Landsitz Lohn bei Kehrsatz im Kanton Bern der Schweiz
Schloss Landsitz Lohn ( Château - Castle ) bei Kehrsatz im Kanton Bern der Schweiz
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Schloss Landsitz Lohn
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Das Schloss Landsitz Lohn steht in Kehrsatz im Kanton Bern der Schweiz
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Das Gut «Lohn» in Kehrsatz war im Besitze des Deutschseckelmeisters und Landvogts
Samuel Bondeli, dessen Vorfahren Erhard aus Port bei N.idau im Jahre 1534 das
bernische Burgerrecht verliehen wurde.
1647 hatte sich Samuel mit einer Tochter des Abraham Tillier vom B.ierhübeli und zwei
Jahre später mit dem sechzehnjährigen Töchterlein des Rittmeisters in F.rankreich, Niklaus
Wild, vermählt. Am 30. J.anuar 1.6.9.3, sieben Monate vor seinem Tode, tauschte er den
Landsitz mit seinem Schwiegersohn Franz Ludwig Lerber ab gegen dessen Gut zu
K.irchlindach.
Durs Lerber, ein Tuchscherer aus S.olothurn, war 1.5.5.7 Burger zu Bern geworden und soll
sechs Jahre später als Läufer zum französischen K.önig gesandt worden sein (fälschlicher-
weise wird Durs vielfach mit der Figur des schon 1.5.4.5 erstellten L.äuferbrunnens unten am
N.ydeggstalden identifiziert).
Von Franz Ludwig, dem Alt-Landvogt und Salzdirektor, kam das Gut an seine Tochter Maria,
vermählt mit dem späteren Schultheissen zu T.hun, Hans Rudolf Hackbrett. Einer ihrer
Schwäger, Samuel Tscharner, übernahm das Landgut «Lohn», wo ein bescheidenes
Sommerhaus mit G.arten und A.llee stand.
Ein anderer Schwager, der Generalleutnant Karl Hackbrett, kaufte 1.7.2.0 Schloss Kehrsatz.
Samuel Tscharner hinterliess 1740 den «Lohn» seinem Sohne Abraham Tscharner, dessen
Bruder später die W.egmühle und das R.othaus besass. Abrahams erste Frau, die er während
seiner Dienstzeit als Offizier in H.olland kennengelernt hatte, starb schon drei Jahre nach ihrer
Hochzeit im Kindbett.
Seine zweite Gemahlin gebar ihm zwei Töchter. «Nanette», die ältere, wurde mit neunzehn
Jahren die Braut des Johann Bernhard Steiger LXXII von R.örswil, der vor 1.7.9.9 das Berseth-
Gut im S.ulgenbach erwarb. Sie starb schon vierzehn Monate später.
Ihre Schwester Henriette Marie Charlotte erbte nun den «Lohn», und ihr Gatte, der begüterte
Beat Emanuel Tscharner, kaufte im Jahre 1.7.9.7 noch die Herrschaft Kehrsatz. Sein Vater
Niklaus Emanuel, der verstorbene Deutschseckelmeister und Eigentümer des dortigen
Blumenhofes, war bei seiner Geburt scheintot, und seine Lebensgeister erwachten
erst, als die betrübten Eltern an seinem Sarge standen.
Der neue Besitzer liess 1.7.8.2 / 8.3 durch Carolus Ahasverus von Sinner anstelle des kleinen,
einfachen Landhauses, das ja schon 1.7.1.9 bestand,-das jetzige vornehme, klassizistische
Herrschaftshaus erbauen. Für dessen Planung hatte er ganze dreissig Louisdor zu entrichten.
Andere durch Sinner erbaute Campagnen sind H.ofwil, die Mettlen, der Schwandstock sowie
das O.rtbühl.
Beat Emanuels sechs Kinder, nämlich Magdalena Charlotte von H.errenschwand, Margarethe
von F.ellenberg, Albrecht Friedrich von Tscharner, Anna Elisabeth von W.attenwyl, Karl
Emanuel von Tscharner und Laura Louise von Steiger, traten 1.8.2.6 bei der Teilung der
väterlichen Hinterlassenschaft den «Lohn» ihrem Bruder und Miterben Karl Emanuel von
Tscharner ab. Als Bildhauer schuf er 1847 das S.tandbild H.erzogs B.erchtold V. von Z.ähringen,
das heute im N.ydegghöfli Platz gefunden hat. Nach seinem Tode überliess seine kinderlose
Witwe, die erst lange nach ihm im Alter von hundert Jahren das Zeitliche segnete, gemäss dem
Testament ihres Gatten vom Jahre 1.8.7.2 den «Lohn» ihren Neffen W.ilhelm T.ell und Karl Ludwig
Emil von Fellenberg von H.ofwil.
Keinem von ihnen waren Nachkommen beschieden, und sie vermachten die stattliche
Campagne - wie schon 1.8.7.3 vereinbart - ihren Nichten Elisabetha Emma Laura Leutwein,
vermählt mit Ludwig Karl Äneas von Wild; Josephine Mathilde Drodtleff, Gattin des Edgar
Karl von Müller auf H.ofwil sowie dessen Bruder Frank F.ellenberg von Müller. Letzterer war
in der P.falz wohnhaft und behielt das ursprüngliche Sommerhaus («F.alkenhaus») auf dem
Gute als «pied-à-terre», den vornehmen Herrensitz aber verkauften die drei gemeinsamen
Eigentümer im Jahre 1.8.9.7 dem Rechtshistoriker Friedrich Emil Welti, einem Sohne des
Bundesrates gleichen Namens.
Im Schoss der Familie des neuen Eigentümers hatte sich ein empörendes Drama
abgespielt. Weltis Gattin Lydia Escher war vom Wesen des Berner Malers und Bildhauers
Karl Stauffer in einer an Hysterie grenzenden Weise entflammt, und die Beiden zogen nach
R.om. In ihrer Familienehre gekränkt, mischte sich Weltis Verwandtschaft ein, beschimpfte
den genialen Künstler in übler Art und Weise und veranlasste dessen Einlieferung in ein r
ömisches G.efängnis. Schliesslich liess man ihn als gemeingefährliches Subjekt in eine
I.rrenanstalt einsperren. Auf den Druck ihrer Familie und aus Furcht eines gesellschaftlichen
Boykotts wandte sich nun auch Lydia von ihm ab, und die P.resse wurde eigenmächtig
geknebelt, damit das in R.om auf Freispruch lautende Urteil nicht bekannt würde.
Man hatte den Künstler und Menschen Karl Stauffer geistig gebrochen. 1891 nahm er sich
in F.lorenz das Leben und Lydia, deren Ehe nun geschieden wurde, folgte ihm gleichen
Jahres nach. Friedrich Emil Welti kam nun in den Besitz eines beträchtlichen Teiles von
Lydias Vermögen, was ihm den Kauf des «Lohn» er möglichte. Er vermählte sich dann mit
der Sängerin Helene Luise Kammerer und starb im Jahre 1940. Der Gottfried-Keller-Stiftung
zugunsten schweizerischer Kunstmuseen vermachte er, wohl aus Reue, bedeutende Geldmittel.
Nach dem Tode seiner Witwe fiel der «Lohn» an eine Erbengemeinschaft und am 8. J.uni 1.9.5.6
an die Eidgenossenschaft.
Heute führt der B.undesrat in der prächtigen Campagne «Lohn» repräsentative Empfänge
durch und beherbergt hier Monarchen und Staatsmänner aus aller Welt. Das tragische
Geschehen, das die grosse Künstlerlaufbahn eines Unbequemen frühzeitig in ruchloser
Weise beendete, berührt das Heute kaum noch, gehört der Geschichte an.
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( BeschriebLandsitzLohn BeschriebSchlossLohn AlbumSchlösserKantonBern Schloss Castle
Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude Building
Archidektur SchlossBern SchlossKantonBern AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen
KantonBern
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B.urgen und Schlössertour durch`s G.ürbetal am Mittwoch den 28. Oktober 2009
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Von B.ern B.ümpliz N.ord nach K.ehrsatz - S.chlössli K.ehrsatz - L.andsitz L.ohn -
A.ltes S.chloss B.elp - K.efiturm B.elp - K.irche B.elp - N.eues S.chloss B.elp - Bei
der A.uguetbrücke über die A.are - S.chloss M.uri - M.elchenbühl
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T.ram von M.elchenbühl ins L.angenloh
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L.angenloh - N.eues S.chloss W.orb - K.irche W.orb
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Mit dem T.ram von W.orb bis H.ofgut
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Mit F.ahrrad S.chloss H.ofgut in G.ümligen - O.stermundigen
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Hurni091028 AlbumZZZZ091028SchlössertourRegionBern KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 100216
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Landsitz Lohn bei Kehrsatz im Kanton Bern der Schweiz
Schloss Landsitz Lohn ( Château - Castle ) bei Kehrsatz im Kanton Bern der Schweiz
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Schloss Landsitz Lohn
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Das Schloss Landsitz Lohn steht in Kehrsatz im Kanton Bern der Schweiz
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Das Gut «Lohn» in Kehrsatz war im Besitze des Deutschseckelmeisters und Landvogts
Samuel Bondeli, dessen Vorfahren Erhard aus Port bei N.idau im Jahre 1534 das
bernische Burgerrecht verliehen wurde.
1647 hatte sich Samuel mit einer Tochter des Abraham Tillier vom B.ierhübeli und zwei
Jahre später mit dem sechzehnjährigen Töchterlein des Rittmeisters in F.rankreich, Niklaus
Wild, vermählt. Am 30. J.anuar 1.6.9.3, sieben Monate vor seinem Tode, tauschte er den
Landsitz mit seinem Schwiegersohn Franz Ludwig Lerber ab gegen dessen Gut zu
K.irchlindach.
Durs Lerber, ein Tuchscherer aus S.olothurn, war 1.5.5.7 Burger zu Bern geworden und soll
sechs Jahre später als Läufer zum französischen K.önig gesandt worden sein (fälschlicher-
weise wird Durs vielfach mit der Figur des schon 1.5.4.5 erstellten L.äuferbrunnens unten am
N.ydeggstalden identifiziert).
Von Franz Ludwig, dem Alt-Landvogt und Salzdirektor, kam das Gut an seine Tochter Maria,
vermählt mit dem späteren Schultheissen zu T.hun, Hans Rudolf Hackbrett. Einer ihrer
Schwäger, Samuel Tscharner, übernahm das Landgut «Lohn», wo ein bescheidenes
Sommerhaus mit G.arten und A.llee stand.
Ein anderer Schwager, der Generalleutnant Karl Hackbrett, kaufte 1.7.2.0 Schloss Kehrsatz.
Samuel Tscharner hinterliess 1740 den «Lohn» seinem Sohne Abraham Tscharner, dessen
Bruder später die W.egmühle und das R.othaus besass. Abrahams erste Frau, die er während
seiner Dienstzeit als Offizier in H.olland kennengelernt hatte, starb schon drei Jahre nach ihrer
Hochzeit im Kindbett.
Seine zweite Gemahlin gebar ihm zwei Töchter. «Nanette», die ältere, wurde mit neunzehn
Jahren die Braut des Johann Bernhard Steiger LXXII von R.örswil, der vor 1.7.9.9 das Berseth-
Gut im S.ulgenbach erwarb. Sie starb schon vierzehn Monate später.
Ihre Schwester Henriette Marie Charlotte erbte nun den «Lohn», und ihr Gatte, der begüterte
Beat Emanuel Tscharner, kaufte im Jahre 1.7.9.7 noch die Herrschaft Kehrsatz. Sein Vater
Niklaus Emanuel, der verstorbene Deutschseckelmeister und Eigentümer des dortigen
Blumenhofes, war bei seiner Geburt scheintot, und seine Lebensgeister erwachten
erst, als die betrübten Eltern an seinem Sarge standen.
Der neue Besitzer liess 1.7.8.2 / 8.3 durch Carolus Ahasverus von Sinner anstelle des kleinen,
einfachen Landhauses, das ja schon 1.7.1.9 bestand,-das jetzige vornehme, klassizistische
Herrschaftshaus erbauen. Für dessen Planung hatte er ganze dreissig Louisdor zu entrichten.
Andere durch Sinner erbaute Campagnen sind H.ofwil, die Mettlen, der Schwandstock sowie
das O.rtbühl.
Beat Emanuels sechs Kinder, nämlich Magdalena Charlotte von H.errenschwand, Margarethe
von F.ellenberg, Albrecht Friedrich von Tscharner, Anna Elisabeth von W.attenwyl, Karl
Emanuel von Tscharner und Laura Louise von Steiger, traten 1.8.2.6 bei der Teilung der
väterlichen Hinterlassenschaft den «Lohn» ihrem Bruder und Miterben Karl Emanuel von
Tscharner ab. Als Bildhauer schuf er 1847 das S.tandbild H.erzogs B.erchtold V. von Z.ähringen,
das heute im N.ydegghöfli Platz gefunden hat. Nach seinem Tode überliess seine kinderlose
Witwe, die erst lange nach ihm im Alter von hundert Jahren das Zeitliche segnete, gemäss dem
Testament ihres Gatten vom Jahre 1.8.7.2 den «Lohn» ihren Neffen W.ilhelm T.ell und Karl Ludwig
Emil von Fellenberg von H.ofwil.
Keinem von ihnen waren Nachkommen beschieden, und sie vermachten die stattliche
Campagne - wie schon 1.8.7.3 vereinbart - ihren Nichten Elisabetha Emma Laura Leutwein,
vermählt mit Ludwig Karl Äneas von Wild; Josephine Mathilde Drodtleff, Gattin des Edgar
Karl von Müller auf H.ofwil sowie dessen Bruder Frank F.ellenberg von Müller. Letzterer war
in der P.falz wohnhaft und behielt das ursprüngliche Sommerhaus («F.alkenhaus») auf dem
Gute als «pied-à-terre», den vornehmen Herrensitz aber verkauften die drei gemeinsamen
Eigentümer im Jahre 1.8.9.7 dem Rechtshistoriker Friedrich Emil Welti, einem Sohne des
Bundesrates gleichen Namens.
Im Schoss der Familie des neuen Eigentümers hatte sich ein empörendes Drama
abgespielt. Weltis Gattin Lydia Escher war vom Wesen des Berner Malers und Bildhauers
Karl Stauffer in einer an Hysterie grenzenden Weise entflammt, und die Beiden zogen nach
R.om. In ihrer Familienehre gekränkt, mischte sich Weltis Verwandtschaft ein, beschimpfte
den genialen Künstler in übler Art und Weise und veranlasste dessen Einlieferung in ein r
ömisches G.efängnis. Schliesslich liess man ihn als gemeingefährliches Subjekt in eine
I.rrenanstalt einsperren. Auf den Druck ihrer Familie und aus Furcht eines gesellschaftlichen
Boykotts wandte sich nun auch Lydia von ihm ab, und die P.resse wurde eigenmächtig
geknebelt, damit das in R.om auf Freispruch lautende Urteil nicht bekannt würde.
Man hatte den Künstler und Menschen Karl Stauffer geistig gebrochen. 1891 nahm er sich
in F.lorenz das Leben und Lydia, deren Ehe nun geschieden wurde, folgte ihm gleichen
Jahres nach. Friedrich Emil Welti kam nun in den Besitz eines beträchtlichen Teiles von
Lydias Vermögen, was ihm den Kauf des «Lohn» er möglichte. Er vermählte sich dann mit
der Sängerin Helene Luise Kammerer und starb im Jahre 1940. Der Gottfried-Keller-Stiftung
zugunsten schweizerischer Kunstmuseen vermachte er, wohl aus Reue, bedeutende Geldmittel.
Nach dem Tode seiner Witwe fiel der «Lohn» an eine Erbengemeinschaft und am 8. J.uni 1.9.5.6
an die Eidgenossenschaft.
Heute führt der B.undesrat in der prächtigen Campagne «Lohn» repräsentative Empfänge
durch und beherbergt hier Monarchen und Staatsmänner aus aller Welt. Das tragische
Geschehen, das die grosse Künstlerlaufbahn eines Unbequemen frühzeitig in ruchloser
Weise beendete, berührt das Heute kaum noch, gehört der Geschichte an.
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( BeschriebLandsitzLohn BeschriebSchlossLohn AlbumSchlösserKantonBern Schloss Castle
Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude Building
Archidektur SchlossBern SchlossKantonBern AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen
KantonBern
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B.urgen und Schlössertour durch`s G.ürbetal am Mittwoch den 28. Oktober 2009
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Von B.ern B.ümpliz N.ord nach K.ehrsatz - S.chlössli K.ehrsatz - L.andsitz L.ohn -
A.ltes S.chloss B.elp - K.efiturm B.elp - K.irche B.elp - N.eues S.chloss B.elp - Bei
der A.uguetbrücke über die A.are - S.chloss M.uri - M.elchenbühl
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T.ram von M.elchenbühl ins L.angenloh
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L.angenloh - N.eues S.chloss W.orb - K.irche W.orb
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Mit dem T.ram von W.orb bis H.ofgut
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Mit F.ahrrad S.chloss H.ofgut in G.ümligen - O.stermundigen
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Hurni091028 AlbumZZZZ091028SchlössertourRegionBern KantonBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 100216
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