Schloss Strehla
Bevor die Elbe endgültig in das flache Tiefland eintritt, passiert sie bei Strehla nochmals einen Bergrücken der zum Fluss hin einen Steilhangbereich besitzt. Darauf bestand schon früh eine Burg, die im Jahr 1064 als Verteidigung des Burgwards Strehla erwähnt wurde. Von 1384-1945 residierte hier die Adelsfamilie von Pflugk. Durch ein um 1560 erbautes Torhaus mit Renaissancegiebeln gelangt man in den vorderen Schlosshof, von welchem aus ein weiter Blick auf das gegenüber liegende flache Elbufer bei Lorenzkirch möglich ist. Das hintere Schloss ist ein geschlossenes Geviert, dessen Bauteile dem 15. und 16. Jahrhundert (mithin Gotik und Renaissance) entstammen. Der elbseitige Flügel mit seinem Backsteingiebel ist ebenso um das Jahr 1530 erbaut worden, wie die beiden markanten Westtürme, die ihren Giebelaufsatz erst Ende des 16. Jahrhunderts erhielten.
Schloss Strehla
Bevor die Elbe endgültig in das flache Tiefland eintritt, passiert sie bei Strehla nochmals einen Bergrücken der zum Fluss hin einen Steilhangbereich besitzt. Darauf bestand schon früh eine Burg, die im Jahr 1064 als Verteidigung des Burgwards Strehla erwähnt wurde. Von 1384-1945 residierte hier die Adelsfamilie von Pflugk. Durch ein um 1560 erbautes Torhaus mit Renaissancegiebeln gelangt man in den vorderen Schlosshof, von welchem aus ein weiter Blick auf das gegenüber liegende flache Elbufer bei Lorenzkirch möglich ist. Das hintere Schloss ist ein geschlossenes Geviert, dessen Bauteile dem 15. und 16. Jahrhundert (mithin Gotik und Renaissance) entstammen. Der elbseitige Flügel mit seinem Backsteingiebel ist ebenso um das Jahr 1530 erbaut worden, wie die beiden markanten Westtürme, die ihren Giebelaufsatz erst Ende des 16. Jahrhunderts erhielten.