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St. Marien (Tokio) II

Einmal zum Altar gehen und umdrehen und den Blick auf die Orgel einfangen.....nicht so faszierend wie der Raum des Altares,

der für mich als Flügel oder Zelt gestaltet wurde...

 

Licht und seine Wirkung,

die Orgel wird haupsächlich von unten angestrahlt...

 

Das Originalgebäude von 1899 war ein neogotisches Holzbauwerk. Sie brannte im Zweiten Weltkrieg nieder. Anfang der 1960er lud die Erzdiözese die drei Architekten Kenzō Tange, Yoshiro Taniguchi und Kunio Maekawa zu einem Wettbewerb für einen Neubau ein, in dem sich Tange mit seiner Beton/Stahl-Konstruktion durchsetzen konnte. Die Erzdiözese Tokio ließ sie ihn Zusammenarbeit mit dem Kölner Diözesanbaumeister Wilhelm Schlombs planen und mit finanzieller Unterstützung des Erzbistums Köln bauen.

 

Die 1965 fertiggestellte Kirche mit kreuzförmigem Grundriss ist bis zu 40 Meter hoch und erreicht diesen Punkt am östlichen Ende über dem Altar. Die zwölf Zentimeter dicken Betonschalen, aus denen sie besteht, sind an der Außenseite mit rostfreiem Stahl verkleidet, im Innenraum soll der Beton für sich selbst wirken.(Wiki)

 

de.wikipedia.org/wiki/Kenz%C5%8D_Tange

 

Die Stimmung in der Cathedrale war ergreifend,

im unruhigen Tokyo so ruhig, man wurde leise, entspannt.......

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Uploaded on October 3, 2017
Taken on September 22, 2017