Laubengang im Schlosspark Pulsnitz
Pulsnitz in der westlichen Oberlausitz wurde urkundlich erstmals 1225 erwähnt, erhielt jedoch erst 1355 durch Kaiser Karl IV. das Markt- und zwei Jahrzehnte später das Stadtrecht. Als prägende Gewerbezweige etablierten sich die Töpferei, die Weberei und vor allem die Pfefferküchlerei, welche den Ruf der Stadt Pulsnitz noch heute ausmacht.
Das Schloss mit seinem 5 ha großen Park fügt sich im Süden an die Altstadt an. Das Gebäudeensemble von Torhaus, Altem und Neuem Schloss ist heute als Reha-Klinik genutzt und dementsprechend modern überprägt.
Der 250 m lange Laubengang aus ca. 150 verschnittenen Hainbuchen stellt einen gartengestalterischen Höhepunkt dar.
Laubengang im Schlosspark Pulsnitz
Pulsnitz in der westlichen Oberlausitz wurde urkundlich erstmals 1225 erwähnt, erhielt jedoch erst 1355 durch Kaiser Karl IV. das Markt- und zwei Jahrzehnte später das Stadtrecht. Als prägende Gewerbezweige etablierten sich die Töpferei, die Weberei und vor allem die Pfefferküchlerei, welche den Ruf der Stadt Pulsnitz noch heute ausmacht.
Das Schloss mit seinem 5 ha großen Park fügt sich im Süden an die Altstadt an. Das Gebäudeensemble von Torhaus, Altem und Neuem Schloss ist heute als Reha-Klinik genutzt und dementsprechend modern überprägt.
Der 250 m lange Laubengang aus ca. 150 verschnittenen Hainbuchen stellt einen gartengestalterischen Höhepunkt dar.