Dlauhay Berg (Dlouhá)
Der zu den Steppenbergen des südwestlichen Böhmischen Mittelgebirges zählende Dlouhay Berg (Dlouhá) trägt seinen Namen 'dlouhá' = 'lang(e)' durchaus mit Recht. Der langgestreckte Gipfel, dessen höchster Punkt bei 483 m ü. NN liegt, erstreckt sich von SW nach NO über beinahe 500 m. Dieser markante Grundriss zeichnet eine Vulkanspalte nach in der während des Tertiär magmatische Schmelzen aufgestiegen sind, welche als widerstandsfähiges Leucitit- bzw. Nephelinitgestein bei der späteren Abtragung des Umlandes herauspräpariert wurden. Die nach Süden hin exponierte Bergflanke zeigt die für diesen Teil des Mittelgebirges typische Steppenvegetation. Durch Wanderwege ist der Dlauhay nicht erschlossen, jedoch lohn die Besteigung "querfeldein" denn die Aussicht auf die bekannten Steppenberge Millayer Ber (Milá), Rannayer Berg (Raná) und Hoblik (Oblík) sowie in die Egerniederung ist sensationell. Im Gipfelbereich laden sogar einige Bänke zum verweilen ein!
Dlauhay Berg (Dlouhá)
Der zu den Steppenbergen des südwestlichen Böhmischen Mittelgebirges zählende Dlouhay Berg (Dlouhá) trägt seinen Namen 'dlouhá' = 'lang(e)' durchaus mit Recht. Der langgestreckte Gipfel, dessen höchster Punkt bei 483 m ü. NN liegt, erstreckt sich von SW nach NO über beinahe 500 m. Dieser markante Grundriss zeichnet eine Vulkanspalte nach in der während des Tertiär magmatische Schmelzen aufgestiegen sind, welche als widerstandsfähiges Leucitit- bzw. Nephelinitgestein bei der späteren Abtragung des Umlandes herauspräpariert wurden. Die nach Süden hin exponierte Bergflanke zeigt die für diesen Teil des Mittelgebirges typische Steppenvegetation. Durch Wanderwege ist der Dlauhay nicht erschlossen, jedoch lohn die Besteigung "querfeldein" denn die Aussicht auf die bekannten Steppenberge Millayer Ber (Milá), Rannayer Berg (Raná) und Hoblik (Oblík) sowie in die Egerniederung ist sensationell. Im Gipfelbereich laden sogar einige Bänke zum verweilen ein!