Dampfross042
Massive Schneefälle
Die Schneekatastrophe in Norddeutschland zur Jahreswende 1978/1979 hatte ein katastrophales Ausmaß. In der Bundesrepublik Deutschland waren vor allem Schleswig-Holstein und Hamburg sowie das nördliche Niedersachsen betroffen. Nach massiven Schneefällen, die dort wegen des Sturmstärke erreichenden Windes vielerorts zu meterhohen Schneeverwehungen führten, setzte am Neujahrstag starker Frost ein. Der Winter 1978/1979 gehört zu den zehn härtesten Wintern der Nachkriegszeit in Norddeutschland. Mit 67 Tagen geschlossener Schneedecke (28. Dezember 1978 – 4. März 1979) stellte die Saison einen Rekord auf.
Auch im südlichen Niedersachsen lag am 2. Januar eine hohe Schneedecke, die sich hinter der 110 368-8 mit dem D 587 Bremerhaven-Lehe - München Hbf zum Teil in eine dichte Schneewolke verwandelte.
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Scan vom Kleinbild-Negativ (Ilford FP4)
Massive Schneefälle
Die Schneekatastrophe in Norddeutschland zur Jahreswende 1978/1979 hatte ein katastrophales Ausmaß. In der Bundesrepublik Deutschland waren vor allem Schleswig-Holstein und Hamburg sowie das nördliche Niedersachsen betroffen. Nach massiven Schneefällen, die dort wegen des Sturmstärke erreichenden Windes vielerorts zu meterhohen Schneeverwehungen führten, setzte am Neujahrstag starker Frost ein. Der Winter 1978/1979 gehört zu den zehn härtesten Wintern der Nachkriegszeit in Norddeutschland. Mit 67 Tagen geschlossener Schneedecke (28. Dezember 1978 – 4. März 1979) stellte die Saison einen Rekord auf.
Auch im südlichen Niedersachsen lag am 2. Januar eine hohe Schneedecke, die sich hinter der 110 368-8 mit dem D 587 Bremerhaven-Lehe - München Hbf zum Teil in eine dichte Schneewolke verwandelte.
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Scan vom Kleinbild-Negativ (Ilford FP4)