Burgruine / Ruine der Burg Neu Aspermont ob Jenins im Rheintal des Kanton Graubünden in der Schweiz
Ruine der Burg Neu-Aspermont in der Nähe von Landquart oberhalb vom Jenins im Rheintal des Kanton Graubünden in der Schweiz
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Burg Neu-Aspermont
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- Entstehungszeit: um 1200 bis 1250
- Burgentyp: Spornburg
- Erhaltungszustand: Ruine
- Ständische Stellung: Ministeriale
- Bauweise: Bruchstein
- Ort: Jenins
- Höhe: 902 m
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Die Burg Neu-Aspermont ist eine hochmittelalterliche Burgruine auf der rechten Talseite
oberhalb von Jenins im Bündner R.heintal in der Schweiz.
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Lage
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Die Ruine liegt hoch über der Gemeinde auf einem Felssporn und ist vom Dorf aus zu
Fuss über eine W.aldstrasse ( F.ahrverbot ) in einer halben Stunde gut erreichbar.
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Anlage
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Die ältesten Bauteile der Anlage, der Turm und der südliche Teil des Wohntraktes stammen
aus der ersten Hälfte oder Mitte des 13. Jahrhunderts. Vom 14. bis etwa zur Mitte des
17. Jahrhunderts wurden Aus- und Umbauten vorgenommen.
Die Anlage bestand aus einem zusammengesetzten Gebäudekomplex; es sind mehrere
Bauphasen aus dem Hoch- und Spätmittelalter zu erkennen. Der älteste Teil der Anlage
ist der bergwärts gelegene quadratische Hauptturm aus Bruchsteinmauern; mit dem
später aufgesetzten Dachraum ist er sieben Geschosse hoch.
Der rundbogige Hocheingang lag auf der Südwestseite im dritten Stock. Die anderen
Türöffnungen wurden später ausgebrochen. Der Verputz im einstigen Wohnstock zeigt
Reste einer F.reskobemalung von breiten Streifen in Schwarz und Weiss.
Erhalten geblieben sind ein A.borterker mit schrägem Abfluss sowie im V.erputz sichtbare
Spuren eines würfelförmigen Ofens. Der Turm trug ein von Nordwest nach Südost
abfallendes Pultdach, die M.auerkrone war mit H.ohlziegeln schräg nach aussen abgedeckt.
Talwärts schliessen sich nach Westen die Ruinen eines mächtigen zweiteiligen Palas an.
Der zweigeteilte viergeschossige Südosttrakt schliesst direkt an den Turm, der schmale
fünfgeschossige Nordwesttrakt mit seinen bis 2.5 m dicken Mauern wurde später errichtet.
A.bort- und S.itznischen, B.acköfen und weitere F.euerstellen verraten eine Benützung bis ins
17. Jahrhundert. Die Z.isterne lag vermutlich im heute mit S.chutt gefüllten H.of.
Südlich und westlich lag ein von einer R.ingmauer umgebener enger Z.winger. Den
Abschluss der Mauer bildete ein Z.innenkranz mit W.ehrgang. Das Eingangstor mit
doppelten S.perrbalken lag an der nordöstlichen Schmalseite, auf der Nordseite war eine
kleine S.chlupfpforte. Die U.mfassungsmauer trägt S.puren eines hölzernen W.ehrgangs.
Die ursprünglichen Z.innen wurden später teilweise vermauert und mit S.chiessscharten
für H.andbüchsen versehen.
Heute ist die Anlage in einem relativ schlechten Zustand und teilweise von G.ebüsch
überwuchert. Gegenwärtig (April 2007) werden im Innern S.icherungsarbeiten vorgenommen.
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Geschichte
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Der Name deutet auf eine Gründung der Herren von A.spermont hin, die im 12. Jahrhundert
erstmals in den U.rkunden auftauchen. Ihr Stammsitz war die Burg A.lt - Aspermont bei
T.rimmis. Die neue Burg über Jenins errichteten sie wohl zwischen 1200 und 1250.
Im Verlauf des 13. Jahrhunderts konnten die Aspermonter im Gebiet der Bündner Herrschaft
und des P.rättigaus eine bedeutende Herrschaft aufbauen, deren Z.entrum, zusammen mit
M.aienfeld, Neu - Aspermont war.
Zu ihrem Besitz gehörte unter anderem auch die Burg F.racstein. Die neu gegründete Burg
Aspermont konnten sie jedoch nicht im Eigenbesitz behalten, sondern mussten sie der
Lehensgewalt des Bischofs von C.hur und der Freiherren von V.az unterstellen.
1284, anlässlich eines Streites zwischen dem Bischof und den V.azern um die Landeshoheit
über Jenins, einigte man sich darauf, dass Neu - Aspermont gemeinsam gehören, aber
nicht weiter bebaut werden dürfe: der bvhel zer Niwen Aspermunt sol gemaine sin des
bischoffs von Kvr und .... Johanis et Donati und also daz neiman iemer drvf gebvwe.
Johann von V.az scheint sich nicht an dieses Urteil gehalten zu haben, denn 1299 wurde
er schriftlich aufgefordert, den Bau auf Neu - Aspermont wieder abzureissen :
…vm den bv, den her Johans von Vatz hat getan vffen der Nwen Aspermunt, daz er den abe
brechen sol, wan er versprochen wart…
Aber niemand scheint sich daran gehalten zu haben und die Burg entwickelte sich in der
Folge zu einer kleinen Herrschaft.
Um die Mitte des 14. Jahrhunderts verschwanden die Aspermonter aus R.ätien. Um 1350
verkauften die Brüder Ulrich und Eberhard die Burg an Ritter Rudolf von Rankweil aus
F.eldkirch.
1376 verschenkte Ulrich XI. von Aspermont, wohl der Letzte des Geschlechts, das
Bergräbnisrecht in der K.irche von C.hur an die Herren von G.reifensee. Anschliessend
lebte er in D.ornbirn und verdeutschte den Namen Aspermont in R.homberg.
Von der Familie von Rankweil kam die Burg an die Familie Straiff von C.hur, vor 1369 kam
sie durch eine Erbschaft an die Herren von S.igberg. Nach dem Aussterben derer von
S.igberg, in deren Besitz Aspermont von 1393 bis 1448 nachweislich war, wurden Burg
und Herrschaft um 1468 an die verwandte Familie von S.chlandersberg aus dem
V.intschgau verkauft, in deren Besitz sie bis 1522 blieb. 1435 wurde sie für kurze Zeit
von Friedrich VII. von T.oggenburg erobert.
Da die S.chlandersberg im S.chwabenkrieg jedoch zu Ö.sterreich hielten, wurde
Neu - Aspermont anschliessend an die Eroberung und die Zerstörung des S.chlosses
M.aienfeld am 14. Februar 1499 von Bündner Truppen geplündert und teilweise zerstört.
Im Rahmen des Wiederaufbaus wurden Turm und Wohntrakt um ein Stockwerk erhöht.
Rascher Besitzwechsel kennzeichnet Neu - Aspermont in der kommenden Zeit: Als
Besitzer erscheinen Ritter Josua von B.eroldingen, der die Burg 1523 von seinem
Schwager Ulrich von Schlandersberg kaufte.
1526 kam Aspermont an den M.aienfelder Landvogt Johann von M.armels, der Burg und
Herrschaft 1536 an die Drei Bünde verkaufte. Weitere Besitzer waren die Gemeinde
J.enins, erneut die Johann von M.armels, 1538 die Familie des österreichischen
Landvogts Peter Finer, um 1540 Gregor von Hohenbalken, die Salis zu N.eu-S.üns und
die Guler von W.ynegg.
Letzter Bewohner soll Anton von M.olina, der Schwiegersohns des V.espasian von S.alis
gewesen sein. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde die Burg aufgegeben
und begann im 18. Jahrhundert schnell zu zerfallen.
1862 liess sich Ernest von R.homberg, ein Nachfahre der Gründerfamilie von Aspermont,
von der Schweizerischen Eidgenossenschaft seine Abstammung von den Herren von
Aspermont bestätigen und erwarb von drei Einheimischen die Ruine für 500 Franken.
Heute ist die Burg immer noch im Besitz der Familie von R.homberg - Aspermont. Ab
2001 wurde in Zusammenarbeit mit dem lokalen «Burgverein Neu-Aspermont» die
Sicherung der Mauern in Angriff genommen.
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Aspermont T.exas
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Der Ort Aspermont in T.exas in den U.SA wurde ca. um 1890 von einem A. L. R.homberg, gegründet. Ob ein Zusammenhang mit der Burg Aspermont besteht, ist unbekannt; ist
aber nicht auszuschliessen.
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( BeschriebRuineNeuAspermont BeschriebBurgNeuAspermont AlbumGraubünden
AlbumBurgruinenGraubünden KantonGraubünden Castillo Castle linna château
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Geschichte History AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Wehrbau )
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R.uinentour durch`s P.rättigau und R.heintal im K.anton G.raubünden der S.chweiz am Dienstag den 20. Oktober 2009
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - L.andquart nach K.losters
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Besuch von W.alter , C.hrista und S.everin im H.otel S.port
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Fahrt mit dem F.ahrrad durchs P.rättigau über S.aas - K.üblis nach L.uzein ( B.esichtigung der K.irche )
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Festgestellt das die R.uine auf der anderen T.alseite steht, wieder hinunter nach K.üblis und auf der anderen Seite hinauf nach T.älfsch
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B.esichtigung der R.uine der B.urg K.apfenstein / O.ber S.ansch
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Mit dem F.ahrrad h.inunter nach K.üblis und weiter nach F.ideris
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B.esichtigung der R.uine S.trahlegg
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Mit dem F.ahrrad wieder nach K.üblis und hinauf über L.uzein nach P.utz
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B.esichtigung der R.uine der B.urg C.astels
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Mit dem F.ahrrad weiter über B.uchen - S.chiers nach G.rüsch
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B.esichtigung der R.uine S.olavers
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Weiter mit dem F.ahrrad bis nach S.eewis
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B.esichtigung der R.uine F.racstein
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Weiter mit dem F.ahrrad nach M.alans und hinauf zur B.urg - R.uine W.ynegg
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Wieder hinunter nach M.alans und weiter nach J.enins und hoch zur R.uine N.eu - A.spermont
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Mit dem F.ahrrad zurück nach J.enins und weiter nach L.andquart
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Mit dem Z.ug über Z.ürich wieder zurück nach B.ern
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Hurni091020 AlbumZZZZ091020BurgentourPrättigau AlbumGraubünden KantonGraubünden KantonGrischun
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 181215
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NIF
Burgruine / Ruine der Burg Neu Aspermont ob Jenins im Rheintal des Kanton Graubünden in der Schweiz
Ruine der Burg Neu-Aspermont in der Nähe von Landquart oberhalb vom Jenins im Rheintal des Kanton Graubünden in der Schweiz
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Burg Neu-Aspermont
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- Entstehungszeit: um 1200 bis 1250
- Burgentyp: Spornburg
- Erhaltungszustand: Ruine
- Ständische Stellung: Ministeriale
- Bauweise: Bruchstein
- Ort: Jenins
- Höhe: 902 m
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Die Burg Neu-Aspermont ist eine hochmittelalterliche Burgruine auf der rechten Talseite
oberhalb von Jenins im Bündner R.heintal in der Schweiz.
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Lage
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Die Ruine liegt hoch über der Gemeinde auf einem Felssporn und ist vom Dorf aus zu
Fuss über eine W.aldstrasse ( F.ahrverbot ) in einer halben Stunde gut erreichbar.
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Anlage
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Die ältesten Bauteile der Anlage, der Turm und der südliche Teil des Wohntraktes stammen
aus der ersten Hälfte oder Mitte des 13. Jahrhunderts. Vom 14. bis etwa zur Mitte des
17. Jahrhunderts wurden Aus- und Umbauten vorgenommen.
Die Anlage bestand aus einem zusammengesetzten Gebäudekomplex; es sind mehrere
Bauphasen aus dem Hoch- und Spätmittelalter zu erkennen. Der älteste Teil der Anlage
ist der bergwärts gelegene quadratische Hauptturm aus Bruchsteinmauern; mit dem
später aufgesetzten Dachraum ist er sieben Geschosse hoch.
Der rundbogige Hocheingang lag auf der Südwestseite im dritten Stock. Die anderen
Türöffnungen wurden später ausgebrochen. Der Verputz im einstigen Wohnstock zeigt
Reste einer F.reskobemalung von breiten Streifen in Schwarz und Weiss.
Erhalten geblieben sind ein A.borterker mit schrägem Abfluss sowie im V.erputz sichtbare
Spuren eines würfelförmigen Ofens. Der Turm trug ein von Nordwest nach Südost
abfallendes Pultdach, die M.auerkrone war mit H.ohlziegeln schräg nach aussen abgedeckt.
Talwärts schliessen sich nach Westen die Ruinen eines mächtigen zweiteiligen Palas an.
Der zweigeteilte viergeschossige Südosttrakt schliesst direkt an den Turm, der schmale
fünfgeschossige Nordwesttrakt mit seinen bis 2.5 m dicken Mauern wurde später errichtet.
A.bort- und S.itznischen, B.acköfen und weitere F.euerstellen verraten eine Benützung bis ins
17. Jahrhundert. Die Z.isterne lag vermutlich im heute mit S.chutt gefüllten H.of.
Südlich und westlich lag ein von einer R.ingmauer umgebener enger Z.winger. Den
Abschluss der Mauer bildete ein Z.innenkranz mit W.ehrgang. Das Eingangstor mit
doppelten S.perrbalken lag an der nordöstlichen Schmalseite, auf der Nordseite war eine
kleine S.chlupfpforte. Die U.mfassungsmauer trägt S.puren eines hölzernen W.ehrgangs.
Die ursprünglichen Z.innen wurden später teilweise vermauert und mit S.chiessscharten
für H.andbüchsen versehen.
Heute ist die Anlage in einem relativ schlechten Zustand und teilweise von G.ebüsch
überwuchert. Gegenwärtig (April 2007) werden im Innern S.icherungsarbeiten vorgenommen.
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Der Name deutet auf eine Gründung der Herren von A.spermont hin, die im 12. Jahrhundert
erstmals in den U.rkunden auftauchen. Ihr Stammsitz war die Burg A.lt - Aspermont bei
T.rimmis. Die neue Burg über Jenins errichteten sie wohl zwischen 1200 und 1250.
Im Verlauf des 13. Jahrhunderts konnten die Aspermonter im Gebiet der Bündner Herrschaft
und des P.rättigaus eine bedeutende Herrschaft aufbauen, deren Z.entrum, zusammen mit
M.aienfeld, Neu - Aspermont war.
Zu ihrem Besitz gehörte unter anderem auch die Burg F.racstein. Die neu gegründete Burg
Aspermont konnten sie jedoch nicht im Eigenbesitz behalten, sondern mussten sie der
Lehensgewalt des Bischofs von C.hur und der Freiherren von V.az unterstellen.
1284, anlässlich eines Streites zwischen dem Bischof und den V.azern um die Landeshoheit
über Jenins, einigte man sich darauf, dass Neu - Aspermont gemeinsam gehören, aber
nicht weiter bebaut werden dürfe: der bvhel zer Niwen Aspermunt sol gemaine sin des
bischoffs von Kvr und .... Johanis et Donati und also daz neiman iemer drvf gebvwe.
Johann von V.az scheint sich nicht an dieses Urteil gehalten zu haben, denn 1299 wurde
er schriftlich aufgefordert, den Bau auf Neu - Aspermont wieder abzureissen :
…vm den bv, den her Johans von Vatz hat getan vffen der Nwen Aspermunt, daz er den abe
brechen sol, wan er versprochen wart…
Aber niemand scheint sich daran gehalten zu haben und die Burg entwickelte sich in der
Folge zu einer kleinen Herrschaft.
Um die Mitte des 14. Jahrhunderts verschwanden die Aspermonter aus R.ätien. Um 1350
verkauften die Brüder Ulrich und Eberhard die Burg an Ritter Rudolf von Rankweil aus
F.eldkirch.
1376 verschenkte Ulrich XI. von Aspermont, wohl der Letzte des Geschlechts, das
Bergräbnisrecht in der K.irche von C.hur an die Herren von G.reifensee. Anschliessend
lebte er in D.ornbirn und verdeutschte den Namen Aspermont in R.homberg.
Von der Familie von Rankweil kam die Burg an die Familie Straiff von C.hur, vor 1369 kam
sie durch eine Erbschaft an die Herren von S.igberg. Nach dem Aussterben derer von
S.igberg, in deren Besitz Aspermont von 1393 bis 1448 nachweislich war, wurden Burg
und Herrschaft um 1468 an die verwandte Familie von S.chlandersberg aus dem
V.intschgau verkauft, in deren Besitz sie bis 1522 blieb. 1435 wurde sie für kurze Zeit
von Friedrich VII. von T.oggenburg erobert.
Da die S.chlandersberg im S.chwabenkrieg jedoch zu Ö.sterreich hielten, wurde
Neu - Aspermont anschliessend an die Eroberung und die Zerstörung des S.chlosses
M.aienfeld am 14. Februar 1499 von Bündner Truppen geplündert und teilweise zerstört.
Im Rahmen des Wiederaufbaus wurden Turm und Wohntrakt um ein Stockwerk erhöht.
Rascher Besitzwechsel kennzeichnet Neu - Aspermont in der kommenden Zeit: Als
Besitzer erscheinen Ritter Josua von B.eroldingen, der die Burg 1523 von seinem
Schwager Ulrich von Schlandersberg kaufte.
1526 kam Aspermont an den M.aienfelder Landvogt Johann von M.armels, der Burg und
Herrschaft 1536 an die Drei Bünde verkaufte. Weitere Besitzer waren die Gemeinde
J.enins, erneut die Johann von M.armels, 1538 die Familie des österreichischen
Landvogts Peter Finer, um 1540 Gregor von Hohenbalken, die Salis zu N.eu-S.üns und
die Guler von W.ynegg.
Letzter Bewohner soll Anton von M.olina, der Schwiegersohns des V.espasian von S.alis
gewesen sein. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde die Burg aufgegeben
und begann im 18. Jahrhundert schnell zu zerfallen.
1862 liess sich Ernest von R.homberg, ein Nachfahre der Gründerfamilie von Aspermont,
von der Schweizerischen Eidgenossenschaft seine Abstammung von den Herren von
Aspermont bestätigen und erwarb von drei Einheimischen die Ruine für 500 Franken.
Heute ist die Burg immer noch im Besitz der Familie von R.homberg - Aspermont. Ab
2001 wurde in Zusammenarbeit mit dem lokalen «Burgverein Neu-Aspermont» die
Sicherung der Mauern in Angriff genommen.
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Aspermont T.exas
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Der Ort Aspermont in T.exas in den U.SA wurde ca. um 1890 von einem A. L. R.homberg, gegründet. Ob ein Zusammenhang mit der Burg Aspermont besteht, ist unbekannt; ist
aber nicht auszuschliessen.
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( BeschriebRuineNeuAspermont BeschriebBurgNeuAspermont AlbumGraubünden
AlbumBurgruinenGraubünden KantonGraubünden Castillo Castle linna château
castello 城 Ruine Ruin ruiner Ruïne ruins rauniot Руины rovine 廃墟 kasteel slott zamek
castelo castillo ruïnes ruiny ruínas руины ruinas Rovina Ruina Burg Burgruine Mittelalter
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R.uinentour durch`s P.rättigau und R.heintal im K.anton G.raubünden der S.chweiz am Dienstag den 20. Oktober 2009
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - L.andquart nach K.losters
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Besuch von W.alter , C.hrista und S.everin im H.otel S.port
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Fahrt mit dem F.ahrrad durchs P.rättigau über S.aas - K.üblis nach L.uzein ( B.esichtigung der K.irche )
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Festgestellt das die R.uine auf der anderen T.alseite steht, wieder hinunter nach K.üblis und auf der anderen Seite hinauf nach T.älfsch
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B.esichtigung der R.uine der B.urg K.apfenstein / O.ber S.ansch
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Mit dem F.ahrrad h.inunter nach K.üblis und weiter nach F.ideris
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B.esichtigung der R.uine S.trahlegg
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Mit dem F.ahrrad wieder nach K.üblis und hinauf über L.uzein nach P.utz
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B.esichtigung der R.uine der B.urg C.astels
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Mit dem F.ahrrad weiter über B.uchen - S.chiers nach G.rüsch
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B.esichtigung der R.uine S.olavers
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Weiter mit dem F.ahrrad bis nach S.eewis
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B.esichtigung der R.uine F.racstein
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Weiter mit dem F.ahrrad nach M.alans und hinauf zur B.urg - R.uine W.ynegg
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Wieder hinunter nach M.alans und weiter nach J.enins und hoch zur R.uine N.eu - A.spermont
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Mit dem F.ahrrad zurück nach J.enins und weiter nach L.andquart
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Mit dem Z.ug über Z.ürich wieder zurück nach B.ern
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Hurni091020 AlbumZZZZ091020BurgentourPrättigau AlbumGraubünden KantonGraubünden KantonGrischun
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 181215
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