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XXXX Reise durch die Schweiz : Château de Venthône ( Turm - Schloss - Castle ) mit der Saint - Sébastien Kirche Venthône im Dorf Venthône oberhalb von S.ierre - S.ieders im Kanton Wallis - Valais in der Schweiz

Château de Venthône ( Turm tower torre Schloss castle castello ) mit der Saint - Sébastien Kirche Venthône ( church église temple chiesa ) im Dorf Venthône ob S.ierre - S.ieders im Kanton Wallis - Valais der Schweiz

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Saint - Sébastien Kirche Venthône

 

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- Baujahr : 1677

 

- Erste Erwähung :

 

- Besonderes :

 

- O.rgel :

 

- Schutz der Kulturgüter Kategorie : B

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Die Saint - Sébastien Kirche Venthône steht im Dorf Venthône im Kanton Wallis - Valais

in der Schweiz.

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1.6.6.0 trennte sich Venthône von der Kirche S.aint - M.aurice - de - L.aques ( Gemeinde

M.ollens ) und bildete fortan eine eigene Pfarrei mit der 1677 errichteten Kirche Saint-Sébastien.

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Venthône Turm ( Aula magna )

 

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Im Zentrum des Sonnenhangs in S.ierre, auf einem Felsvorsprung, zieht der Venthône

Turm alle Blicke auf sich. Seine Position, auf 805 m, erlaubte ihm die Überwachung der

Wege, der Routen und der Dörfer, die sich im Tal befanden.

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Als alter Lehen des Bischofs von S.ion, war der Turm seit dem Anfang des 13. Jahr-

hunderts im Besitz einer Familie, die den Namen des Ortes annahm. Die Person, die

die grösste Rolle spielte, war der Ritter Peter, wahrscheinlich der Sohn von Ulrich, der

ab 1.2.4.3 erwähnt wird; im Krieg zwischen dem Bischof und Peter von S.avoyen, wo

er als Zeuge den Kompromiss von 1.2.6.0 unterzeichnete.

 

Er gehörte zu den bedeutendsten Familien im Wallis. Aber in 1.2.6.8 verzichtete er auf

alle Vorteile seiner Abstammung und schied aus dem öffentlichen Leben, um der A.btei

H.auterive beizutreten, während seine Frau sich gleichzeitig ins K.loster der M.aigrauge

zurückzog.

 

Die Güter von Peter gelangten zum grössten Anteil an Wilhelm de la Tour, denn er hatte

keine direkten Nachkommen.

 

In 1.2.9.2 gab Christine, die Tochter von Wilhelm de la Tour, in dessen Namen und im

Namen ihres Sohnes Andreas Rudolf von Venthône das Haus oder den Venthône Turm

mit allen Rechten und Abhängigkeiten, die dazu gehörten.

 

Die Witwe des letzteren, Marguerite, lebte im Turm in 1.3.2.6; zur gleichen Zeit gehörten

anderen Familienmitgliedern, wie Jean, Sohn des Jean, auch Lehen und Häuser im Dorf.

 

Petermann de Platea erwarb in 1.4.4.7 und Hildebrand de R.aron in 1.4.4.8 die Güter und

Rechte von Agneta, der Tochter von Jean Venthône. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren

die Venthône verschwunden und besassen nicht mehr den Familienturm.

 

Am Ende des 14. Jahrhunderts wurde ein Teil ihres Eigentums, zumindest derjenige in

der Region von B.ernune auf Sierre, von Peter de la B.âtiaz, Sohn von Nicod de G.ranges,

verwandt mit den Albi, gekauft.

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In der Folge des Verschwindens der Venthône, nahm der Bischof erneut eine Belehnung

des Turms in Angriff, qualifiziert in bestimmten Akten der Aula Magna, die in R.aron in

1.4.2.1 eingeführt wurde.

 

Es ist nicht bekannt, wer der Eigentümer des Turms wurde nach der schwierigen Liqui-

dation der Güter der R.aron. Es ist gut möglich, dass die de Platea von V.isp, die auch

noch andere Häuser in Venthône besassen, ebenfalls den Turm an sich eignen konnten.

 

Die Gegend von S.ierre, und dann die Bürger von Venthône liessen sich nach 1.6.0.0

im Schloss nieder und führten wichtige Transformationen aus, in dem sie einen grossen

hölzernen Saal 1.6.0.9 einrichten liessen, mit einem O.fen, der aus 1.6.1.9 datiert.

 

In der Zeit von Wick, vor mehr als einem Jahrhundert, sah man noch K.irchenfenster unter

denen von Peter de Platea, 1.6.3.4, und der M.onderessi, 1.6.6.8. Derzeit ist der Turm ein

Haus der Gemeinde.

 

Das Schloss Venthône ist eine verstärkter Turm mit quadratischem Grundriss, der ur-

sprünglich ein Erdgeschoss im Hochparterre über den W.einkeller hatte, ein Stockwerk

und ein Dachgeschoss.

 

Das Gebäude hat im Laufe der Zeit verschiedene Änderungen erfahren: im 15. Jahr-

hundert, in der Zeit der R.aron, wurde ein Stufen Dach mit Zinnengiebel; 1.6.0.9 errichte

man einen grossen S.aal mit H.olz eingerichtet, in der Art wie ein innerer K.äfig, zwischen

dem oberen Erdgeschoss und den drei Vierteln des ersten; man öffnete dann neue Kreuz-

fenster und versperrte die alten Fenster. Es gibt noch Fragmente der ursprünglichen

Fenster: das sind D.oppelfenster mit zentralem Pfeiler und Kapitelle Skulpturen ohne

Dekor. Diese romanischen Buchten sind bemerkenswerte Beispiele und sehr selten

am Anfang des 13. Jahrhunderts.

 

Das Haupteingangstor im Nordwesten des Turms befindet sich über einem Felsen, der

jetzt vom Vorbau ( Die ganze Ecke des Gebäudes ruht auf diesem Felsen ) bedeckt wird.

Dieser Ort scheint darauf hinzudeuten, dass ursprünglich, um dieses Tor zu erreichen,

dessen Schwelle auf zwei Meter über dem Platz liegt, eine Brücke zu überqueren war,

und dass diese B.rücke über einen Graben lag.

 

In romanischer Tradition, war das Tor einem Bogen aus sehr grossen Steine konstruiert,

und im XV Jahrhundert umgebaut. Es besitzt keine Formen und zeigt sich mächtig und

massiv.

 

Es gibt einen Zugang zum Treppenhaus in der nördlichen Ecke des Turms. Diese Treppe

wurde im 15. Jahrhundert erneuert. Sie steigt hinab bis zu den K.ellern. An der rechten

Seite beim Eintreten öffnet sich eine enge Tür zu den Latrinen auf ein Strebepfeiler in

der Westfassade.

 

Im Erdgeschoss, das auf zwei Kellern liegt: der im Süden ist der grösste; der im Norden,

gegen den Platz hin, ist überwunden mit einer Wölbung.

 

Das Aussehen der Wände mit Steinen auf Ähren gestellt oder aus Farn-Blättern, getrennt

durch horizontale Streifen, ist eine sehr alte Tradition, aus dem Beginn der romanischen

Zeit, und sogar noch früher.

 

Neben den Doppelfenstern, die auch einer ursprünglichen Art sind, bemerkt man ausser-

dem auf der südlichen Fassade einen merkwürdigen runden Kaminstamm, der aus der

Wand führt und der zum Foyer oder O.fen des ersten Stocks geführt haben könnte.

 

Trotz einiger Veränderungen aus dem 15. und 17. Jahrhundert, ist der Venthône Turm,

der vermutlich am Ende des 12. oder anfangs 13. Jahrhunderts errichtet wurde, eines

der Militär - Gebäuden, das am besten erhaltenen wurde am Ende der Romanischen

Epoche im Wallis. Er zeigt die Art der befestigten Häuser mit grossem Saal, in dem der

Herr, der Vertreter des Bischofs, Justiz walten liess und die Streitigkeiten zwischen den

Gemeindemitgliedern regelte.

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W.anderung mit R.alf und A.lex von V.aren nach S.ierre - S.iders am Samstag den 11. April 2009 :

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MIt dem Z.ug von B.ern über V.isp nach L.euk und weiter mit dem B.us nach V.aren

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V.aren (VS - 751m) - V.arrersuon - V.enthône - S.ierre / S.ieders (VS - 534m)

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Mit dem Z.ug über V.isp wieder zurück nach B.ern

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Hurni090411 AlbumZZZZ090411WanderungVarenSierre KantonWallis KantonValais AlbumWallisRhônetal

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 300116

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NIF

 

VorlageTurmVenthône VorlageSchlossVenthône Vorlage

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Uploaded on April 17, 2009
Taken on April 11, 2009