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Fraumünster Zürich ( Gotteshaus reformiert - Baujahr 874 eingeweiht - Erwähnt 1267 - Ehemalige Klosterkirche - Züricher Altstadtkirche Fraumünsterabtei Chiuche church église temple chiesa ) in der Altstadt - Stadt Zürich im Kanton Zürich der Schweiz

Fraumünster Zürich ( Gotteshaus reformiert - Baujahr 874 eingeweiht - Erwähnt 1267 - Ehemalige Klosterkirche - Züricher Altstadtkirche Fraumünsterabtei Chiuche church église temple chiesa ) in der Altstadt - Stadt Zürich im Kanton Zürich der Schweiz

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Fraumünster Zürich

 

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- Baujahr :

 

- Erste Erwähung :

 

- Besonderes : Fotografieren im Innern nicht erlaubt

 

- O.rgel : Ja

 

- Schutz der Kulturgüter Kategorie : A

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Das Fraumünster steht in der Altstadt - Stadt Zürich im Kanton Zürich in der Schweiz.

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Das Kloster Fraumünster war ein Benediktinerinnen - Stift in Zürich im Kanton Zürich

in der Schweiz. Die ehemalige Klosterkirche ist eines der Wahrzeichen und eine der

drei Altstadtkirchen Zürichs.

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Gründungslegende

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Nach der überlieferten Gründungslegende seien die zwei Töchter des ostfränkischen

Königs Ludwig des D.eutschen, Hildegard und Bertha, auf die B.urg B.aldern auf dem

A.lbis gezogen, um in der Abgeschiedenheit ihr Leben Gott zu widmen.

 

Oft seien sie ins nahe Zürich gewandert, um dort in der K.apelle der Heiligen Felix und

Regula zu beten. Gott habe den frommen Schwestern dabei jeweils einen weissen

H.irsch mit auf den W.eg gegeben, dessen G.eweih hell leuchtete und ihnen dadurch

den W.eg durch den dunklen W.ald wies.

 

Der H.irsch habe ihnen schliesslich eine S.telle bei der L.immat gezeigt, wo sie eine

Kirche errichten sollten. Ludwig der D.eutsche habe darauf an dem bezeichneten Ort

die Fraumünsterabtei gestiftet, der zuerst Hildegard, anschliessend ihre Schwester

Bertha vorstand.

 

Die Gründungslegende wurde von Paul Bodmer für die Ausmalung des Fraumünster-

kreuzgangs 1.9.2.4 – 1.9.3.4 aufgegriffen. Auch die Gesellschaft zu Fraumünster, die

1.9.8.8 gegründet wurde, bezog die Legende in ihr Wappen ein, das einen weissen

H.irsch auf blauem Grund mit drei gelben L.ichtern im G.eweih aufweist.

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Geschichte => Name

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Seit dem 9. Jahrhundert wurde das Kloster lateinisch als Monasterium Thuricense be-

zeichnet. Das d.eutsche «Münster» erscheint erstmals 1.2.6.7, «Fraumünster» im ältesten

J.ahrbuch der Stadt Zürich in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts.

 

Unter der Bezeichnung «Gotshus von Zürich» wird das Kloster im Richtebrief, dem ältesten

schriftlichen Stadtrecht von Zürich erwähnt. Vom 14. Jahrhundert bis 1.5.2.4 wird die Be-

zeichnung Gotzhus zu Frowenmünster gebräuchlich.

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Geschichte => Gründung

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Das Kloster Fraumünster wurde am 21. J.uli 8.5.3. von Ludwig dem D.eutschen, einem

Enkel K.arls des G.rossen, gegründet, indem er ein bereits bestehendes kleines Kloster

an seine älteste Tochter Hildegard überschrieb.

 

Die Schenkung war verbunden mit beträchtlichem Landbesitz im U.rnerland, dem H.of

C.ham, dem A.lbiswald, dem S.ihlwald, L.andbesitz in H.orgen, L.angnau und dem

R.eppischtal.

 

Zudem erhielt das Kloster eine eigene Gerichtsbarkeit, d.h. es wurde von der gräflichen

Gewalt ausgenommen, und den Königshof in Zürich. Nach dem Aussterben der Karolinger

wurde ein Reichsvogt zum Schutz des Stiftes und seiner Rechte bestellt. Die Gründungs-

u.rkunde, die in der königlichen Kanzlei in R.egensburg ausgestellt wurde, ist die älteste

schriftliche Urkunde im Staatsarchiv des Kantons Zürich.

 

Während der gesamten Lebensdauer des Klosters wurden vor allem Frauen aus dem

H.ochadel gegen Zahlung einer Mitgift ins Kloster aufgenommen, die zwar nach der bene-

diktinischen Ordensregel lebten, aber das Recht hatten auszutreten und zu heiraten.

 

Das Adelsprivileg, dass nur Frauen de Comitum genere procreatae in das Fraumünster-

kloster aufgenommen werden dürfen, bestand offenbar lange nur informell, da es erst in

einer Bulle von Papst Innozenz VII. vom 6. F.ebruar 1.4.0.6 aus Viterbo urkundlich fest-

gehalten wurde.

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Geschichte => Blütezeit

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Die Reichsvogtei über das Fraumünster lag nach 1.0.9.7 bei den Herzögen von Z.ähringen,

ging dann um 1.1.5.3 an die Grafen von L.enzburg, um nach deren Aussterben 1.1.7.3 an

die Herzöge von Z.ähringen zurückzufallen. Die Äbtissin erhielt von Kaiser Heinrich III. das

Z.oll-, M.arkt- und Münzrecht und wurde somit die eigentliche Stadtherrin von Zürich.

 

Die salischen Könige weilten wiederholt in Zürich und besuchten dabei auch das Frau-

münster. An W.eihnachten 1.0.5.5 feierte König Heinrich IV. in der Fraumünsterkirche

seine Verlobung mit Berta von S.avoyen.

 

Im 13. Jahrhundert erreichte das Kloster den Höhepunkt seiner Macht und Bedeutung:

1.2.1.8 übernahm Kaiser Friedrich II. die Reichsvogtei über das Fraumünster wieder

selber, das Fraumünster wurde reichsunmittelbar.

 

Anstelle eines mächtigen Adelsgeschlechts wie dasjenige der Z.ähringer übernahmen

nun Bürger von Zürich das Amt des Reichsvogtes jeweils für zwei Jahre, was der Abtei

bedeutend mehr Spielraum liess. König Heinrich VII., Statthalter von Kaiser Friedrich II.,

erhob schliesslich Äbtissin Judenta von H.agenbuch vor 1.2.3.4 in den Reichsfürstenstand.

 

Als Fürstäbtissinnen nahmen die Klostervorsteherinnen beträchtlichen politischen Einfluss

auf die Stadt und die Umgebung Zürichs. Wenig später erkämpfte sich die Stadt Zürich

während des Interregnums 1.2.6.2 jedoch Autonomie gegenüber dem Kloster.

 

Eine bedeutende Gestalt unter den F.ürstäbtissinnen jener Jahre war E.lisabeth von

W.etzikon, Äbtissin von 1.2.7.0 bis 1.2.9.8.

 

In den Umwälzungen von 1.3.3.6 unter Rudolf Brun verlor das Kloster Fraumünster das

Recht zur Ernennung des Schultheissen und die niedere Gerichtsbarkeit, behielt aber das

Begnadigungsrecht, durch das sie die Gerichtsurteile der Stadtgerichtsbarkeit aufheben

konnte. 1.4.0.0 erwarb die Stadt Zürich endgültig die Reichsvogtei.

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Besitz und Herrschaftsgebiet

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In der Gründungsurkunde ist die ursprüngliche Ausstattung der Fraumünsterabtei durch

Ludwig den D.eutschen folgendermassen festgehalten: «...unsern Hof Zürich, gelegen im

Herzogtum Alemannien im Lande T.hurgau, mit allem, was bei demselben liegt oder dazu-

gehört oder anderswo davon abhängt, das heisst das Ländchen U.ri, mit Kirchen, Häusern

und adern draufstehenden Gebäuden, mit Eigenen jeden Geschlechtes und Alters, mit ge-

bautem und unangebautem Lande, mit W.äldern, W.iesen und W.eiden, mit stehenden und

fliessenden G.ewässern, W.egen, A.usgängen und E.ingängen, mit Erworbenem oder zu

Erwerbendem, mit allen Zinsen und den verschiedenen Gefällen, überdies auch unsern

F.orst, A.lbis genannt, und alles, was an jenen O.rten unseres Rechtes und Besitzes Eigen

ist und gegenwärtig zu unsern Handen gehörig erscheint, ganz und vollständig übergeben

unserem Kloster...».

 

In späterer Zeit wurde anlässlich von Gerichtsfällen das Gut genauer umrissen. Der H.of

Zürich ( Der H.of S.t. P.eter mit dem Gebiet zwischen L.immat und S.ihl und der S.tadelhof

mit dem Gebiet zwischen dem rechten S.eeufer bis ins G.latttal sowie die U.nterhöfe

A.eugst, I.llingen, F.ällanden, H.ofstetten, M.eilen), Besitz in M.aur, R.ümlang, W.ipkingen,

B.oswil, Zins vom Z.ürichberg, der H.of C.ham, der A.lbis sowie die ehemaligen königlichen

Güter in U.ri, insbesondere sämtliche Kirchensätze mit den damit verbundenen Kirchen-

zehnten.

 

Durch Schenkungen kam später noch umfangreicher Grundbesitz in B.irmensdorf,

R.iesbach, H.üttikon, L.udretikon, W.iedikon sowie H.öfe im L.and H.asli sowie im E.lsass

( A.ltheim, A.mmersweyer ( A.mmerschweier ), K.iensheim ( K.ientzheim ), K.arsbach,

S.chlettstadt ). Damit war die Fraumünsterabtei – was den Besitz anging – das bedeuten-

dste Kloster auf dem Gebiet der heutigen Schweiz und übertraf sogar S.t. G.allen und

R.eichenau.

 

In der heutigen Stadt Zürich besass das Fraumünster auf beiden Seiten der L.immat zahl-

reiche H.äuser, H.ofstätten und G.ärten. Insbesondere gehörten alle M.ühlen an der S.ihl

und in der L.immat der Abtei sowie der Boden, auf dem die T.ürme der Ministerialenge-

schlechter M.ülner, M.anesse, B.iber usw. entstanden.

 

Weitere Einkünfte erzielte die Abtei vom Markt-, Münz- und Zollrecht in Zürich. König

Heinrich III. überliess diese Rechte mit allen Regalien der Abtei zwischen 1.0.4.5 und

1.0.9.6, Heinrich V. bestätigte diese Schenkung 1.1.1.4 explizit.

 

Wegen dieser umfangreichen Machtposition in Zürich wird die Äbtissin heute auch zu recht

als mittelalterliche «Stadtherrin» von Zürich bezeichnet. Tatsächlich regierte sie die Stadt

über die von ihr geschaffenen und ursprünglich mit ihren Ministerialen besetzten Ämter

des Schultheissen, Amtmanns, Münzmeisters und Zollherrn.

 

Später entstand aus diesen Ämtern der Stadtrat. Die ältesten erhaltenen Münzen der Abtei

stammen aus der Zeit um 1.1.0.0. Der Münzkreis, in dem diese Münzen exklusiv galten,

beinhaltete den T.hurgau, den Z.ürichgau und den A.argau bis zum H.auenstein, ausge-

nommen Gebiete am B.odensee. Das Münzrecht wurde bald an verschiedene Personen

und Institutionen verpachtet und ging schliesslich an die Stadt über, wenn es auch rechtlich

bis zur Aufhebung bei der Abtei blieb.

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Säkularisierung

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Nach einer längeren Phase des inneren Niedergangs hatten sich die wenigen im Kloster

verbliebenen Konventualinnen – zeitweise waren es noch drei – fast völlig von der Bene-

diktinerregel emanzipiert.

 

Die Frauen lebten jede in einer eigenen W.ohnung und betrieben einen H.aushalt mit

Dienerschaft. Sie trugen weltliche Kleidung, die aus Stoffen in den Farben weiss, grau,

schwarz und rot bestehen durfte. Weiter galt das Privileg, dass die Konventualinnen aus

dem Kloster austreten und heiraten durften.

 

Dieser Zustand wurde von Papst Innozenz VII. in seiner Bulle von 1.4.0.6 ausdrücklich be-

stätigt. Das Kloster wurde vom Papst denn auch als saecularis ecclesia – weltliche Kirche

– und nicht als Kloster bezeichnet. Als einzige klösterliche Pflicht mussten die Frauen

weiterhin das Chorgebet verrichten. Der R.at von Zürich zeigte sich des Öfteren über die

schlechten Zustände im Konvent besorgt und bemühte sich um Reformen.

 

Die letzte Äbtissin, Katharina von Zimmern, hob im Zuge der Reformation unter Ulrich

Zwingli am 30. N.ovember 1.5.2.4 den Konvent auf und übergab alle Rechte und Be-

sitzungen dem Rat von Zürich.

 

Die Stadt verwaltete die Besitzungen durch das Fraumünsteramt und liess die Einkünfte

der Stadtkasse zufliessen. Katharina wurde Bürgerin der Stadt Zürich und heiratete

1.5.2.5 den Ritter Eberhard von R.ischach ( eigentlich von R.eischach ).

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Fraumünsterkirche

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Die Kirche des Fraumünsters wurde ab Mitte des 9. Jahrhunderts erbaut und 874 einge-

weiht. Aus dem Grab von Felix und Regula im Grossmünster wurden Reliquien in die

neue Kirche überführt.

 

Zusammen mit der W.asserkirche und dem G.rossmünster bildete die Fraumünster -

Kirche bis zur Reformation eine Prozessionsachse in Bezug auf die Heiligen Felix und

Regula.

 

1.1.5.0 und 1.2.5.0 wurde je ein Turm erbaut, von denen der südliche 1.7.2.8 abgerissen,

der nördliche dafür 1.7.3.2 erhöht wurde.

 

Ab Mitte des 13. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil umgebaut und erweitert.

Das Langhaus wurde zuletzt 1.9.1.1 umgebaut. Die ganze Kirche wurde während der

Reformation bis 1.5.2.7 von den A.ltären, dem B.ildschmuck und der O.rgel entkleidet.

1.5.4.4 wurde zur Predigt eine K.anzel eingebaut.

 

1.8.4.7 legte Ferdinand Keller die mittelalterlichen Wandmalereien wieder frei und liess sie

durch Franz Hegi aquarellieren. Das bedeutendste Gemälde, das wahrscheinlich kurz um

1.3.0.0 entstand, hing im südlichen Querschiff und zeigte die Gründungslegende. Es ist

heute grösstenteils zerstört. Die letzte umfassende Innen- und A.ussenrenovation des

Fraumünsters fand zwischen 2.0.0.6 und 2.0.0.7 statt.

 

Damals wurde im Innenraum eine problematische filmbildende Latexfarbe wieder entfernt,

die von der Renovation von 1.9.7.9 stammte. Dabei konnten die noch bestehenden mittel-

alterlichen D.ecken- und W.andmalereien untersucht und konserviert werden.

 

Der Chorraum von 1.2.5.0 – 1.2.7.0 wurde ab 1.9.6.7 mit fünf G.lasfenstern von Marc

Chagall ausgestattet. 1.9.7.8 schuf Chagall ausserdem ein Fenster für die R.osette des

südlichen Q.uerschiffs. Ein weiteres bedeutendes G.lasfenster ist Das himmlische Paradies

( 1.9.4.5 ) von A.ugusto G.iacometti im n.ördlichen Q.uerschiff. Die O.rgel des Frau-

münsters ist mit 5.7.9.3 P.feifen die grösste des Kantons Zürich.

 

Die Klostergebäude beherbergten bis 1.8.0.3 das Fraumünsteramt. Im W.estflügel hatte

1.6.0.1 – 1.8.3.2 das Collegium humanitatis seinen Sitz. 1.7.1.5 wurde das sogenannte

Haberhaus zu einem Musiksaal umgebaut. Im 19. Jahrhundert richtete die Stadt Zürich

in den leeren Klostergebäuden eine S.chule ein.

 

1.8.9.8 wurde die Klosteranlage für den Bau des neuen Zürcher Stadthauses abgebrochen.

Teile des romanischen K.reuzgangs wurden im I.nnenhof des S.tadthauses wiederver-

wertet. Ein F.reskenzyklus von Paul Bodmer stellt die Legende der Klostergründung und

der Stadtheiligen Felix und Regula dar.

 

Damals wurden vom Stadtbaumeister Gustav Gull auch zwei neue E.ingänge im W.esten

und O.sten gebaut und die früheren, die auf den M.ünsterhof führten, geschlossen. Es be-

stehen Pläne, diesen Umbau im Rahmen der Neugestaltung des Münsterhofs teilweise

rückgängig zu machen, so dass der H.aupteingang dann wieder zum künftig verkehrs-

befreiten P.latz führt.

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O.rgel

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Die O.rgelanlage besteht aus H.auptorgel und C.hororgel mit insgesamt 95 Registern.

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O.rgel => H.auptorgel

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Die Hauptorgel wurde 1.9.5.3 von der O.rgelbaufirma G.enf AG ( G.enf ) erbaut. Das

Schleifladen - Instrument hat 82 Register auf vier Manualwerken und Pedal und einen

F.reipfeifenprospekt. Die Spiel- und Registertrakturen sind elektrisch.

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O.rgel => Chororgel

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Die C.hororgel wurde 1.9.7.1 von der Manufacture d’Orgues M.uhleisen ( S.trassburg )

erbaut. Das Schleifladen - Instrument hat 13 Register auf zwei Manualen und Pedal.

Die Spiel- und Registertrakturen sind mechanisch. Die C.hororgel lässt sich als F.ern-

werk von der H.auptorgel anspielen.

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G.locken

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Im T.urm hängt ein Geläut aus fünf G.locken. Die vier grossen G.locken wurden durch

Jakob Keller in U.nterstrass 1.8.7.4 gegossen. Da sie jedoch nicht in das Zürcher Stadt-

geläut passten, wurden sie einen halben Ton tiefer gestimmt.

 

Seit Pfingsten 2.0.0.7 füllt eine kleine, fünfte G.locke das leere Gefach im H.olzglocken-

s.tuhl aus. Sie wurde in der G.lockengiesserei R.üetschi zu A.arau gegossen. Seitdem

erklingt das Geläut in den Tönen b0, es1, g1, b1 und c2.

 

Jeden Samstagabend um 19 Uhr zum Sonntageinläuten und unmittelbar vor dem Haupt-

gottesdienst am S.onntag ist es jeweils während einer Viertelstunde zu hören. Zum

H.auptgottesdienst gibt es – wie in Zürich üblich – zwei Zeichen. Das erste Vorläuten

beginnt um 8.55 Uhr, das zweite um 9.25 Uhr.

 

In der Regel wird hierfür die zweitgrösste G.locke verwendet, die an Festtagen durch die

grösste und zu den höchsten Festtagen durch den Akkord der drei grossen G.locken er-

setzt wird. Für gewöhnlich läutet die grosse G.locke den Gottesdienst aus, an Festtagen

läuten alle. Der Uhrschlag erfolgt über die Glocken 4 und 3 ( Viertelstunden ) und 1 ( volle

Stunden ).

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Kirchgemeinde Fraumünster

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Die Fraumünster - Kirche ist heute die Kirche der Kirchgemeinde Fraumünster, die mit

200 Mitgliedern die kleinste der 34 evangelisch - reformierten Kirchgemeinden der Stadt

Zürich ist.

 

Die Kirchgemeinde hat jedoch eine Predigtgemeinde, die weit über das eigene Gemeinde-

gebiet hinausreicht. Zeichen dafür sind die 200 bis 400 Gottesdienstbesucher, die jede

Woche ins Fraumünster kommen, und der Fraumünsterverein, dem 1.1.0.0 Predigthörer

angehören, die nicht im Gemeindegebiet wohnen. Grund dafür ist die seit dem 19. Jahr-

hundert gepflegte hochstehende Predigttradition der Kirche, zu der zeitenweise die in der

Gemeinde lebenden Theologieprofessoren der Universität Zürich wie Emil Brunner bei-

trugen.

 

Der seit 1.8.7.1 bestehende F.raumünsterchor mit über 100 Mitgliedern führt, neben der

Mitwirkung am Gottesdienst, jedes Jahr unter der Leitung des Fraumünster - O.rganisten

ein sakrales Werk mit Orchesterbegleitung auf.

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Szwajcaria Suiza )

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Ausflug nach Z.ürich am Donnerstag den 16. Januar 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern infolge 20 Minuten Verspätung des

d.irekten I.C via B.aden nach Z.ürich

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Spaziergang durch die A.lts.tadt von Z.ürich und B.esuch des L.andesm.useum

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Mit dem Z.ug von Z.ürich wieder zurück nach B.ern

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Hurni140116 KantonZürich AlbumStadtZürich StadtZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 290521

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NIF

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Uploaded on January 16, 2014
Taken on January 16, 2014