Die Mittermühlsäge
Die Mittermühlsäge im Salzburger Freilichtmuseum stammt aus dem Jahre 1791. Sie wurde 1982 abgetragen und noch im selben Jahr wurde mit dem Wiederaufbau im Freilichtmuseum begonnen. Sie stammt aus der Gemeinde Jeging im südlichen Innviertel und ist ein Beispiel jener Bauernsägen, wie sie vielfach noch bis zum Zweiten Weltkrieg auch im Land Salzburg in Betrieb waren.
Der Wasserantrieb erfolgte ursprünglich durch ein unterschlächtiges Wasserrad, das nach dem Wiederaufbau durch ein oberschlächtiges ersetzt wurde. Um die Säge auch in ihrer Funktion zeigen zu können, wurde sie am Dachsbichlbach der Pinzgauer Hauslandschaft errichtet. Trotzdem diese Säge eigentlich aus Oberösterreich stammt, gab es diesen Typus natürlich auch im Pinzgau.
Das Bild besteht aus 3 mit der Fuji X100F aufgenommenen Bildern im Hochformat, die mit Autopano Giga 4 zusammengerechnet wurden.
Die Mittermühlsäge
Die Mittermühlsäge im Salzburger Freilichtmuseum stammt aus dem Jahre 1791. Sie wurde 1982 abgetragen und noch im selben Jahr wurde mit dem Wiederaufbau im Freilichtmuseum begonnen. Sie stammt aus der Gemeinde Jeging im südlichen Innviertel und ist ein Beispiel jener Bauernsägen, wie sie vielfach noch bis zum Zweiten Weltkrieg auch im Land Salzburg in Betrieb waren.
Der Wasserantrieb erfolgte ursprünglich durch ein unterschlächtiges Wasserrad, das nach dem Wiederaufbau durch ein oberschlächtiges ersetzt wurde. Um die Säge auch in ihrer Funktion zeigen zu können, wurde sie am Dachsbichlbach der Pinzgauer Hauslandschaft errichtet. Trotzdem diese Säge eigentlich aus Oberösterreich stammt, gab es diesen Typus natürlich auch im Pinzgau.
Das Bild besteht aus 3 mit der Fuji X100F aufgenommenen Bildern im Hochformat, die mit Autopano Giga 4 zusammengerechnet wurden.