Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Wetter der letzten Tage war durchwachsen, doch der gestrige Mix aus Sonne, Regen und stürmigen Winden versprach gute Fernsichten, interessante Wolkenbilder und vielleicht sogar einen netten Sonnenuntergang. Und so machte ich mich nach Feierabend fix auf den Weg zum Adamsberg bei Altendorf in der Sächsischen Schweiz.
Nachdem ich mich am Fuß des Berges an der beginnenden Apfelblüte und ein paar Ansichten der Schrammsteine und Zschirnsteine warmgeknipst hatte, huschte ich fix nach oben, denn der Blick in Richtung Westen versprach nichts Gutes: eine relativ starke Wolkenschicht zog heran, in der die Sonne schon eine gute Dreiviertelstunde vor dem eigentlichen Sonnenuntergang verschwand.
Da war sie nun, die Frage: abbrechen und nach Hause (immerhin lockte das Champions League Halbfinale) oder doch noch warten? Ein ebenfalls anwesender Fotokollege entschied sich für's gehen, ich für's bleiben - und das war definitiv die bessere Entscheidung.
Denn der hauchdünne rote Streifen, der sich verheißungsvoll über dem Horizont in Richtung Bastei bzw. Brand- und Ochelwände zeigte, wurde von Minute zu Minute größer, bis die Sonne als diffuse Kugel darin erschien und die Szenerie erleuchtete. Mit der untergehenden Abendsonne zog eine Regenfront über das Elbtal nach Böhmen hinweg. Und was soll ich sagen - die Mischung aus Abendsonne, Wind und Regen brachte fantastische Farben und diffuse Wolkenbilder mit sich. Die Natur breitete für etwa 15 Minuten eine traumhafte Szenerie aus, die ich so zuletzt vor reichlich 2 Jahren auf dem Gamrig erlebt hatte. Trotz regennasser Hosen - das waren Momente, für die sich das Warten mehr als gelohnt hat!
Das Foto zeigt den Blick auf die drei kleinen Tafelberge der Vorderen Sächsischen Schweiz (v.l.): Kleiner Bärenstein, Großer Bärenstein und Rauenstein. Die Aufnahme ist übrigens "out of the box", also mit Ausnahme einer leichten Drehung, der Größenreduzierung und des Rahmens völlig unbearbeitet.
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Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages.
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Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission.
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Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Wetter der letzten Tage war durchwachsen, doch der gestrige Mix aus Sonne, Regen und stürmigen Winden versprach gute Fernsichten, interessante Wolkenbilder und vielleicht sogar einen netten Sonnenuntergang. Und so machte ich mich nach Feierabend fix auf den Weg zum Adamsberg bei Altendorf in der Sächsischen Schweiz.
Nachdem ich mich am Fuß des Berges an der beginnenden Apfelblüte und ein paar Ansichten der Schrammsteine und Zschirnsteine warmgeknipst hatte, huschte ich fix nach oben, denn der Blick in Richtung Westen versprach nichts Gutes: eine relativ starke Wolkenschicht zog heran, in der die Sonne schon eine gute Dreiviertelstunde vor dem eigentlichen Sonnenuntergang verschwand.
Da war sie nun, die Frage: abbrechen und nach Hause (immerhin lockte das Champions League Halbfinale) oder doch noch warten? Ein ebenfalls anwesender Fotokollege entschied sich für's gehen, ich für's bleiben - und das war definitiv die bessere Entscheidung.
Denn der hauchdünne rote Streifen, der sich verheißungsvoll über dem Horizont in Richtung Bastei bzw. Brand- und Ochelwände zeigte, wurde von Minute zu Minute größer, bis die Sonne als diffuse Kugel darin erschien und die Szenerie erleuchtete. Mit der untergehenden Abendsonne zog eine Regenfront über das Elbtal nach Böhmen hinweg. Und was soll ich sagen - die Mischung aus Abendsonne, Wind und Regen brachte fantastische Farben und diffuse Wolkenbilder mit sich. Die Natur breitete für etwa 15 Minuten eine traumhafte Szenerie aus, die ich so zuletzt vor reichlich 2 Jahren auf dem Gamrig erlebt hatte. Trotz regennasser Hosen - das waren Momente, für die sich das Warten mehr als gelohnt hat!
Das Foto zeigt den Blick auf die drei kleinen Tafelberge der Vorderen Sächsischen Schweiz (v.l.): Kleiner Bärenstein, Großer Bärenstein und Rauenstein. Die Aufnahme ist übrigens "out of the box", also mit Ausnahme einer leichten Drehung, der Größenreduzierung und des Rahmens völlig unbearbeitet.
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