Kloster Norawank - Armenien
Ein besonderes Merkmal des Klosters ist die Fassade der zweigeschossigen, 1339 vollendeten Mausoleumskirche. Zentrum des Komplexes ist das älteste noch erhaltene Bauwerk, die in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete neue Täuferkirche, die nördlich der Überreste der bei einem Erdbeben zerstörten Alten Täuferkirche errichtet wurde.
Ein erster Bau auf dem Gelände wurde im 9./10. Jahrhundert errichtet. Nach Zerstörung durch ein Erdbeben wurde der Komplex im 12. Jahrhundert erneuert.
Die Klosteranlage besteht heute aus der Johannes dem Täufer geweihten Hauptkirche mit der ihr vorgelagerten Eingangshalle. An die Hauptkirche angebaut ist die Gregorkirche. Innerhalb der Umfassungsmauern aus dem 17. und 18. Jahrhundert befinden sich auch die Kirche der Mutter Gottes sowie die Ruine der zerstörten ersten Täuferkirche.
Nach den Zerstörungen durch die Erdbeben der Jahre 1841 und 1931 wurde Norawank im 20. Jahrhundert zweimal erheblich renoviert.
(Auszug Wikipedia)
Kloster Norawank - Armenien
Ein besonderes Merkmal des Klosters ist die Fassade der zweigeschossigen, 1339 vollendeten Mausoleumskirche. Zentrum des Komplexes ist das älteste noch erhaltene Bauwerk, die in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete neue Täuferkirche, die nördlich der Überreste der bei einem Erdbeben zerstörten Alten Täuferkirche errichtet wurde.
Ein erster Bau auf dem Gelände wurde im 9./10. Jahrhundert errichtet. Nach Zerstörung durch ein Erdbeben wurde der Komplex im 12. Jahrhundert erneuert.
Die Klosteranlage besteht heute aus der Johannes dem Täufer geweihten Hauptkirche mit der ihr vorgelagerten Eingangshalle. An die Hauptkirche angebaut ist die Gregorkirche. Innerhalb der Umfassungsmauern aus dem 17. und 18. Jahrhundert befinden sich auch die Kirche der Mutter Gottes sowie die Ruine der zerstörten ersten Täuferkirche.
Nach den Zerstörungen durch die Erdbeben der Jahre 1841 und 1931 wurde Norawank im 20. Jahrhundert zweimal erheblich renoviert.
(Auszug Wikipedia)