Summer heat.
Das Münsterland erlebt seit Tagen - wie andere Landesteile auch - eine wahre Hitzeschlacht.
Der Himmel ist leicht diesig, das Licht fahl und die hohen Temperaturen machen Fauna und Flora zu schaffen.
Welch andere Objektivkonstruktion könnte jene beschriebene Lichtstimmung besser darstellen als ein Spiegellinsenobjektiv, also ein katadioptrisches System. Diese Katadiopter sind von astronomischen Teleskopen abgeleitet. Ihre Baulänge liegt i. d. R. bei nur etwa einem Drittel bis einem Fünftel ihrer effektiven Brennweite. Das Licht wird durch sphärische Spiegel zweifach geknickt und durch ein Linsensystem zum Film / Sensor geschickt.
Bedingt durch ihre Bauart wird - gerade in Gegenlichtsituationen - das aufgenommene Foto eher kontrastarm. Dies ist gut in der digitalen Dunkelkammer korrigierbar oder man macht sich diesen Effekt eben zu Nutze, um besondere Lichtstimmungen zu kreieren.
Inspiriert durch Achims Foto (www.flickr.com/photos/of_light_and_lenses/48264400596/in/...), mit einem Katadiopter der Yashica ML Baureihe aufgenommen, habe ich etwas tiefer "gegraben" und (m)eine alte Canon Reflex Lens 500mm f/8 S.S.C. reaktiviert.
Ich muss sagen, die alte Linse funktioniert an der spiegellosen Kamera besser als früher an der bspw. Canon A1. Durch das helle Sucherbild und Fokus-Peaking lässt sich das Objektiv deutlich besser fokussieren
Das 500er von Canon ist weder leicht noch klein - im Vergleich zu anderen Katadioptern. Es wiegt 710g und hat eine Länge von 146mm bei einem Durchmesser von 90mm.
Zusammen mit der OM-D E-M1 II und angesetztem Batteriegriff hat man allerdings ein griffiges Gesamtpaket in der Hand. Die umgerechnet 1000mm aus freier Hand zu halten, sind schon eine Herausforderung.....
Summer heat.
Das Münsterland erlebt seit Tagen - wie andere Landesteile auch - eine wahre Hitzeschlacht.
Der Himmel ist leicht diesig, das Licht fahl und die hohen Temperaturen machen Fauna und Flora zu schaffen.
Welch andere Objektivkonstruktion könnte jene beschriebene Lichtstimmung besser darstellen als ein Spiegellinsenobjektiv, also ein katadioptrisches System. Diese Katadiopter sind von astronomischen Teleskopen abgeleitet. Ihre Baulänge liegt i. d. R. bei nur etwa einem Drittel bis einem Fünftel ihrer effektiven Brennweite. Das Licht wird durch sphärische Spiegel zweifach geknickt und durch ein Linsensystem zum Film / Sensor geschickt.
Bedingt durch ihre Bauart wird - gerade in Gegenlichtsituationen - das aufgenommene Foto eher kontrastarm. Dies ist gut in der digitalen Dunkelkammer korrigierbar oder man macht sich diesen Effekt eben zu Nutze, um besondere Lichtstimmungen zu kreieren.
Inspiriert durch Achims Foto (www.flickr.com/photos/of_light_and_lenses/48264400596/in/...), mit einem Katadiopter der Yashica ML Baureihe aufgenommen, habe ich etwas tiefer "gegraben" und (m)eine alte Canon Reflex Lens 500mm f/8 S.S.C. reaktiviert.
Ich muss sagen, die alte Linse funktioniert an der spiegellosen Kamera besser als früher an der bspw. Canon A1. Durch das helle Sucherbild und Fokus-Peaking lässt sich das Objektiv deutlich besser fokussieren
Das 500er von Canon ist weder leicht noch klein - im Vergleich zu anderen Katadioptern. Es wiegt 710g und hat eine Länge von 146mm bei einem Durchmesser von 90mm.
Zusammen mit der OM-D E-M1 II und angesetztem Batteriegriff hat man allerdings ein griffiges Gesamtpaket in der Hand. Die umgerechnet 1000mm aus freier Hand zu halten, sind schon eine Herausforderung.....