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Tapfheim, St. Peter
1747 - 1749 war Johann Georg Hitzelsberger der Bauleiter an diesem vom Kloster in Kaisheim beauftragten Kirchenneubau.
Er erstellte einen für die Gemeindegröße recht aufwändigen Bau mit einer dem Chor vorgelagerten Pendentivflachkuppel und einer flachen Stichkappentonne im Schiff.
Nach der Weihe wurde die weitere Ausstattung vorgenommen. So malte Anton Enderle 1750 die Fresken. Die Altäre, sämtliche Figuren und die Kanzel stammen von Ignaz Wilhelm und Plazidius Verhelst von 1758-60. Die Altarblätter stammen aus dem Umkreis von Johann Georg Bergmüller.
Das Bauwerk steht kurz vor der Renovierung der Decke. Bei der Untersuchung der Schäden konnte zum Glück für die Gemeinde eine befürchtete Senkung der Kirche in Richtung der Mauer zur Hauptstraße ausgeschlossen werden. Die Schäden konzentrieren sich auf nachgebendes Gebälk im Dachstock an der die Decke aufgehängt ist. Mit der großen Lupe kann man schadhafte Stellen in der Flachkuppel sowie dem Schiffsgewölbe erkennen.
1747 - 1749 Johann Georg Hitzelsberger was the construction manager of this new church building commissioned by the monastery in Kaisheim.
For a church the size of the congregation makes it a very elaborate building with a flat dome in front of the choir and a flat lunette barrel in the nave.
After the consecration, the further furnishing was carried out. Anton Enderle painted the frescos in 1750. The altars, all figures and the pulpit were created by Ignaz Wilhelm and Plazidius Verhelst from 1758-60. The altar panels were made by the circle of Johann Georg Bergmüller.
The building is about to have its ceiling renovated. Fortunately for the parish, the examination of the damage ruled out the feared subsidence of the church in the direction of the wall towards the main road. The damage is concentrated on yielding beams in the attic from which the ceiling is suspended. With the large magnifying glass one can see damaged areas in the flat dome and the nave vault.
Tapfheim, St. Peter
1747 - 1749 war Johann Georg Hitzelsberger der Bauleiter an diesem vom Kloster in Kaisheim beauftragten Kirchenneubau.
Er erstellte einen für die Gemeindegröße recht aufwändigen Bau mit einer dem Chor vorgelagerten Pendentivflachkuppel und einer flachen Stichkappentonne im Schiff.
Nach der Weihe wurde die weitere Ausstattung vorgenommen. So malte Anton Enderle 1750 die Fresken. Die Altäre, sämtliche Figuren und die Kanzel stammen von Ignaz Wilhelm und Plazidius Verhelst von 1758-60. Die Altarblätter stammen aus dem Umkreis von Johann Georg Bergmüller.
Das Bauwerk steht kurz vor der Renovierung der Decke. Bei der Untersuchung der Schäden konnte zum Glück für die Gemeinde eine befürchtete Senkung der Kirche in Richtung der Mauer zur Hauptstraße ausgeschlossen werden. Die Schäden konzentrieren sich auf nachgebendes Gebälk im Dachstock an der die Decke aufgehängt ist. Mit der großen Lupe kann man schadhafte Stellen in der Flachkuppel sowie dem Schiffsgewölbe erkennen.
1747 - 1749 Johann Georg Hitzelsberger was the construction manager of this new church building commissioned by the monastery in Kaisheim.
For a church the size of the congregation makes it a very elaborate building with a flat dome in front of the choir and a flat lunette barrel in the nave.
After the consecration, the further furnishing was carried out. Anton Enderle painted the frescos in 1750. The altars, all figures and the pulpit were created by Ignaz Wilhelm and Plazidius Verhelst from 1758-60. The altar panels were made by the circle of Johann Georg Bergmüller.
The building is about to have its ceiling renovated. Fortunately for the parish, the examination of the damage ruled out the feared subsidence of the church in the direction of the wall towards the main road. The damage is concentrated on yielding beams in the attic from which the ceiling is suspended. With the large magnifying glass one can see damaged areas in the flat dome and the nave vault.