Weltuntergang
Der 27.07.13 war im östlichen Ostholstein und auf Fehmarn, ein wunderschöner Hochsommertag. Während es im Rest des Landes schon seit dem Mittag heftig Unwetter mit Starkregen und Sturmböen gab, blies auf der Insel nur eine kühle Briese.
Gegen Abend zogen immer mehr Schleierwolken auf, das war und ist aber für eine Küste nichts ungewöhnliches. Doch auf dem Rückweg Richtung Westen sah man dem Ungeheuer direkt ins Maul. Fast so wie in Wolfgang Petersens "Der Sturm". Ich entschloss mich die letzte Ausfahrt auf der Insel zunehmen und fuhr noch einmal an den Sund. Inzwischen zuckten auch schon die ersten Blitze über das Festland. Etwas vor Plan (zum Glück) passierte ein nicht weiter identifiziertes MF Pärchen als EC 239 nach Kopenhagen die Brücke. Gefolgt von dem schwarzen Schuld des Ungeheuers. Gleich nach dem Bild rannte ich zum Auto, das ca 200m entfernt stand. Als ich angekommen war konnte ich sämtliche Klamotten auswringen. Aber das war es wert
Weltuntergang
Der 27.07.13 war im östlichen Ostholstein und auf Fehmarn, ein wunderschöner Hochsommertag. Während es im Rest des Landes schon seit dem Mittag heftig Unwetter mit Starkregen und Sturmböen gab, blies auf der Insel nur eine kühle Briese.
Gegen Abend zogen immer mehr Schleierwolken auf, das war und ist aber für eine Küste nichts ungewöhnliches. Doch auf dem Rückweg Richtung Westen sah man dem Ungeheuer direkt ins Maul. Fast so wie in Wolfgang Petersens "Der Sturm". Ich entschloss mich die letzte Ausfahrt auf der Insel zunehmen und fuhr noch einmal an den Sund. Inzwischen zuckten auch schon die ersten Blitze über das Festland. Etwas vor Plan (zum Glück) passierte ein nicht weiter identifiziertes MF Pärchen als EC 239 nach Kopenhagen die Brücke. Gefolgt von dem schwarzen Schuld des Ungeheuers. Gleich nach dem Bild rannte ich zum Auto, das ca 200m entfernt stand. Als ich angekommen war konnte ich sämtliche Klamotten auswringen. Aber das war es wert