Kaltenburg
Ruine Kaltenburg
Die Kaltenburg liegt nahe der Charlottenhöhle in Giengen-Hürben
und erhebt sich in Spornlage über dem Tal, in dem sich Hürbe und Lone treffen. Die Veste dürfte zwischen 1150 und 1180 entstanden sein. 1356 wird die Anlage erstmals explizit urkundlich erwähnt. An dem großen Buckelquadermauerwerk, welches erhalten geblieben ist, lässt sich erkennen, dass die ältesten Teile bereits aus Staufischer Zeit stammen.
Vom Innenhof aus, in dem sich ein neu geschaffenes Atrium mit Sitzsteinen befindet, bietet sich ein grandioser Ausblick auf das Hürbe- und Lonetal und den Zusammenfluss der beiden Gewässer direkt unterhalb der Burg.
Ganz in der Nähe der Burg haben sich die Württemberger Ritter niedergelassen. Jährlich findet an einem Wochenende im Juni das große Ritterturnier mit regem Markttreiben in Stetten statt.
Kaltenburg
Ruine Kaltenburg
Die Kaltenburg liegt nahe der Charlottenhöhle in Giengen-Hürben
und erhebt sich in Spornlage über dem Tal, in dem sich Hürbe und Lone treffen. Die Veste dürfte zwischen 1150 und 1180 entstanden sein. 1356 wird die Anlage erstmals explizit urkundlich erwähnt. An dem großen Buckelquadermauerwerk, welches erhalten geblieben ist, lässt sich erkennen, dass die ältesten Teile bereits aus Staufischer Zeit stammen.
Vom Innenhof aus, in dem sich ein neu geschaffenes Atrium mit Sitzsteinen befindet, bietet sich ein grandioser Ausblick auf das Hürbe- und Lonetal und den Zusammenfluss der beiden Gewässer direkt unterhalb der Burg.
Ganz in der Nähe der Burg haben sich die Württemberger Ritter niedergelassen. Jährlich findet an einem Wochenende im Juni das große Ritterturnier mit regem Markttreiben in Stetten statt.