Auf dem Gipfel des Hammerspitzbergs (Hamerský Špičák)
Der Hammerspitzberg liegt auf dem selben Berggrat wie die Burg Dewin (Děvín), übertriffft diese aber an Höhe. In geologischer Hinsicht liegt hier die selbe Situation vor: ein Basaltgang trotzte der Verwitterung stärker, wodurch an seinen Flanken Kreidesandsteine erhalten blieben. In diesen Sandsteinen tritt aufgrund der Hitzeeinwirkung während des EIndringens der Lava ein Eisenerzgang auf, der früher inteniv abgebaut wurde, wodurch v.a. am sich südlich anschließenden Schächtenstein eine eindrucksvolle bis zu 17 m tiefe Kluft entstanden ist. Auf dem Hammerspitzberg deuten erhaltene Wälle und Gräben eine Burgwarte an. Mauerreste sind im Gegensatz zur Burg Dewin nicht erhalten.
Auf dem Gipfel des Hammerspitzbergs (Hamerský Špičák)
Der Hammerspitzberg liegt auf dem selben Berggrat wie die Burg Dewin (Děvín), übertriffft diese aber an Höhe. In geologischer Hinsicht liegt hier die selbe Situation vor: ein Basaltgang trotzte der Verwitterung stärker, wodurch an seinen Flanken Kreidesandsteine erhalten blieben. In diesen Sandsteinen tritt aufgrund der Hitzeeinwirkung während des EIndringens der Lava ein Eisenerzgang auf, der früher inteniv abgebaut wurde, wodurch v.a. am sich südlich anschließenden Schächtenstein eine eindrucksvolle bis zu 17 m tiefe Kluft entstanden ist. Auf dem Hammerspitzberg deuten erhaltene Wälle und Gräben eine Burgwarte an. Mauerreste sind im Gegensatz zur Burg Dewin nicht erhalten.