Nine DG_Photography
Goldregen mit Trauer Rosenkäfer
Die Trauerrosenkäfer sind 8 bis 12 Millimeter lang. Ihr Körper ist glänzend schwarz und hat neben einem zotteligen, weißen Haar viele kleine weiße Flecken auf den Flügeln, dem Halsschild und der Körperunterseite. Die sechs Flecken auf dem Halsschild verlaufen in zwei parallelen Längsreihen zu beiden Seiten der Halsschildmitte, an denen sich eine Längskallus ausbildet. Die oberen Flügel haben fünf erhabene Längsstreifen. Bei älteren Exemplaren sind meist keine Haare zu finden, da diese mit der Zeit abgerieben werden.
The mourning rose beetles are 8 to 12 millimeters long. Their body is glossy black and has, in addition to a shaggy, white hair, many small white spots on the wings, the pronotum and the underside of the body. The six spots on the pronotum run in two parallel longitudinal rows on both sides of the middle of the pronotum, on which a longitudinal callus is formed. The upper wings have five raised longitudinal stripes. In older specimens, there are usually no hairs to be found, as these are rubbed off over time.
Goldregen mit Trauer Rosenkäfer
Die Trauerrosenkäfer sind 8 bis 12 Millimeter lang. Ihr Körper ist glänzend schwarz und hat neben einem zotteligen, weißen Haar viele kleine weiße Flecken auf den Flügeln, dem Halsschild und der Körperunterseite. Die sechs Flecken auf dem Halsschild verlaufen in zwei parallelen Längsreihen zu beiden Seiten der Halsschildmitte, an denen sich eine Längskallus ausbildet. Die oberen Flügel haben fünf erhabene Längsstreifen. Bei älteren Exemplaren sind meist keine Haare zu finden, da diese mit der Zeit abgerieben werden.
The mourning rose beetles are 8 to 12 millimeters long. Their body is glossy black and has, in addition to a shaggy, white hair, many small white spots on the wings, the pronotum and the underside of the body. The six spots on the pronotum run in two parallel longitudinal rows on both sides of the middle of the pronotum, on which a longitudinal callus is formed. The upper wings have five raised longitudinal stripes. In older specimens, there are usually no hairs to be found, as these are rubbed off over time.