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Mannheim, ehem. Jesuitenkirche,
heutige Pfarrkirche zum Hl. Ignatius und Franz Xaver.
1738 begannen die Bauarbeiten nach Plänen von Alessandro Galli da Bibiena. Nach Fertigstellung der Umfassungsmauern und der Kuppel erfolgt ein vorläufiger Baustopp der zwei Jahre dauerte. 1744 wurde mit dem Einbau einer Gruft für die kurfürstliche Grablege fortgefahren und ab 1748 erfolgte die Innenausstattung. Egid Quirin Asam war für die Fresken und den Stuck zuständig. Bei der Fertigstellung des 400 qm Langhausfreskos stürzte er zu Tode und seine Gesellen mussten das Werk vollenden. Alles dies sehen wir heutzutage nicht mehr weil es im 2. Wltkg in einem Feuersturm unterging. Auch die Kuppel wurde dabei zerstört. 1954 konnte die Kuppel wieder - mit neuzeitlichen Materialien - aufgebaut werden. 1957 erfolgte die Rekonstruktion des Stucks nach Bildquellen. Die Fresken waren jedoch unrettbar verloren weil kein brauchbares Bildmaterial vorhanden war...
Mannheim, ehem. Jesuitenkirche,
heutige Pfarrkirche zum Hl. Ignatius und Franz Xaver.
1738 begannen die Bauarbeiten nach Plänen von Alessandro Galli da Bibiena. Nach Fertigstellung der Umfassungsmauern und der Kuppel erfolgt ein vorläufiger Baustopp der zwei Jahre dauerte. 1744 wurde mit dem Einbau einer Gruft für die kurfürstliche Grablege fortgefahren und ab 1748 erfolgte die Innenausstattung. Egid Quirin Asam war für die Fresken und den Stuck zuständig. Bei der Fertigstellung des 400 qm Langhausfreskos stürzte er zu Tode und seine Gesellen mussten das Werk vollenden. Alles dies sehen wir heutzutage nicht mehr weil es im 2. Wltkg in einem Feuersturm unterging. Auch die Kuppel wurde dabei zerstört. 1954 konnte die Kuppel wieder - mit neuzeitlichen Materialien - aufgebaut werden. 1957 erfolgte die Rekonstruktion des Stucks nach Bildquellen. Die Fresken waren jedoch unrettbar verloren weil kein brauchbares Bildmaterial vorhanden war...