Ostlok-foto
Die Masaryk-Schleuse.
Unter dem Střekov-Fels kann man zum anderen Elbeufer rübergehen und zugleich das technisch vollkommende Wasserwerk bewundern, das in den Jahren 1923-1936 mit dem Ziel, den Fluss schiffbar zu machen, erbaut wurde. Die Schleuse besteht aus zwei Kammern, einer Wasserkraftanlage mit drei vertikalen Kaplanturbinen und einem Wasserwehr, das eine Pegeldifferenz von fast 10 Meter schaffen kann. Das Wasserwehr hat auch eine Fischleiter. Die ursprüngliche Schleusenanlage ist bis heute fast komplett leistungsfähig, obwohl die Lebensdauer nur für 20 Jahre geplant wurde. Die Laufbrücke ist ohne Beschränkung geöffnet.
Beste Bedingungen ohne Wind herrschten am 19.7. als 363 047 mit 66366 Řečany nad Labem nach Bílina die Masaryk-Schleuse passiert.
Die Masaryk-Schleuse.
Unter dem Střekov-Fels kann man zum anderen Elbeufer rübergehen und zugleich das technisch vollkommende Wasserwerk bewundern, das in den Jahren 1923-1936 mit dem Ziel, den Fluss schiffbar zu machen, erbaut wurde. Die Schleuse besteht aus zwei Kammern, einer Wasserkraftanlage mit drei vertikalen Kaplanturbinen und einem Wasserwehr, das eine Pegeldifferenz von fast 10 Meter schaffen kann. Das Wasserwehr hat auch eine Fischleiter. Die ursprüngliche Schleusenanlage ist bis heute fast komplett leistungsfähig, obwohl die Lebensdauer nur für 20 Jahre geplant wurde. Die Laufbrücke ist ohne Beschränkung geöffnet.
Beste Bedingungen ohne Wind herrschten am 19.7. als 363 047 mit 66366 Řečany nad Labem nach Bílina die Masaryk-Schleuse passiert.