ein schöner Tag,ein guter Freund
Für Werner
Im Ausstungsraum sind drei geometrische Haufen aus Salz,
Siliziumgestein und Quarazit aufgeschichtet. Ihre geordneten Formen sind nicht das Ergebnis von bildhauerrischen Arbeiten mit der Hnad oder einem Werkzeug. Vilemehr sind diese Pyramiden und Kegel natürlich entstanden..
Eine inhärente geometrische Ordnung manifestiert sich makroskopisch in Salz Siliziumgestein und Quarzkörnern, deren gekörnte Strukturen sich nach Schütten stets zu Haufen mit bestimmten mit bestimmten winkeln- ihrem, Schüttelwinkel-anordnen.
Für Salz beträgt er 32Grad,
für Siliziumgestein 40,
für Quarz 35 Grad..
Während sich die Körner lagnsam übereinander anhäufen, fließt das Material und dammelt sich, bis jedes Körnchen im Schüttelwinklezum Stillstand kommt.
Wenn zuviel Material auf den hang geschüttet wird, fließt einer einer sich selbst aufbauenden Lawine , bis sich selbst ein Ruhewinkel einstellt,
Dark Matter....
Lieber Werner,
es wa so schön mit Dir dort....
auch bei schlechtem Wetter...
Du bist vor diesen schwazen Kunstwerk das
i-Tüp·fel·chen
"Troikas metaphysisch seltsam hängende Skulptur Dark Matter (2014), ein großes schwarzes Objekt, das wie ein Kreis, ein Quadrat oder ein Sechseck aussieht, je nachdem, wo Sie stehen,
Im Blickende und in ihrer Gesamtheit unmöglich zu verstehen, zeigt die Skulptur eine paradox wechselnde Realität, die drei verschiedene geometrische Formen an verschiedenen Aussichtspunkten zeigt - ein Quadrat, ein Sechseck und einen Kreis.
Aus 4 sich kreuzenden Sichtkegeln hervorzutreten, die so komplex sind, dass sie nur im virtuellen Raum stammen und gezeichnet werden können, sind die eindeutigen, zielstrebigen Formen, die den Umfang der Skulptur einrahmen, die aufgehängt und schwebend, als ob sie noch in einem grenzenlosen Vakuum sitzen. Entgegen seiner digitalen Herkunft hat der physische Zwilling ein Gewicht, eine physische Präsenz und ist mit schwarzer Herde bedeckt, ausgewählt für seine vorgebliche Fähigkeit, Licht zu schlucken.
Das Werk ist Teil von Troikas perspektiver Skulpturenreihe, zu der "Squaring the Circle" (2013) und "Polar Spectrum" (2015) gehören. „Dark Matter“ wurde auf der Art Basel Unlimited 2014 uraufgeführt und anschließend im ZKM-Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (2015) zusammen mit den Künstlern Yuri Ancarani, Camille Henrot und Conrad Shawcross und in "Pink Noise" (2024),
Weiterlesen:
J.J. Charlesworth, ArtReview / Art Basel 2014
Francesca Gavin, Kunst / 8 Künstler auf der Art Basel 2014 zu entdecken
Lisa Contag, Boluin Artinfo / Q & A/ Troika auf der Art Basel
IM
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ein schöner Tag,ein guter Freund
Für Werner
Im Ausstungsraum sind drei geometrische Haufen aus Salz,
Siliziumgestein und Quarazit aufgeschichtet. Ihre geordneten Formen sind nicht das Ergebnis von bildhauerrischen Arbeiten mit der Hnad oder einem Werkzeug. Vilemehr sind diese Pyramiden und Kegel natürlich entstanden..
Eine inhärente geometrische Ordnung manifestiert sich makroskopisch in Salz Siliziumgestein und Quarzkörnern, deren gekörnte Strukturen sich nach Schütten stets zu Haufen mit bestimmten mit bestimmten winkeln- ihrem, Schüttelwinkel-anordnen.
Für Salz beträgt er 32Grad,
für Siliziumgestein 40,
für Quarz 35 Grad..
Während sich die Körner lagnsam übereinander anhäufen, fließt das Material und dammelt sich, bis jedes Körnchen im Schüttelwinklezum Stillstand kommt.
Wenn zuviel Material auf den hang geschüttet wird, fließt einer einer sich selbst aufbauenden Lawine , bis sich selbst ein Ruhewinkel einstellt,
Dark Matter....
Lieber Werner,
es wa so schön mit Dir dort....
auch bei schlechtem Wetter...
Du bist vor diesen schwazen Kunstwerk das
i-Tüp·fel·chen
"Troikas metaphysisch seltsam hängende Skulptur Dark Matter (2014), ein großes schwarzes Objekt, das wie ein Kreis, ein Quadrat oder ein Sechseck aussieht, je nachdem, wo Sie stehen,
Im Blickende und in ihrer Gesamtheit unmöglich zu verstehen, zeigt die Skulptur eine paradox wechselnde Realität, die drei verschiedene geometrische Formen an verschiedenen Aussichtspunkten zeigt - ein Quadrat, ein Sechseck und einen Kreis.
Aus 4 sich kreuzenden Sichtkegeln hervorzutreten, die so komplex sind, dass sie nur im virtuellen Raum stammen und gezeichnet werden können, sind die eindeutigen, zielstrebigen Formen, die den Umfang der Skulptur einrahmen, die aufgehängt und schwebend, als ob sie noch in einem grenzenlosen Vakuum sitzen. Entgegen seiner digitalen Herkunft hat der physische Zwilling ein Gewicht, eine physische Präsenz und ist mit schwarzer Herde bedeckt, ausgewählt für seine vorgebliche Fähigkeit, Licht zu schlucken.
Das Werk ist Teil von Troikas perspektiver Skulpturenreihe, zu der "Squaring the Circle" (2013) und "Polar Spectrum" (2015) gehören. „Dark Matter“ wurde auf der Art Basel Unlimited 2014 uraufgeführt und anschließend im ZKM-Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (2015) zusammen mit den Künstlern Yuri Ancarani, Camille Henrot und Conrad Shawcross und in "Pink Noise" (2024),
Weiterlesen:
J.J. Charlesworth, ArtReview / Art Basel 2014
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