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Nur immer nach durch Dick und Dünne
Photo: Grabkreuz auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden
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Nur immer nach durch Dick und Dünne
1.) Nur immer nach durch Dick und Dünne,
Mein Jesus hat die Bahn gemacht.
Wenn ich den Himmel nur gewinne,
So nehm ich auch den Weg in acht.
Und ob er gleich voll Dornen wär,
Geht doch mein Jesus vor mir her.
2.) Nur immer fort! Was willst du stehen?
Die Welt muss einmal hinter dich.
Die, die den Weg nach Zion gehen,
Die steigen immer über sich.
Dein Wandel muss im Himmel sein,
Sonst kommst du nicht zum Himmel ein.
3.) Nur immer durch, man muss es wagen,
Mit Gott geht man durch Glut und Flut.
Man wird dich nicht auf Rosen tragen,
Das Kreuz will einen guten Mut.
Wir müssen durch viel Trübsal gehn,
Eh wir in Gottes Reiche stehn.
4.) Nur immer dran! Es kann nicht fehlen,
Der Kampf bringt seinen Sieg zuletzt.
Je mehr wir Lebensstufen zählen,
Je mehr wird unser Herz ergötzt.
Nur nach, nur fort, nur durch, nur dran,
So geht der Weg zum Himmel an.
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Autor: Benjamin Schmolck
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
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gefunden in:
Allgemeines und vollständiges
Evangelisches Gesangbuch
für die königl. preuß. schlesischen Lande
Druck und Verlag Wilhelm Gottl. Korn
Breslau, 1860
Liednummer 904
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Benjamin Schmolck, (* 21.12.1672 in Schweidnitz/Swidnica (Schlesien, heute Polen), + 12.02.1737 ebenda) war evangelisch-lutherischer Pfarrer und bekannt als Erbauungsschriftsteller.
Schmolck wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesein, wo sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet war.
Seine Gemeinde umfasste 14.000 Gläubige, jährlich wurden 1500 Kinder getauft. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe, dessen Lieder die Betonung eines persönlichen Verhältnisses zu Gott in einem lebendigen Glauben mit der festen Verwurzelung im Grunde des lutherischen Bekenntnisses verband. Seine Lieder treffen einen volkstümlichen Ton, was ihre Beliebtheit und weite Verbreitung erklärt.
Das gegenwärtige 'Evangelische Gesangbuch' enthält fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).
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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.
He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.
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Benjamin Schmolcks Lieder/ Hymns
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-------------------------
Abendlied
-------------------------
Die schwarze Nacht zieht ihren Flor
Ein Tag geht nach dem andern hin
Mein Gott, es stellt sich wieder des Todes Bruder ein
-------------------------
Abendmahl
-------------------------
Gelobt sei Gott, ich bin genesen
-------------------------
Advent
-------------------------
Gib, dass ich mich und dich erkennen
Hebet eure Häupter auf, die Erlösung ist nicht ferne
Hosianna Davids Sohn kommt in Zion eingezogen
Hosianna Davids Sohn, meinem teuren Gnadenthron
Willkommen, Gott und Mensch, wir singen Hosianna
-------------------------
Aussaat und Ernte
-------------------------
Gott im Himmel und auf Erden, Herrscher in der ganzen Welt
Herr im Himmel, Gott auf Erden
Und ob wir kärglich Frucht empfahn
Was Gott tut, das ist wohl getan, so denken
-------------------------
Beschneidungsfest
-------------------------
Wir gehn in Jesu Namen ins neue Jahr hinein
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Ach, wenn ich dich, mein Gott, nur habe
Du einzig's Opfer für die Sünde
Gott ist gut, was will ich klagen
Mach es Gott, nach deinem Willen
Mein Abba kommt vor deinen Thron
Mein Gott, gib Wollen und Vollbringen
Mein Gott, ich klopf an deine Pforte
Mein Gott, mein Alles über Alles
Nur unbetrübt, gequältes Herze
Wer kann, Gott, je was Gutes haben
Wie sollt ich meinen Gott nicht lieben
-------------------------
Christliches Leben, Nächstenliebe
-------------------------
Herr, der du der Weisheit Schätze
-------------------------
Christuslied
-------------------------
Das soll mein Vergnügen sein, oft an Jesum zu gedenken
Der beste Freund ist in dem Himmel
Ihm nach, ihm nach auf seinen Wegen
So freudig darf mein Jesus sagen
Wer will mich und Jesum scheiden
Wer will mich von der Liebe scheiden
-------------------------
Darstellung des Herrn
-------------------------
Allerreinstes Gotteskind, schau wie wir so hässlich sind
Opfer für die ganze Welt, du kommst heut
-------------------------
Epiphanias
-------------------------
Du gehst bergab mit deinen Füßen
Gast und Wirt der frommen Leute
Gott der Juden, Gott der Heiden
-------------------------
Frühlingslied
-------------------------
Ich setze mich in deinen Schatten
-------------------------
Glaube, Kampf und Rechtfertigung
-------------------------
Ach, dass wir Friede sollten hören
Allein, und doch nicht ganz allein
Dich, Höchster, ehrerbietig scheuen
Ein Wort ist mir ins Herz geschrieben
Glaube, Lieb' und Hoffnung sind der wahrhafte Schmuck
Gott, deinen heiligen Befehlen will ich
Guter Sämann, guten Samen hast du reichlich
Halt an, mein Herz, in deinem Glauben
Ich bin ein Fremdling auf der Erden
Ich bin gewiss in meinem Glauben
Ihr Seelen, die ihr meiner Seelen
Mein Gott, du bist und bleibst mein Gott
Mein Gott, du wohnest zwar im Lichte
Mein Gott, ich weiß, dass ohne Glauben
Mein Jesus spricht der Weg ist schmal
Nicht der Anfang, nur das Ende krönt des Christen Glaubensstreit
Weicht ihr Berge, fallt ihr Hügel
Wie selig ist ein gut Gewissen
Willst du der Weisheit Quelle kennen
-------------------------
Gottes Reich und Eigenschaften
-------------------------
Du Herr des Himmels und der Erden
Du unerforschlich Meer der Gnaden
Mein Gott, du wohnest in der Höhe
-------------------------
Gottvertrauen, Kreuz und Trost
-------------------------
Ach mein Herze, gieb dich drein
Ach wohl und aber wohl ist mir
Ach, lasst mich gehen, ihr Sorgen
An Gottes Herz leg ich mein Herz
Befiehl, mein Herze, deine Wege
Dennoch bleib ich stets an dir
Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein
Fragt mich nicht, was mich vergnügt
Geht heraus, ihr Zions-Töchter, kommt, schauet
Gewagt in Jesu Namen, so ist es wohl gewagt
Gott lebt, wie soll ich traurig sein
Gott mein Trost, wer fragt danach
Gott sorgt für mich, was will ich sorgen
Ich bin ein Mensch von Gottes Gnaden
Ich lege mich in Gottes Hand, mein Wille
Ich sage Wie Gott will, das soll mein Wahlspruch sein
Je größer Kreuz, je näher Himmel
Kreuzvolles Herz, was zagest du
Mein Gott, dir ist's ja nicht zuwider
Mein Gott, weil ich in meinem Leben
Mein Kreuze liegt auf Jesus Rücken
Meine Hoffnung lässt mich nicht
Seele, willst du dich noch kränken
Unvergnügte Seele, reiß dich aus der Höhle
Verborgner Gott, dem nichts verborgen
Vor dir, o Gott, sich kindlich scheuen
Was soll ich mich mit Sorgen plagen
Weine nicht, Gott lebet noch, du betrübte Seele
Wie selig ist die Not, die uns zu Christo jaget
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Gott lob, der Berg ist überstiegen
Gottlob, der Weg ist mir gebähnet
Zum Himmel bist du eingegangen
-------------------------
Jahresende
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-------------------------
Johannisfest
-------------------------
Gott, dem kein Ding unmöglich ist
Sei gelobt, Israels Gott, du hast dein Volk
-------------------------
Katechismus- und Psalmlieder
-------------------------
Wohl denen, die vor Gott stets ohne Wandel sein
-------------------------
Mariä Heimsuchung
-------------------------
Hüpft ihr hohen Hügel, meine Glaubensflügel
Meine Seel erhebet dich, Herr des Himmels
-------------------------
Michaelistag und Engellieder
-------------------------
-------------------------
Morgenlied
-------------------------
Ein neuer Tag, ein neues Leben
Herr, es ist in meinem Leben wieder eine Nacht vorbei
Mein Gott, die Sonne geht herfür
-------------------------
Neujahr
-------------------------
Ein Jahr ist wieder um, ich soll
Gott mit uns, Immanuel, öffne bei dem neuen Jahre
Gott, du bist, wie man dich will haben
Gott, mein Trost, so denkt ein Christ
Gottlob! Es klingt noch aller Orten
Hier ist Immanuel, das soll die Losung bleiben
O Anfang ohne Ende, du großes A und O
-------------------------
Offenbarung
-------------------------
Die letzte Nacht ist vor der Tür
Zu Mitternacht war ein Geschrei
-------------------------
Ostern
-------------------------
Ach wie lieblich sind die Füße
Auf, mein Herze, komm zum Grabe
Der Tod ist tot, das Leben lebet
Herr des Todes, Fürst des Lebens
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Jesus lebt, dess freu ich mich
Jesus lebt, so leb ich auch, denn sein Leben
Lass mich gehen, du eitle Welt
Mein Jesus lebt, mag ich gleich sterben
-------------------------
Passion
-------------------------
Blut, ach Blut, was seh ich fließen
Entsetze dich, betrübtes Herze
Halte, Welt, dich selbst für klug
Hier stehn wir unter deinem Kreuze
Kommt, lasst uns Christi Todestag begehen
Mein bester Freund ist mir gestorben
Mein Jesus stirbt, was soll ich leben
Schauet doch das bittre Leiden
Seht, welch ein Mensch ist das
So seh ich dich denn auch erblassen
-------------------------
Pfingsten
-------------------------
Weg, Weltgetümmel, das mich zu Höllen führt
-------------------------
Reiselied
-------------------------
Herr, führe mich auf rechtem Wege
Wer nur mit seinem Gott verreiset
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
-------------------------
Gott lob, die Woche ist verflossen
Gott Lob, ich schließe meine Wochen
Licht vom Licht, erleuchte mich
O Gott, du bist mein Preis und Ruhm
O, du angenehmer Tag, lass doch deine Sonne blicken
So fängt sich heute sonntags an, Herr
Wie selig ist der Ort zu nennen
-------------------------
Stephanstag
-------------------------
Ach, wie so gar geschwinde verkehrt sich Freud und Leid
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach, was erblick ich, Gnade, Gnade
Gott, du hast zum Richterstuhle
Vater, lass dein Herze brechen
Wir liegen hier zu deinen Füßen
-------------------------
Taufe
-------------------------
Nun, Gott lob, es ist vollbracht
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Ach wie freu ich mich zu sterben
Angst und Pein, und Furcht, und Schrecken
Genug gelebt, wenn unser Leben
Herr, es steht in deinen Händen
Ich sterbe täglich, und mein Leben
Ich will mit meinem Jesu sterben
Mein Gott, ich wart auf deine Stunde
O wie unaussprechlich selig werden wir
Verstopfet euch, ihr Tränenquellen
Was Gott tut, das ist wohl getan
Wie kurz ist doch der Menschen Leben
Wir stehen stets bei unserm Grabe
-------------------------
Trinitatis
-------------------------
Wie heilig ist der Ort, an dem wir sind erschienen
Wiewohl ist doch ein Mensch daran
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Hier ist Immanuel, so lasst uns jetzo sagen
Jakobs Stern, du Licht der Erden
O schönes Licht, o Gnadenschein
Nur immer nach durch Dick und Dünne
Photo: Grabkreuz auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden
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Nur immer nach durch Dick und Dünne
1.) Nur immer nach durch Dick und Dünne,
Mein Jesus hat die Bahn gemacht.
Wenn ich den Himmel nur gewinne,
So nehm ich auch den Weg in acht.
Und ob er gleich voll Dornen wär,
Geht doch mein Jesus vor mir her.
2.) Nur immer fort! Was willst du stehen?
Die Welt muss einmal hinter dich.
Die, die den Weg nach Zion gehen,
Die steigen immer über sich.
Dein Wandel muss im Himmel sein,
Sonst kommst du nicht zum Himmel ein.
3.) Nur immer durch, man muss es wagen,
Mit Gott geht man durch Glut und Flut.
Man wird dich nicht auf Rosen tragen,
Das Kreuz will einen guten Mut.
Wir müssen durch viel Trübsal gehn,
Eh wir in Gottes Reiche stehn.
4.) Nur immer dran! Es kann nicht fehlen,
Der Kampf bringt seinen Sieg zuletzt.
Je mehr wir Lebensstufen zählen,
Je mehr wird unser Herz ergötzt.
Nur nach, nur fort, nur durch, nur dran,
So geht der Weg zum Himmel an.
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Autor: Benjamin Schmolck
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
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gefunden in:
Allgemeines und vollständiges
Evangelisches Gesangbuch
für die königl. preuß. schlesischen Lande
Druck und Verlag Wilhelm Gottl. Korn
Breslau, 1860
Liednummer 904
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Benjamin Schmolck, (* 21.12.1672 in Schweidnitz/Swidnica (Schlesien, heute Polen), + 12.02.1737 ebenda) war evangelisch-lutherischer Pfarrer und bekannt als Erbauungsschriftsteller.
Schmolck wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesein, wo sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet war.
Seine Gemeinde umfasste 14.000 Gläubige, jährlich wurden 1500 Kinder getauft. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe, dessen Lieder die Betonung eines persönlichen Verhältnisses zu Gott in einem lebendigen Glauben mit der festen Verwurzelung im Grunde des lutherischen Bekenntnisses verband. Seine Lieder treffen einen volkstümlichen Ton, was ihre Beliebtheit und weite Verbreitung erklärt.
Das gegenwärtige 'Evangelische Gesangbuch' enthält fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).
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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.
He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.
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Benjamin Schmolcks Lieder/ Hymns
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Abendlied
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Die schwarze Nacht zieht ihren Flor
Ein Tag geht nach dem andern hin
Mein Gott, es stellt sich wieder des Todes Bruder ein
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Abendmahl
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Gelobt sei Gott, ich bin genesen
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Advent
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Gib, dass ich mich und dich erkennen
Hebet eure Häupter auf, die Erlösung ist nicht ferne
Hosianna Davids Sohn kommt in Zion eingezogen
Hosianna Davids Sohn, meinem teuren Gnadenthron
Willkommen, Gott und Mensch, wir singen Hosianna
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Aussaat und Ernte
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Gott im Himmel und auf Erden, Herrscher in der ganzen Welt
Herr im Himmel, Gott auf Erden
Und ob wir kärglich Frucht empfahn
Was Gott tut, das ist wohl getan, so denken
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Beschneidungsfest
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Wir gehn in Jesu Namen ins neue Jahr hinein
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Ach, wenn ich dich, mein Gott, nur habe
Du einzig's Opfer für die Sünde
Gott ist gut, was will ich klagen
Mach es Gott, nach deinem Willen
Mein Abba kommt vor deinen Thron
Mein Gott, gib Wollen und Vollbringen
Mein Gott, ich klopf an deine Pforte
Mein Gott, mein Alles über Alles
Nur unbetrübt, gequältes Herze
Wer kann, Gott, je was Gutes haben
Wie sollt ich meinen Gott nicht lieben
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Christliches Leben, Nächstenliebe
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Herr, der du der Weisheit Schätze
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Christuslied
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Das soll mein Vergnügen sein, oft an Jesum zu gedenken
Der beste Freund ist in dem Himmel
Ihm nach, ihm nach auf seinen Wegen
So freudig darf mein Jesus sagen
Wer will mich und Jesum scheiden
Wer will mich von der Liebe scheiden
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Darstellung des Herrn
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Allerreinstes Gotteskind, schau wie wir so hässlich sind
Opfer für die ganze Welt, du kommst heut
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Epiphanias
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Du gehst bergab mit deinen Füßen
Gast und Wirt der frommen Leute
Gott der Juden, Gott der Heiden
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Frühlingslied
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Ich setze mich in deinen Schatten
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Ach, dass wir Friede sollten hören
Allein, und doch nicht ganz allein
Dich, Höchster, ehrerbietig scheuen
Ein Wort ist mir ins Herz geschrieben
Glaube, Lieb' und Hoffnung sind der wahrhafte Schmuck
Gott, deinen heiligen Befehlen will ich
Guter Sämann, guten Samen hast du reichlich
Halt an, mein Herz, in deinem Glauben
Ich bin ein Fremdling auf der Erden
Ich bin gewiss in meinem Glauben
Ihr Seelen, die ihr meiner Seelen
Mein Gott, du bist und bleibst mein Gott
Mein Gott, du wohnest zwar im Lichte
Mein Gott, ich weiß, dass ohne Glauben
Mein Jesus spricht der Weg ist schmal
Nicht der Anfang, nur das Ende krönt des Christen Glaubensstreit
Weicht ihr Berge, fallt ihr Hügel
Wie selig ist ein gut Gewissen
Willst du der Weisheit Quelle kennen
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Du Herr des Himmels und der Erden
Du unerforschlich Meer der Gnaden
Mein Gott, du wohnest in der Höhe
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach mein Herze, gieb dich drein
Ach wohl und aber wohl ist mir
Ach, lasst mich gehen, ihr Sorgen
An Gottes Herz leg ich mein Herz
Befiehl, mein Herze, deine Wege
Dennoch bleib ich stets an dir
Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein
Fragt mich nicht, was mich vergnügt
Geht heraus, ihr Zions-Töchter, kommt, schauet
Gewagt in Jesu Namen, so ist es wohl gewagt
Gott lebt, wie soll ich traurig sein
Gott mein Trost, wer fragt danach
Gott sorgt für mich, was will ich sorgen
Ich bin ein Mensch von Gottes Gnaden
Ich lege mich in Gottes Hand, mein Wille
Ich sage Wie Gott will, das soll mein Wahlspruch sein
Je größer Kreuz, je näher Himmel
Kreuzvolles Herz, was zagest du
Mein Gott, dir ist's ja nicht zuwider
Mein Gott, weil ich in meinem Leben
Mein Kreuze liegt auf Jesus Rücken
Meine Hoffnung lässt mich nicht
Seele, willst du dich noch kränken
Unvergnügte Seele, reiß dich aus der Höhle
Verborgner Gott, dem nichts verborgen
Vor dir, o Gott, sich kindlich scheuen
Was soll ich mich mit Sorgen plagen
Weine nicht, Gott lebet noch, du betrübte Seele
Wie selig ist die Not, die uns zu Christo jaget
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Himmelfahrt
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Gott lob, der Berg ist überstiegen
Gottlob, der Weg ist mir gebähnet
Zum Himmel bist du eingegangen
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Jahresende
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Johannisfest
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Gott, dem kein Ding unmöglich ist
Sei gelobt, Israels Gott, du hast dein Volk
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Katechismus- und Psalmlieder
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Wohl denen, die vor Gott stets ohne Wandel sein
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Mariä Heimsuchung
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Hüpft ihr hohen Hügel, meine Glaubensflügel
Meine Seel erhebet dich, Herr des Himmels
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Michaelistag und Engellieder
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Morgenlied
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Ein neuer Tag, ein neues Leben
Herr, es ist in meinem Leben wieder eine Nacht vorbei
Mein Gott, die Sonne geht herfür
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Neujahr
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Ein Jahr ist wieder um, ich soll
Gott mit uns, Immanuel, öffne bei dem neuen Jahre
Gott, du bist, wie man dich will haben
Gott, mein Trost, so denkt ein Christ
Gottlob! Es klingt noch aller Orten
Hier ist Immanuel, das soll die Losung bleiben
O Anfang ohne Ende, du großes A und O
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Offenbarung
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Die letzte Nacht ist vor der Tür
Zu Mitternacht war ein Geschrei
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Ostern
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Ach wie lieblich sind die Füße
Auf, mein Herze, komm zum Grabe
Der Tod ist tot, das Leben lebet
Herr des Todes, Fürst des Lebens
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Jesus lebt, dess freu ich mich
Jesus lebt, so leb ich auch, denn sein Leben
Lass mich gehen, du eitle Welt
Mein Jesus lebt, mag ich gleich sterben
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Passion
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Blut, ach Blut, was seh ich fließen
Entsetze dich, betrübtes Herze
Halte, Welt, dich selbst für klug
Hier stehn wir unter deinem Kreuze
Kommt, lasst uns Christi Todestag begehen
Mein bester Freund ist mir gestorben
Mein Jesus stirbt, was soll ich leben
Schauet doch das bittre Leiden
Seht, welch ein Mensch ist das
So seh ich dich denn auch erblassen
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Pfingsten
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Weg, Weltgetümmel, das mich zu Höllen führt
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Reiselied
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Herr, führe mich auf rechtem Wege
Wer nur mit seinem Gott verreiset
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Sonntag und Gottesdienst
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Gott lob, die Woche ist verflossen
Gott Lob, ich schließe meine Wochen
Licht vom Licht, erleuchte mich
O Gott, du bist mein Preis und Ruhm
O, du angenehmer Tag, lass doch deine Sonne blicken
So fängt sich heute sonntags an, Herr
Wie selig ist der Ort zu nennen
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Stephanstag
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Ach, wie so gar geschwinde verkehrt sich Freud und Leid
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach, was erblick ich, Gnade, Gnade
Gott, du hast zum Richterstuhle
Vater, lass dein Herze brechen
Wir liegen hier zu deinen Füßen
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Taufe
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Nun, Gott lob, es ist vollbracht
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Tod und Ewigkeit
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Ach wie freu ich mich zu sterben
Angst und Pein, und Furcht, und Schrecken
Genug gelebt, wenn unser Leben
Herr, es steht in deinen Händen
Ich sterbe täglich, und mein Leben
Ich will mit meinem Jesu sterben
Mein Gott, ich wart auf deine Stunde
O wie unaussprechlich selig werden wir
Verstopfet euch, ihr Tränenquellen
Was Gott tut, das ist wohl getan
Wie kurz ist doch der Menschen Leben
Wir stehen stets bei unserm Grabe
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Trinitatis
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Wie heilig ist der Ort, an dem wir sind erschienen
Wiewohl ist doch ein Mensch daran
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Weihnachten
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Hier ist Immanuel, so lasst uns jetzo sagen
Jakobs Stern, du Licht der Erden
O schönes Licht, o Gnadenschein