Kirchenfenster der frühmittelalterliche Schlosskirche Wimmis ( Kirche - Church - Eglise - Chiesa => Erwähnt 1228 => Eine der 12 Thunerseekirchen => Urprung 7 - 8 Jahrhundert ) im Dorf Wimmis im Simmental im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
In Wimmis im Simmental im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Kirche Wimmis ( Gotteshaus reformiert - Ursprung 7.-8. Jh. - Erwähnt 1228 - Thunerseekirche Schlosskirche Chiuche church église temple chiesa ) ob dem Dorf Wimmis am Eingang zum Simmental im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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St. Martin Kirche - Schlosskirche Wimmis
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- Baujahr : Vorgängerkirche 7 - 8 Jahrhundert
- Erste Erwähung : Erwähnung im Kirchenverzeichnis des Bistums L.ausanne
- Besonderes :
- O.rgel : 1963 - 2 Manuale - Pedal - 21 Register O.rgelbau G.enf AG
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Die Schlosskirche Wimmis steht in Wimmis im Simmental im Berner Oberland im Kanton
Bern in der Schweiz. Sie ist eine der 12 Thunerseekirchen.
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Die Kirche wird in einem Verzeichnis des Bistums Lausanne im Jahr 1228 erstmals
schriftlich erwähnt.
Mit Sicherheit ist sie jedoch wesentlich älter. Bei Grabungen kamen Fundamentreste
einer kleineren Kirche zum Vorschein. Man nimmt an, dass sie aus dem 7. / 8. Jahr-
hundert stammen. Aufgrund der geschichtlichen Zusammenhänge können wir an-
nehmen, dass die Kirche in den heutigen Ausmassen im 10. Jahrhundert entstanden
ist.
Sie gilt zusammen mit F.rutigen, L.eissigen, A.eschi, U.ttigen , T.hierachern, S.cherzligen,
T.hun, H.ilterfingen, S.igriswil, A.msoldingen und S.piez als eine der zwölf Stiftskirchen
für die W.allfahrtskirche E.inigen.
Eine Legende nennt Königin Berta ( vor 975 ), die Gemahlin Rudolf II von H.ochburgund
als Stifterin. Gesicherte Urkunden sind nicht erhalten, doch die stilistische Verwandtschaft
der Thunerseekirchen mit o.beritalienischen Basiliken aus dieser Zeit unterstützt die Ueber-
lieferung.
Die Kirche wurde dem HI. Martin geweiht. Die Glasmalerei im Mittelfenster der grossen
Apsis zeigt den R.itter M.artin, wie er für einen B.ettler seinen M.antel entzweischneidet.
Heute bietet der Kirchenraum den Anblick einer Saalkirche in drei Apsiden. Ursprünglich
war aber das Langhaus durch zwei Pfeilerreihen in drei S.chiffe unterteilt, wobei die Seiten-
s.chiffe niedriger als das Mittelschiff waren.
Einige Reste der F.resken, die einst die ganze Kirche schmückten, sind noch zu sehen.
Der Passionszyklus und das abgelöste Bildfragment mit der HI. Verena dürften aus dem
15. Jahrhundert stammen, die Darstellung des segnenden Christus in der Mittelapsis
( ergänztes Fragment ) dürfte etwas älter sein.
Die F.resken wurden anlässlich der Reformation 1.5.2.7 übertüncht. Die Glasmalerei auf
der linken Seite der Mittelapsis weist auf diese Zeit hin: sie zeigt den Berner Reformator
Berchtold Haller mit aufgeschlagener Bibel und Abendmahlskelch. Aus der Zeit nach
der Reformation stammt der spätgotische T.aufstein ( um 1.5.5.2 ). Die K.anzel mit den
kunstvollen Intarsien trägt die Jahrzahl 1.6.7.2. Sie stammt wohl aus der gleichen Werk-
statt wie die K.anzel der Kirche R.eutigen.
Im Jahr 1.8.0.6 erhielt die Kirche ihre erste nachreformatorische O.rgel. Sie wurde 1.8.9.6
in die Kirche K.andersteg verschenkt. Die heutige O.rgel stammt aus dem Jahr 1.9.6.3
( O.rgelbau G.enf A.G ). Im T.urm hängen vier G.locken. Sie wurden 1.9.5.1 anlässlich der
T.urmrenovation von der G.lockengiesserei R.üetschi gegossen.
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( BeschriebKircheWimmis KircheWimmis KantonBern Berner KircheKantonBern
AlbumKircheKantonBern AlbumKirchenundKapellenimKantonBern Kirche Church
Eglise Chiuche Chiuchli Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk Kościół
Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss
スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Besuch der K.irchen im B.erner O.berland am Dienstag den 19. März 2013
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Mit dem Z.ug von B.ern nach M.ünsingen
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B.esichtigung der K.irche M.ünsingen
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Mit dem Z.ug von M.ünsingen über S.piez nach O.ey - D.iemtigen und weiter mit dem P.osta.uto nach D.iemtigen
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Mit dem F.ahrr.ad von D.iemtigen über E.rlenb.ach - W.immis - S.piez - F.aulens.ee nach L.eissigen und über S.piez wieder zurück nach T.hun
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Mit dem Z.ug von T.hun wieder zurück nach B.ern
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Hurni130319 KantonBern AlbumRegionT.hunHochformat
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223
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NIF
Kirchenfenster der frühmittelalterliche Schlosskirche Wimmis ( Kirche - Church - Eglise - Chiesa => Erwähnt 1228 => Eine der 12 Thunerseekirchen => Urprung 7 - 8 Jahrhundert ) im Dorf Wimmis im Simmental im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
In Wimmis im Simmental im Berner Oberland im Kanton Bern in der Schweiz
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Kirche Wimmis ( Gotteshaus reformiert - Ursprung 7.-8. Jh. - Erwähnt 1228 - Thunerseekirche Schlosskirche Chiuche church église temple chiesa ) ob dem Dorf Wimmis am Eingang zum Simmental im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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St. Martin Kirche - Schlosskirche Wimmis
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- Baujahr : Vorgängerkirche 7 - 8 Jahrhundert
- Erste Erwähung : Erwähnung im Kirchenverzeichnis des Bistums L.ausanne
- Besonderes :
- O.rgel : 1963 - 2 Manuale - Pedal - 21 Register O.rgelbau G.enf AG
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Die Schlosskirche Wimmis steht in Wimmis im Simmental im Berner Oberland im Kanton
Bern in der Schweiz. Sie ist eine der 12 Thunerseekirchen.
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Die Kirche wird in einem Verzeichnis des Bistums Lausanne im Jahr 1228 erstmals
schriftlich erwähnt.
Mit Sicherheit ist sie jedoch wesentlich älter. Bei Grabungen kamen Fundamentreste
einer kleineren Kirche zum Vorschein. Man nimmt an, dass sie aus dem 7. / 8. Jahr-
hundert stammen. Aufgrund der geschichtlichen Zusammenhänge können wir an-
nehmen, dass die Kirche in den heutigen Ausmassen im 10. Jahrhundert entstanden
ist.
Sie gilt zusammen mit F.rutigen, L.eissigen, A.eschi, U.ttigen , T.hierachern, S.cherzligen,
T.hun, H.ilterfingen, S.igriswil, A.msoldingen und S.piez als eine der zwölf Stiftskirchen
für die W.allfahrtskirche E.inigen.
Eine Legende nennt Königin Berta ( vor 975 ), die Gemahlin Rudolf II von H.ochburgund
als Stifterin. Gesicherte Urkunden sind nicht erhalten, doch die stilistische Verwandtschaft
der Thunerseekirchen mit o.beritalienischen Basiliken aus dieser Zeit unterstützt die Ueber-
lieferung.
Die Kirche wurde dem HI. Martin geweiht. Die Glasmalerei im Mittelfenster der grossen
Apsis zeigt den R.itter M.artin, wie er für einen B.ettler seinen M.antel entzweischneidet.
Heute bietet der Kirchenraum den Anblick einer Saalkirche in drei Apsiden. Ursprünglich
war aber das Langhaus durch zwei Pfeilerreihen in drei S.chiffe unterteilt, wobei die Seiten-
s.chiffe niedriger als das Mittelschiff waren.
Einige Reste der F.resken, die einst die ganze Kirche schmückten, sind noch zu sehen.
Der Passionszyklus und das abgelöste Bildfragment mit der HI. Verena dürften aus dem
15. Jahrhundert stammen, die Darstellung des segnenden Christus in der Mittelapsis
( ergänztes Fragment ) dürfte etwas älter sein.
Die F.resken wurden anlässlich der Reformation 1.5.2.7 übertüncht. Die Glasmalerei auf
der linken Seite der Mittelapsis weist auf diese Zeit hin: sie zeigt den Berner Reformator
Berchtold Haller mit aufgeschlagener Bibel und Abendmahlskelch. Aus der Zeit nach
der Reformation stammt der spätgotische T.aufstein ( um 1.5.5.2 ). Die K.anzel mit den
kunstvollen Intarsien trägt die Jahrzahl 1.6.7.2. Sie stammt wohl aus der gleichen Werk-
statt wie die K.anzel der Kirche R.eutigen.
Im Jahr 1.8.0.6 erhielt die Kirche ihre erste nachreformatorische O.rgel. Sie wurde 1.8.9.6
in die Kirche K.andersteg verschenkt. Die heutige O.rgel stammt aus dem Jahr 1.9.6.3
( O.rgelbau G.enf A.G ). Im T.urm hängen vier G.locken. Sie wurden 1.9.5.1 anlässlich der
T.urmrenovation von der G.lockengiesserei R.üetschi gegossen.
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( BeschriebKircheWimmis KircheWimmis KantonBern Berner KircheKantonBern
AlbumKircheKantonBern AlbumKirchenundKapellenimKantonBern Kirche Church
Eglise Chiuche Chiuchli Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk Kościół
Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss
スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Besuch der K.irchen im B.erner O.berland am Dienstag den 19. März 2013
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Mit dem Z.ug von B.ern nach M.ünsingen
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B.esichtigung der K.irche M.ünsingen
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Mit dem Z.ug von M.ünsingen über S.piez nach O.ey - D.iemtigen und weiter mit dem P.osta.uto nach D.iemtigen
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Mit dem F.ahrr.ad von D.iemtigen über E.rlenb.ach - W.immis - S.piez - F.aulens.ee nach L.eissigen und über S.piez wieder zurück nach T.hun
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Mit dem Z.ug von T.hun wieder zurück nach B.ern
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Hurni130319 KantonBern AlbumRegionT.hunHochformat
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 231223
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