Lom Mramorka
Der sogenannte "Marmorbruch" zwischen den Dörfern Chýnice und Zbuzany wurde bis Ende des 20. Jahrhunderts betrieben. Der sogenannte "Zbuzany-Marmor" wurde dabei ohne Sprengungen, lediglich unter Einsatz eines pulverförmigen Quellmittels namens "Cevamit" gebrochen. Die schräg einfallenden Kalksteinschichten machen den kleinen Steinbruch zu einer besonders eindrucksvollen Szenerie, da die tiefsten Abbaubereiche inzwischen vom Grundwassser geflutet wurden.
Lom Mramorka
Der sogenannte "Marmorbruch" zwischen den Dörfern Chýnice und Zbuzany wurde bis Ende des 20. Jahrhunderts betrieben. Der sogenannte "Zbuzany-Marmor" wurde dabei ohne Sprengungen, lediglich unter Einsatz eines pulverförmigen Quellmittels namens "Cevamit" gebrochen. Die schräg einfallenden Kalksteinschichten machen den kleinen Steinbruch zu einer besonders eindrucksvollen Szenerie, da die tiefsten Abbaubereiche inzwischen vom Grundwassser geflutet wurden.