gutes Land
Auf dieser Welt zu finden,
Das Gott dem Herrn allein bekannt:
Da in des Herzens Gründen
Der Same, den Gott eingelegt,
Wohl hundertfältig Früchte trägt.
Das sind die rechten Herzen.
9.) Wer Ohren hat, der höre doch
Und prüfe sich ohn' Heucheln,
Dieweil es h e u t e heißet noch.
Hier muss sich keiner schmeicheln.
Die Zeit vergeht, das Ende naht.
Fällt auf kein gutes Land die Saat,
So musst du ewig sterben.
10.) Herr Jesu, lass mein Herze sein
Zerknirschet und zerschlagen,
Damit der Same dring hinein
Und lass ihn Früchte tragen,
Die mir im Himmel folgen nach,
Da ich sie finde tausenfach:
Das wünsch' ich mit Verlangen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Text: Lorenz Lorenzen
Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
oder: Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in:
Sammlung der vorzüglichsten Lieder
für Kirche, Schule und Haus
verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832
Liednummer 1530 - Vom Worte Gottes
++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Lorenz Lorenzen, auch Laurens Laurensen oder Laurentius Laurentii, * 8. Juni 1660 zu Husum, + 29. Mai 1722 in Bremen) war evangelischer Theologe, Kantor und Kirchenlieddichter.
Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat.
1685 wurde durch ihn der erste Bremer Domchor ins Leben gerufen. Lorenzen trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
-------------------------
Advent
-------------------------
Ach, ach, es ist ein elend Ding
Weil wir sind ausgesandt von Gott
-------------------------
Beschneidungsfest
-------------------------
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest
Liebster Vater, ich erschein und will mich
Wohl dem, der fest im Glauben steht
-------------------------
Christuslied
-------------------------
Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe
Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein
-------------------------
Darstellung des Herrn
-------------------------
Ach, dass ein jeder nähm in Acht
Wie wird doch so gering die Reinigung
Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt
-------------------------
Epiphanias
-------------------------
Ach wie erschrickt die böse Welt
Ach, wo ist mein Freund geblieben
Was sind die Kinder dieser Welt
Wie freuet sich mein ganzes Ich
-------------------------
Glaube, Kampf und Rechtfertigung
-------------------------
Jesu, lass mich täglich zeugen
-------------------------
Gottvertrauen, Kreuz und Trost
-------------------------
Ach, mein Schifflein will versinken
Das ist ein rechtes Hochzeitsfest
Die Not ist groß und mancherlei
Du bist ins Schiff getreten ein
Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr
Mein Herz betrübe dich doch nicht
Mein Herz, schick dich zum Leiden
Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz
Warum willst du doch für morgen
Wenn man sein Herz gen Himmel wendet
Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen
Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Als elf der Jünger an der Zahl
-------------------------
Jahresende
-------------------------
-------------------------
Johannisfest
-------------------------
-------------------------
Mariä Heimsuchung
-------------------------
Nun mein Geist soll Gott erheben
Steh auf, betrübte Seele, steh auf
-------------------------
Michaelistag und Engellieder
-------------------------
Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben
-------------------------
Nachfolge, Kirche und Mission
-------------------------
O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund
Was ist, mein Herz, doch lieblicher
-------------------------
Neujahr
-------------------------
Seele, kannst du was ergründen
-------------------------
Offenbarung
-------------------------
Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich
Der Richter hat sich aufgemacht
Es sind schon die letzten Zeiten
Wenn dort des Allerhöchsten Sohn
-------------------------
Ostern
-------------------------
Ach Gott, mich drückt der schwere Stein
Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden
Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin
-------------------------
Passion
-------------------------
Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege
-------------------------
Pfingsten
-------------------------
Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet
O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
-------------------------
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt
Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Wie spüret doch ein Kranker nach
-------------------------
Trinitatis
-------------------------
Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit
O, Seele, lass des Geistes Schwert
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Nun ist die Freudenzeit erfüllt
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Ach, angenehmes Leben
Ach, bedenke doch die Güte
Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein
Ach, wie lieblich ist zu hören
Bedenke doch mein Herz
Bittet, so wird euch gegeben
Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben
Das ist des rechten Glaubensart
Das ist ein Hirt der Schaf allein
Das Leben ist ein Pilgrimschaft
Das Licht bricht ein mit hellem Schein
Der König ladet groß und klein
Der Same, den Gott hat gestreut
Die nichts als Herr Herr sagen
Die Zeit bricht an, du musst davon
Dies ist die Summa der Gebot
Dies ist mein lieber Sohn
Ermuntert euch zur Freude
Erschrecklich ist zu hören
Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret
Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit
Gott hat ein großes Mahl bereit
Gott hat wahrlich nicht gesendet
Gott sorget für die Seinen
Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit
Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind
Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen
Heut freue dich du Christenschar
Heut ist ein angenehmer Tag
Hochmütigs Herz, wo denkst du hin
Hütet euch, ihr frommen Herzen
Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag
Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder
Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten
Lass dich, o Mensch, bewegen
Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe
Muss es denn also geschehen
Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist
Nimmer von dem Tempel kommen
Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen
O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar
O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen
O großer König, Jesu Christ, der du vom Geist empfangen bist
O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht
O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand
O Mensch, liegst du in deinem Blut
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt, hab Achtung
O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen
O törichtes Geschlecht, o sehr verkehrtes Wesen
O Tränenguss, den Jesus lässt
O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht
O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O, Seele prüfe doch dein Herz
Richtet nicht, ihr Menschenkinder
Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten
Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu
Selig sind die Glaubens-Augen
Verwundre dich und denke nach
Wahrlich, wahrlich spricht der Mund
Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer
Was bricht für eine Zeit herein, was höret man
Was ist am Sabbath deine Pflicht
Was willst du dich doch rühmen
Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl
Wem Gott will offenbaren
Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an
Wer Jesum recht erkennet
Wer kann es doch ausdenken
Wer wünschet nicht vor Gott gerecht
Wie des Herren Jesu Leben
Wie grausam hat der Feind verderbt
Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft
Wie ist die Welt so feindschaftsvoll und lebt
Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld
Wie lange willst du hinken
Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören
Wie stellet doch der Schlangen List
Wie wenig sind zu dieser Zeit
Wo bleibet die Barmherzigkeit
Wo gehst du, liebster Jesu, hin
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
Photo: Fenster in Wiesbaden
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
1.) O Mensch, wie ist dein Herz bestellt?
Hab Achtung auf dein Leben.
Was trägt für Frucht dein Herzensfeld?
Sind's Dornen oder Reben?
Denn aus der Frucht kennt man die Saat,
Auch wer das Feld besäet hat,
Gott oder der Verderber.
2.) Ist nun dein Herz dem Wege gleich
Und einer Nebenstraßen,
Da auf dem breiten Lastersteig
Die Vögel alles fraßen,
- Ach prüfe dich, es ist kein Scherz -
Ist so bewandt dein armes Herz,
So bist du zu beklagen.
3.) Denn, ist der Same weggerafft,
Vertreten und gefressen,
So hast du keine Glaubenskraft,
Nach Seelenspeis' zu essen.
Fällt dir ins Ohr der Same nur
Und nicht ins Herz, so ist die Spur
Zum Leben ganz vertreten.
4.) Ist auch dein Herze felsenhart,
Verhärtet durch die Sünden:
So ist der Same schlecht verwahrt
Auf solchen Felsengründen.
Ein Felsenstein hat keinen Saft,
Drum hat der Same keine Kraft
Zu sprießen und zu wachsen.
5.) So lang noch nicht zerknirscht dein Herz
Und vom Gesetz zerschlagen
Durch wahre Buße, Reu' und Schmerz,
So kann's nicht Früchte tragen.
Bedenk es wohl und tue Buß',
Glaub fest und falle Gott zu Fuß,
So ist dein Herz genesen.
6.) Oft ist das Herz auch dornenvoll,
Mit Sorgen angefüllet.
Oft lebet es im Reichtum wohl.
Da wird der Sam' verhüllet.
Ja, er ersticket ganz und gar
Und wird nicht einmal offenbar.
Das ist wohl zu beklagen.
7.) So geht es, wenn man nur um Geld
Und Reichtum ist bemühet
Und nach der Wollust dieser Welt
Mit Aug' und Herzen siehet.
Da kann kein Gutes finden statt,
Wo man der Wollust nicht wird satt,
Der Same muss ersticken.
8.) Doch ist, Gott Lob! noch gutes Land
Auf dieser Welt zu finden,
Das Gott dem Herrn allein bekannt:
Da in des Herzens Gründen
Der Same, den Gott eingelegt,
Wohl hundertfältig Früchte trägt.
Das sind die rechten Herzen.
9.) Wer Ohren hat, der höre doch
Und prüfe sich ohn' Heucheln,
Dieweil es h e u t e heißet noch.
Hier muss sich keiner schmeicheln.
Die Zeit vergeht, das Ende naht.
Fällt auf kein gutes Land die Saat,
So musst du ewig sterben.
10.) Herr Jesu, lass mein Herze sein
Zerknirschet und zerschlagen,
Damit der Same dring hinein
Und lass ihn Früchte tragen,
Die mir im Himmel folgen nach,
Da ich sie finde tausenfach:
Das wünsch' ich mit Verlangen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Text: Lorenz Lorenzen
Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
oder: Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in:
Sammlung der vorzüglichsten Lieder
für Kirche, Schule und Haus
verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832
Liednummer 1530 - Vom Worte Gottes
++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Lorenz Lorenzen, auch Laurens Laurensen oder Laurentius Laurentii, * 8. Juni 1660 zu Husum, + 29. Mai 1722 in Bremen) war evangelischer Theologe, Kantor und Kirchenlieddichter.
Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat.
1685 wurde durch ihn der erste Bremer Domchor ins Leben gerufen. Lorenzen trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
-------------------------
Advent
-------------------------
Ach, ach, es ist ein elend Ding
Weil wir sind ausgesandt von Gott
-------------------------
Beschneidungsfest
-------------------------
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest
Liebster Vater, ich erschein und will mich
Wohl dem, der fest im Glauben steht
-------------------------
Christuslied
-------------------------
Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe
Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein
-------------------------
Darstellung des Herrn
-------------------------
Ach, dass ein jeder nähm in Acht
Wie wird doch so gering die Reinigung
Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt
-------------------------
Epiphanias
-------------------------
Ach wie erschrickt die böse Welt
Ach, wo ist mein Freund geblieben
Was sind die Kinder dieser Welt
Wie freuet sich mein ganzes Ich
-------------------------
Glaube, Kampf und Rechtfertigung
-------------------------
Jesu, lass mich täglich zeugen
-------------------------
Gottvertrauen, Kreuz und Trost
-------------------------
Ach, mein Schifflein will versinken
Das ist ein rechtes Hochzeitsfest
Die Not ist groß und mancherlei
Du bist ins Schiff getreten ein
Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr
Mein Herz betrübe dich doch nicht
Mein Herz, schick dich zum Leiden
Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz
Warum willst du doch für morgen
Wenn man sein Herz gen Himmel wendet
Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen
Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Als elf der Jünger an der Zahl
-------------------------
Jahresende
-------------------------
-------------------------
Johannisfest
-------------------------
-------------------------
Mariä Heimsuchung
-------------------------
Nun mein Geist soll Gott erheben
Steh auf, betrübte Seele, steh auf
-------------------------
Michaelistag und Engellieder
-------------------------
Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben
-------------------------
Nachfolge, Kirche und Mission
-------------------------
O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund
Was ist, mein Herz, doch lieblicher
-------------------------
Neujahr
-------------------------
Seele, kannst du was ergründen
-------------------------
Offenbarung
-------------------------
Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich
Der Richter hat sich aufgemacht
Es sind schon die letzten Zeiten
Wenn dort des Allerhöchsten Sohn
-------------------------
Ostern
-------------------------
Ach Gott, mich drückt der schwere Stein
Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden
Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin
-------------------------
Passion
-------------------------
Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege
-------------------------
Pfingsten
-------------------------
Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet
O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
-------------------------
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt
Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Wie spüret doch ein Kranker nach
-------------------------
Trinitatis
-------------------------
Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit
O, Seele, lass des Geistes Schwert
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Nun ist die Freudenzeit erfüllt
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Ach, angenehmes Leben
Ach, bedenke doch die Güte
Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein
Ach, wie lieblich ist zu hören
Bedenke doch mein Herz
Bittet, so wird euch gegeben
Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben
Das ist des rechten Glaubensart
Das ist ein Hirt der Schaf allein
Das Leben ist ein Pilgrimschaft
Das Licht bricht ein mit hellem Schein
Der König ladet groß und klein
Der Same, den Gott hat gestreut
Die nichts als Herr Herr sagen
Die Zeit bricht an, du musst davon
Dies ist die Summa der Gebot
Dies ist mein lieber Sohn
Ermuntert euch zur Freude
Erschrecklich ist zu hören
Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret
Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit
Gott hat ein großes Mahl bereit
Gott hat wahrlich nicht gesendet
Gott sorget für die Seinen
Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit
Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind
Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen
Heut freue dich du Christenschar
Heut ist ein angenehmer Tag
Hochmütigs Herz, wo denkst du hin
Hütet euch, ihr frommen Herzen
Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag
Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder
Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten
Lass dich, o Mensch, bewegen
Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe
Muss es denn also geschehen
Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist
Nimmer von dem Tempel kommen
Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen
O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar
O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen
O großer König, Jesu Christ, der du vom Geist empfangen bist
O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht
O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand
O Mensch, liegst du in deinem Blut
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt, hab Achtung
O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen
O törichtes Geschlecht, o sehr verkehrtes Wesen
O Tränenguss, den Jesus lässt
O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht
O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O, Seele prüfe doch dein Herz
Richtet nicht, ihr Menschenkinder
Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten
Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu
Selig sind die Glaubens-Augen
Verwundre dich und denke nach
Wahrlich, wahrlich spricht der Mund
Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer
Was bricht für eine Zeit herein, was höret man
Was ist am Sabbath deine Pflicht
Was willst du dich doch rühmen
Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl
Wem Gott will offenbaren
Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an
Wer Jesum recht erkennet
Wer kann es doch ausdenken
Wer wünschet nicht vor Gott gerecht
Wie des Herren Jesu Leben
Wie grausam hat der Feind verderbt
Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft
Wie ist die Welt so feindschaftsvoll und lebt
Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld
Wie lange willst du hinken
Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören
Wie stellet doch der Schlangen List
Wie wenig sind zu dieser Zeit
Wo bleibet die Barmherzigkeit
Wo gehst du, liebster Jesu, hin