Blick zur Burgruine Kamaik und dem Eisberg
zřícenina hradu Kamýk a Plešivec
Im burgenreichen Böhmischen Mittelgebirge stellt die Burg Kamaik eine besondere Kostbarkeit dar. Sie wurde 1319 im Auftrag des König Johann von Luxemburg errichtet. Typisch ist ihr Aufbau mit einem zentralen Wohnturm (Donjon). 1547 erhielt die Anlage einen Palas am Fuß der spitzen Basaltklippe. Nachdem die Burg im Dreißigjährigen Krieg 1632 erobert worden war, verfiel sie rasch. Heute blieben nur recht geringe Mauerreste erhalten, die Lage auf und um die schroffe Basaltklippe ist jedoch immer ein schönes Motiv, v.a. in Verbindung mit dem sich hinter dem Ort erhebenden Eisberg (Plešivec), an dessen Südflanke die Kapelle der Geburt Johannes des Täufers sowie die ausgedehnten Blockmeere zu erkennen sind.
Blick zur Burgruine Kamaik und dem Eisberg
zřícenina hradu Kamýk a Plešivec
Im burgenreichen Böhmischen Mittelgebirge stellt die Burg Kamaik eine besondere Kostbarkeit dar. Sie wurde 1319 im Auftrag des König Johann von Luxemburg errichtet. Typisch ist ihr Aufbau mit einem zentralen Wohnturm (Donjon). 1547 erhielt die Anlage einen Palas am Fuß der spitzen Basaltklippe. Nachdem die Burg im Dreißigjährigen Krieg 1632 erobert worden war, verfiel sie rasch. Heute blieben nur recht geringe Mauerreste erhalten, die Lage auf und um die schroffe Basaltklippe ist jedoch immer ein schönes Motiv, v.a. in Verbindung mit dem sich hinter dem Ort erhebenden Eisberg (Plešivec), an dessen Südflanke die Kapelle der Geburt Johannes des Täufers sowie die ausgedehnten Blockmeere zu erkennen sind.