bahnphoto.ch
Ge 4/4 II 614 / Versam
Die Rheinschlucht gehört sicherlich zu den fotogensten Streckenabschnitten der Schweiz oder sogar Europa. Dank des neuen Glacierexpresskonzepts mit vier Zugpaaren ist es möglich von morgens um 10 bis abends um 6 die weltbekannten Glacierexpresse in der Rheinschlucht zu bewundern. Um Versam sind die Felsformationen besonders eindrücklich. Auch wenn hier nur wenig davon zu sehen ist türmen sich im Rücken des Fotografen die weissen Felsen, die vor tausenden von Jahren den Rhein auf über 13 Kilometern behindert und damit aufgestaut hatten. Der See dahinter war zu Beginn über 25 km lang. Doch mit den Jahren frasss sich der Fluss bis 400m tief durch den Schutt des Felssturzes und hinterliess bis zu 350m hohe instabile Felswände. Ein feines, weissliches Pulver verbindet die Bergsturzmassen und lässt den Komplex wie eine feste Felswand aussehen. Die wenigen Gäste des Expresszuges waren jedenfalls sehr begeistert ab diesem Naturspektakel und zückten dazu auch reihenweise ihr Mobiltelefon. Auch meine Kameras waren im Einsatz, so schwärmte meine Drohne für den Glacierexpress über den Rhein aus. Um Kurz vor sechs konnte ich den GEX 906 bei Versam ausnehmen.
Ge 4/4 II 614 / Versam
Die Rheinschlucht gehört sicherlich zu den fotogensten Streckenabschnitten der Schweiz oder sogar Europa. Dank des neuen Glacierexpresskonzepts mit vier Zugpaaren ist es möglich von morgens um 10 bis abends um 6 die weltbekannten Glacierexpresse in der Rheinschlucht zu bewundern. Um Versam sind die Felsformationen besonders eindrücklich. Auch wenn hier nur wenig davon zu sehen ist türmen sich im Rücken des Fotografen die weissen Felsen, die vor tausenden von Jahren den Rhein auf über 13 Kilometern behindert und damit aufgestaut hatten. Der See dahinter war zu Beginn über 25 km lang. Doch mit den Jahren frasss sich der Fluss bis 400m tief durch den Schutt des Felssturzes und hinterliess bis zu 350m hohe instabile Felswände. Ein feines, weissliches Pulver verbindet die Bergsturzmassen und lässt den Komplex wie eine feste Felswand aussehen. Die wenigen Gäste des Expresszuges waren jedenfalls sehr begeistert ab diesem Naturspektakel und zückten dazu auch reihenweise ihr Mobiltelefon. Auch meine Kameras waren im Einsatz, so schwärmte meine Drohne für den Glacierexpress über den Rhein aus. Um Kurz vor sechs konnte ich den GEX 906 bei Versam ausnehmen.