Dorfkirche Maria Magdalena bei Stupnai (Stupná)
Stupná - Kostel sv. Maří Magdalény
Das Dorf Stupnai (Stupná) zwischen Neu Paka (Nová Paka) und Petzka (Pecka) im Vorland des Riesengebirges ist erstmals für das Jahr 1260 schriftlich belegt. Die Siedlung erstreckt sich im tief eingeschnittenen Tal des Goldbachs (Zlatnice), dessen Hänge um teilweise über 100 m ansteigen. In östlicher Richtung überwindet ein nach Petzka führender Weg die Berge über einen Sattel. In malerischer Lage findet man hier gut 400 m östlich des Dorfes und gut 100 m höher als jenes gelegen die Dorfkirche Maria Magdalena. Die auf einer großen Waldwiese gelegene Kirche ist bereits in einer Stiftungsurkunde Wallensteins aus dem Jahr 1627 aufgeführt. Das hölzerne Bauwerk wurde 1717-19 auf Veranlassung der in Walditz (Valdice) bei Gitschin (Jičín) residierenden Karthäuser unter Leitung des Baumeisters Heldt durch einen Neubau ersetzt.
Dorfkirche Maria Magdalena bei Stupnai (Stupná)
Stupná - Kostel sv. Maří Magdalény
Das Dorf Stupnai (Stupná) zwischen Neu Paka (Nová Paka) und Petzka (Pecka) im Vorland des Riesengebirges ist erstmals für das Jahr 1260 schriftlich belegt. Die Siedlung erstreckt sich im tief eingeschnittenen Tal des Goldbachs (Zlatnice), dessen Hänge um teilweise über 100 m ansteigen. In östlicher Richtung überwindet ein nach Petzka führender Weg die Berge über einen Sattel. In malerischer Lage findet man hier gut 400 m östlich des Dorfes und gut 100 m höher als jenes gelegen die Dorfkirche Maria Magdalena. Die auf einer großen Waldwiese gelegene Kirche ist bereits in einer Stiftungsurkunde Wallensteins aus dem Jahr 1627 aufgeführt. Das hölzerne Bauwerk wurde 1717-19 auf Veranlassung der in Walditz (Valdice) bei Gitschin (Jičín) residierenden Karthäuser unter Leitung des Baumeisters Heldt durch einen Neubau ersetzt.