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Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
1.) Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt,
Dass in so schwere Plagen
Er seinen Eingebornen gibt,
Ihn lässt die Sünde tragen.
Groß, groß war deiner Sünden Schuld.
Doch da des Höchsten Vaterhuld
Dir gern vergeben wollte,
Schont er des eignen Sohnes nicht.
Es traf den Mittler das Gericht,
Der dich versöhnen sollte.
2.) Gebeugter Sünder, tritt herzu!
Und schaue Jesu Wunden!
Hier hat schon mancher Sünder Ruh'
In seiner Angst gefunden.
Der Strom des Lebens, her hier quillt,
Sich reinigt, dein Gewissen stillt,
Wird dich mit Troste laben.
Tritt her! Du sollst an Jesu Teil,
Du sollst Vergebung, Gnad' und Heil
Aus seiner Fülle haben.
3.) Für dich hat er mit seinem Blut
Der Sünde Macht gedämpfet.
Für dich gelöscht der Hölle Glut,
Das Leben dir erkämpfet.
Durch ihn ist das Gesetz erfüllt,
Durch ihn ist jede Not gestillt.
Auf ihn nur sollst du schauen.
Er heilet das zerrissne Herz
Von jeder Wunde, jedem Schmerz,
Wenn wir ihm fest verrauen.
4.) Auf meinen Jesum schaue ich,
Nun werde ich nicht sterben.
Nein, leben werd ich, denn auch mich
Entreißt er dem Verderben.
Er, mein Erlöser, er allein
Soll immer mir vor Augen sein.
Ja, tief in's Herz gedrücket.
Wohl mir, hier darf ich ihm vertraun
Und dort werd' ich sein Antlitz schaun,
Das ewig mich erquicket.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Johann Adolf Schlegel
Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in:
Gesangbuch der evangelisch-lutherischen
Domgemeinde zu Bremen
verlegt bei Carl Schünemann, Bremen, 1830
Liednummer 204
Thema: Passion
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Johann Adolf Schlegel (* 17. September 1721 in Meißen; † 16. September 1793 in Hannover), war ein deutscher Dichter und evangelischer Geistlicher, Bruder des Johann Elias Schlegel.
Nach seinem Studium in Leipzig wurde er 1751 Diakon und Lehrer zu Pforta, 1754 Pastor und Professor zu Zerbst und 1759 Pastor, 1775 auch Konsistorialrat und Superintendent in Hannover. 1781 wurde er zugleich Generalsuperintendent von Hoya-Diepholz, 1787 von Calenberg. Er starb 1793 in Hannover.
Seine Söhne August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel gelten als Mitbegründer der Romantik.
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Schlegels Lieder/ Hymns
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Advent
-------------------------
Wie herrlich strahlt der Morgenstern
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Wer fasst, wie groß du Schöpfer bist
-------------------------
Christuslied
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Sohn Gottes und des Menschen Sohn
-------------------------
Darstellung des Herrn
-------------------------
Entreiße dich, mein Geist, der Welt
-------------------------
Epiphanias
-------------------------
Dem finstern Erdkreis ist vom Herrn
Wohlan, mein Herz, verlass die Welt
-------------------------
Gottes Reich und Eigenschaften
-------------------------
Ewiger, wie selig ist, wer dich kennt
Mit fröhlichem Gemüte dankt, die ihr
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Schau, großer Herr der Herrlichkeit
-------------------------
Johannisfest
-------------------------
Es lag die ganze Welt mit Sünden schwer beladen
-------------------------
Nachfolge, Kirche und Mission
-------------------------
O Christe, Eingeborner, von Ewigkeit gezeugt
-------------------------
Ostern
-------------------------
-------------------------
Passion
-------------------------
Herr des Himmels, starker Held
-------------------------
Reformationsfest
-------------------------
Ein starker Schutz ist unser Gott
-------------------------
Sonntag und Gottesdienst
-------------------------
Gott lasst uns preisen, ihm, ihm will ich singen
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Ein Kind, dem keines jemals glich
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Ach, Gott wie schrecklich ist dein Grimm
Ach, sehet, welch ein Mensch, ach seht
Auf, meine Seele, sei noch munter
Auf, o Seele, werde munter, Lob ist immer deine Pflicht
Auf, Seele, auf und preis den Herrn, wer preist
Christ, aus deinem Herzen banne Sorg
Der am Kreuz ist meine Liebe, meine Lieb ist Jesus Christ, dem ich (2)
Der du der Strafen schwere Last an meiner statt
Der du Verstand und Tugend schenkst
Der Ehestand soll heilig sein
Der Herr fährt auf gen Himmel, verkündigts überall
Der Herr lag in das Grab gestreckt
Der Weltversöhner ist bereit, sein Leiden
Des Morgens erste Stunde soll dir
Dir befehl ich meine Kinder, der mit ewger Gnade krönt
Du bester Trost der Armen, du Herr
Du eifriger Herr Zebaoth, dein majestätisches Gebot
Du Führer, der mit treuer Hand
Durch Adams Fall ist ganz verderbt des Menschen Tun
Ein Lamm geht hin und trägt die Schuld der abgefallnen Kinder
Eins ist not, ach Herr dies eine lehre mich erkennen
Es weinet um Jerusalem mein Jesus heiße Zähren
Fest glaub ich, dass, was mir geschieht
Frommer Herzen höchste Freude
Gebeugte Sünder hört, der Angst, die euch beschwert
Gedanke voller Seligkeit, du, Glaube der Unsterblichkeit
Geheiligt werde, Gott, dein Name, Herr
Gott fährt hinauf gen Himmel
Gott, dir sei mein Dank geweiht
Gott, Schöpfer, Stifter heilger Eh'
Gott, unserm Gott, allein sei Ehr
Gott, unsers Lebens Kraft und Licht
Herr der Himmels, starker Held, was wird mit dir werden
Herr, den die Sonnen und die Erden
Herr, der du als ein stilles Lamm am martervollen Kreuzesstamm
Heute, sprach mein Heiland, heute
Hier ist noch unsre Prüfungszeit
Hier wird selbst dem Frommen oft
Hier, unter meines Heilands Kreuz gedenk ich
Hilf Gott, dass mein Herz im Leiden
Ihr, die ihr wart verloren
Im Dunkel lag die Welt, mit Elend schwer beladen
Jauchzet all, ihr Frommen, er ist nun gekommen
Jesu Christ, durch deine Wunden, deinen martervollen Tod
Jesu Christe, dessen Wunden Heil und Leben
Jesu, dessen Blut und Wunden Heil und Leben
Jesu, meiner Seele Licht, Ursprung meiner Freuden
Jesus stellet sich mir dar
Komm über uns, du werter Geist, du Lehrer
Komm, o Gott Schöpfer, Heilger Geist
Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
Mein Jesu, für dein Herz, welch ein solcher Schmerz
Mein Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn
Mein Jesus ist mein Leben, reißt schon der Tod mich hin
Mein Jesus, welch ein Schmerz für dein so treues Herz
Meine Seel ermuntre dich, Jesu Liebe zu bedenken
Meinen Jesum lass ich nicht, da er sich für mich
Mensch, gedenk an deinen Tod, eh er in der Nähe
Menschen, unser Leben eilt
Mir, ruft der Herr, mir nach bis in den Tod getreu
Mit lautem Schall frohlocken wir
Noch hält dein Antlitz sich verborgen
Nun, Christen, lasst uns fröhlich sein
O blinde Wut, o Durst nach Blut
O Herr, mein Gott, ich bitte dich um Weisheit
O Tag, den uns des Vaters Rat und unser Heil
O, du allersüßte Freude, lieblichtes und reinstes Licht
Oft hält dein Antlitz sich verborgen
Ohne Rast und unverweilt, Strömen gleich
Rings um mich her ist nichts als Freude und Anmut
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
Schweigt, bange Zweifel, schweiget
Seele, sei zufrieden, was dir Gott beschieden
Seht, welch ein Mensch, ach seht
Selig, wer mit stillem Herzen, dem Allweisen
So gehst du, Jesus, williglich dein Leiden anzutreten
So schlummerst du in stiller Ruh
Sohn, der uns verheißen war
Tag, der Erleuchtung uns gebracht
Unermesslich, ewig ist Gott
Uns heilig soll die Ehe sein
Unsern Gott, den Gott der Ehre, besingen
Warum betrübst du dich, mein Herz
Was sagt ihr, Weise dieser Welt
Was zagst du, Gott regiert die Welt
Wer sich des Heilands rühmen will
Wie grundlos sind die Tiefen deiner Liebe
Wie soll ich dich würdig loben, Schöpfer
Wo findet meine Seele Ruh, auch dann noch
Wo ist der Ort, da meine Seele weidet
Wohl dem Menschen, der von Herzen
Zu dir, Geist, Schöpfer flehen wir
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
1.) Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt,
Dass in so schwere Plagen
Er seinen Eingebornen gibt,
Ihn lässt die Sünde tragen.
Groß, groß war deiner Sünden Schuld.
Doch da des Höchsten Vaterhuld
Dir gern vergeben wollte,
Schont er des eignen Sohnes nicht.
Es traf den Mittler das Gericht,
Der dich versöhnen sollte.
2.) Gebeugter Sünder, tritt herzu!
Und schaue Jesu Wunden!
Hier hat schon mancher Sünder Ruh'
In seiner Angst gefunden.
Der Strom des Lebens, her hier quillt,
Sich reinigt, dein Gewissen stillt,
Wird dich mit Troste laben.
Tritt her! Du sollst an Jesu Teil,
Du sollst Vergebung, Gnad' und Heil
Aus seiner Fülle haben.
3.) Für dich hat er mit seinem Blut
Der Sünde Macht gedämpfet.
Für dich gelöscht der Hölle Glut,
Das Leben dir erkämpfet.
Durch ihn ist das Gesetz erfüllt,
Durch ihn ist jede Not gestillt.
Auf ihn nur sollst du schauen.
Er heilet das zerrissne Herz
Von jeder Wunde, jedem Schmerz,
Wenn wir ihm fest verrauen.
4.) Auf meinen Jesum schaue ich,
Nun werde ich nicht sterben.
Nein, leben werd ich, denn auch mich
Entreißt er dem Verderben.
Er, mein Erlöser, er allein
Soll immer mir vor Augen sein.
Ja, tief in's Herz gedrücket.
Wohl mir, hier darf ich ihm vertraun
Und dort werd' ich sein Antlitz schaun,
Das ewig mich erquicket.
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Autor: Johann Adolf Schlegel
Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
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gefunden in:
Gesangbuch der evangelisch-lutherischen
Domgemeinde zu Bremen
verlegt bei Carl Schünemann, Bremen, 1830
Liednummer 204
Thema: Passion
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Johann Adolf Schlegel (* 17. September 1721 in Meißen; † 16. September 1793 in Hannover), war ein deutscher Dichter und evangelischer Geistlicher, Bruder des Johann Elias Schlegel.
Nach seinem Studium in Leipzig wurde er 1751 Diakon und Lehrer zu Pforta, 1754 Pastor und Professor zu Zerbst und 1759 Pastor, 1775 auch Konsistorialrat und Superintendent in Hannover. 1781 wurde er zugleich Generalsuperintendent von Hoya-Diepholz, 1787 von Calenberg. Er starb 1793 in Hannover.
Seine Söhne August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel gelten als Mitbegründer der Romantik.
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Schlegels Lieder/ Hymns
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Advent
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Wie herrlich strahlt der Morgenstern
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Wer fasst, wie groß du Schöpfer bist
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Christuslied
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Sohn Gottes und des Menschen Sohn
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Darstellung des Herrn
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Entreiße dich, mein Geist, der Welt
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Epiphanias
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Dem finstern Erdkreis ist vom Herrn
Wohlan, mein Herz, verlass die Welt
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Ewiger, wie selig ist, wer dich kennt
Mit fröhlichem Gemüte dankt, die ihr
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Himmelfahrt
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Schau, großer Herr der Herrlichkeit
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Johannisfest
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Es lag die ganze Welt mit Sünden schwer beladen
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O Christe, Eingeborner, von Ewigkeit gezeugt
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Ostern
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Passion
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Herr des Himmels, starker Held
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Reformationsfest
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Ein starker Schutz ist unser Gott
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Sonntag und Gottesdienst
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Gott lasst uns preisen, ihm, ihm will ich singen
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Weihnachten
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Ein Kind, dem keines jemals glich
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Gott wie schrecklich ist dein Grimm
Ach, sehet, welch ein Mensch, ach seht
Auf, meine Seele, sei noch munter
Auf, o Seele, werde munter, Lob ist immer deine Pflicht
Auf, Seele, auf und preis den Herrn, wer preist
Christ, aus deinem Herzen banne Sorg
Der am Kreuz ist meine Liebe, meine Lieb ist Jesus Christ, dem ich (2)
Der du der Strafen schwere Last an meiner statt
Der du Verstand und Tugend schenkst
Der Ehestand soll heilig sein
Der Herr fährt auf gen Himmel, verkündigts überall
Der Herr lag in das Grab gestreckt
Der Weltversöhner ist bereit, sein Leiden
Des Morgens erste Stunde soll dir
Dir befehl ich meine Kinder, der mit ewger Gnade krönt
Du bester Trost der Armen, du Herr
Du eifriger Herr Zebaoth, dein majestätisches Gebot
Du Führer, der mit treuer Hand
Durch Adams Fall ist ganz verderbt des Menschen Tun
Ein Lamm geht hin und trägt die Schuld der abgefallnen Kinder
Eins ist not, ach Herr dies eine lehre mich erkennen
Es weinet um Jerusalem mein Jesus heiße Zähren
Fest glaub ich, dass, was mir geschieht
Frommer Herzen höchste Freude
Gebeugte Sünder hört, der Angst, die euch beschwert
Gedanke voller Seligkeit, du, Glaube der Unsterblichkeit
Geheiligt werde, Gott, dein Name, Herr
Gott fährt hinauf gen Himmel
Gott, dir sei mein Dank geweiht
Gott, Schöpfer, Stifter heilger Eh'
Gott, unserm Gott, allein sei Ehr
Gott, unsers Lebens Kraft und Licht
Herr der Himmels, starker Held, was wird mit dir werden
Herr, den die Sonnen und die Erden
Herr, der du als ein stilles Lamm am martervollen Kreuzesstamm
Heute, sprach mein Heiland, heute
Hier ist noch unsre Prüfungszeit
Hier wird selbst dem Frommen oft
Hier, unter meines Heilands Kreuz gedenk ich
Hilf Gott, dass mein Herz im Leiden
Ihr, die ihr wart verloren
Im Dunkel lag die Welt, mit Elend schwer beladen
Jauchzet all, ihr Frommen, er ist nun gekommen
Jesu Christ, durch deine Wunden, deinen martervollen Tod
Jesu Christe, dessen Wunden Heil und Leben
Jesu, dessen Blut und Wunden Heil und Leben
Jesu, meiner Seele Licht, Ursprung meiner Freuden
Jesus stellet sich mir dar
Komm über uns, du werter Geist, du Lehrer
Komm, o Gott Schöpfer, Heilger Geist
Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
Mein Jesu, für dein Herz, welch ein solcher Schmerz
Mein Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn
Mein Jesus ist mein Leben, reißt schon der Tod mich hin
Mein Jesus, welch ein Schmerz für dein so treues Herz
Meine Seel ermuntre dich, Jesu Liebe zu bedenken
Meinen Jesum lass ich nicht, da er sich für mich
Mensch, gedenk an deinen Tod, eh er in der Nähe
Menschen, unser Leben eilt
Mir, ruft der Herr, mir nach bis in den Tod getreu
Mit lautem Schall frohlocken wir
Noch hält dein Antlitz sich verborgen
Nun, Christen, lasst uns fröhlich sein
O blinde Wut, o Durst nach Blut
O Herr, mein Gott, ich bitte dich um Weisheit
O Tag, den uns des Vaters Rat und unser Heil
O, du allersüßte Freude, lieblichtes und reinstes Licht
Oft hält dein Antlitz sich verborgen
Ohne Rast und unverweilt, Strömen gleich
Rings um mich her ist nichts als Freude und Anmut
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
Schweigt, bange Zweifel, schweiget
Seele, sei zufrieden, was dir Gott beschieden
Seht, welch ein Mensch, ach seht
Selig, wer mit stillem Herzen, dem Allweisen
So gehst du, Jesus, williglich dein Leiden anzutreten
So schlummerst du in stiller Ruh
Sohn, der uns verheißen war
Tag, der Erleuchtung uns gebracht
Unermesslich, ewig ist Gott
Uns heilig soll die Ehe sein
Unsern Gott, den Gott der Ehre, besingen
Warum betrübst du dich, mein Herz
Was sagt ihr, Weise dieser Welt
Was zagst du, Gott regiert die Welt
Wer sich des Heilands rühmen will
Wie grundlos sind die Tiefen deiner Liebe
Wie soll ich dich würdig loben, Schöpfer
Wo findet meine Seele Ruh, auch dann noch
Wo ist der Ort, da meine Seele weidet
Wohl dem Menschen, der von Herzen
Zu dir, Geist, Schöpfer flehen wir