Vista do Rei
Probably the most photographed spot on Sao Miguel: View from the Mirador Vista do Rei to the two lakes Lagoa Verde and Lagoa Azul. They are connected by a narrow passage. Lagoa Verde owes its name to a phenomenon that occurs when sunlight enters the caldera. Standing on the rim of the crater, the water of Lagoa Verde appears greenish due to light reflections on the surface, emanating from the dense coniferous forest growing on the steeply rising crater wall, while the water in the larger part of the lake has a blue hue, which is expressed by the name Lagoa Azul. After heavy rain, however, both lakes are murky and greenish.
According to an etiological legend, the lakes are composed of the tears of two lovers. A princess was forced to part from her lover, a poor shepherd who had unsuccessfully sought her hand in marriage, in order to marry a man her father had chosen for her. They met and kissed one last time where the two lakes now meet. Their farewell tears created the two lakes: the blue one from the tears of the princess's blue eyes, and the green one from the shepherd's green eyes.
You have to be lucky to see the lakes in the crater in sunshine; it is often shrouded in clouds.
Die wohl am meisten fotografierte Stelle auf Sao Miguel: Blick vom Mirador Vista do Rei auf die beiden Seen Lagoa verde und Lagoa azul. Sie sind durch einen schmalen Durchlass miteinander verbunden. Lagoa Verde verdankt seinen Namen einem Phänomen, das bei Einfall des Sonnenlichts in die Caldera auftritt. Steht man am Rand des Kraters, so wirkt das Wasser des Lagoa Verdes grünlich durch Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche, die von dem dichten Nadelwald ausgehen, der an der steil nach oben ragenden Kraterwand wächst, während das Wasser des größeren Seeteils eine blaue Färbung hat, die durch die Bezeichnung Lagoa Azul ausgedrückt wird. Nach starkem Regen sind jedoch beide Seen trübe und grünlich.
Nach einer ätiologischen Sage bestehen die Seen aus den Tränen zweier Verliebter. Eine Prinzessin musste sich von ihrem Geliebten, einem armen Hirten, der erfolglos um ihre Hand angehalten hatte, trennen, um einen Mann, den ihr Vater für sie ausgewählt hatte, zu ehelichen. Sie trafen und küssten einander ein letztes Mal dort, wo sich heute beide Seen berühren. Aus ihren Abschiedstränen entstanden die beiden Seen: der blaue aus den Tränen der blauen Augen der Prinzessin und der grüne aus den grünen Augen des Hirten. Man muss Glück haben, um die Seen im Krater bei Sonnenschein sehen zu könnten, meistends ist er von Wolken eingehüllt.
Vista do Rei
Probably the most photographed spot on Sao Miguel: View from the Mirador Vista do Rei to the two lakes Lagoa Verde and Lagoa Azul. They are connected by a narrow passage. Lagoa Verde owes its name to a phenomenon that occurs when sunlight enters the caldera. Standing on the rim of the crater, the water of Lagoa Verde appears greenish due to light reflections on the surface, emanating from the dense coniferous forest growing on the steeply rising crater wall, while the water in the larger part of the lake has a blue hue, which is expressed by the name Lagoa Azul. After heavy rain, however, both lakes are murky and greenish.
According to an etiological legend, the lakes are composed of the tears of two lovers. A princess was forced to part from her lover, a poor shepherd who had unsuccessfully sought her hand in marriage, in order to marry a man her father had chosen for her. They met and kissed one last time where the two lakes now meet. Their farewell tears created the two lakes: the blue one from the tears of the princess's blue eyes, and the green one from the shepherd's green eyes.
You have to be lucky to see the lakes in the crater in sunshine; it is often shrouded in clouds.
Die wohl am meisten fotografierte Stelle auf Sao Miguel: Blick vom Mirador Vista do Rei auf die beiden Seen Lagoa verde und Lagoa azul. Sie sind durch einen schmalen Durchlass miteinander verbunden. Lagoa Verde verdankt seinen Namen einem Phänomen, das bei Einfall des Sonnenlichts in die Caldera auftritt. Steht man am Rand des Kraters, so wirkt das Wasser des Lagoa Verdes grünlich durch Lichtreflexionen auf der Wasseroberfläche, die von dem dichten Nadelwald ausgehen, der an der steil nach oben ragenden Kraterwand wächst, während das Wasser des größeren Seeteils eine blaue Färbung hat, die durch die Bezeichnung Lagoa Azul ausgedrückt wird. Nach starkem Regen sind jedoch beide Seen trübe und grünlich.
Nach einer ätiologischen Sage bestehen die Seen aus den Tränen zweier Verliebter. Eine Prinzessin musste sich von ihrem Geliebten, einem armen Hirten, der erfolglos um ihre Hand angehalten hatte, trennen, um einen Mann, den ihr Vater für sie ausgewählt hatte, zu ehelichen. Sie trafen und küssten einander ein letztes Mal dort, wo sich heute beide Seen berühren. Aus ihren Abschiedstränen entstanden die beiden Seen: der blaue aus den Tränen der blauen Augen der Prinzessin und der grüne aus den grünen Augen des Hirten. Man muss Glück haben, um die Seen im Krater bei Sonnenschein sehen zu könnten, meistends ist er von Wolken eingehüllt.