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Auch im Elbi gibt's einen Dom

Die Bezeichnung der Felsformationen im Elbsandsteingebirge ist äußerst vielfältig: Partisan, Amboss, Wotan, Nordstern, Leuchterweibchen, Beelzebub, Steinmetz und Trabant sind nur ein paar Namen, die im Gebiet der Affensteine verortet sind und die man zuerst sicher mit andern Bedeutungen, als mit Sandsteinfelsen in Verbindung bringt. Und so darf natürlich auch der "Dom" nicht fehlen - im eigentlichen Sinn eine Kirche, die sich durch Größe und/oder architektonische und künstlerische Besonderheiten oder eine besondere historische Bedeutung auszeichnet (so schreibt zumindest wikipedia).

 

Im Elbsandstein bezeichnet "Dom" einen gewaltigen Felsenkessel mit bis zu 60 Meter hohen Felswänden, die sich in Richtung Nasser Grund hin öffnen. Man kann durchaus, ähnlich wie in einer Kirche, mit Ehrfurcht vom Grund dieses Kessels nach oben schauen - so, wie man es in einer Kirche wohl ebenso machen würde. Den besten Blick von oben in den Dom des Elbsandsteingebirges bietet der Carolafelsen, von dem aus die Aufnahme entstand. Links ragt dabei die Felsnadel des Dompfeilers empor, die Bildmitte dominieren die dicht hintereinander stehenden Rohnspitze und der Domwächter (ja - das sind tatsächlich zwei verschiedene Felsnadeln...) und rechts markieren die Felsen um Sandlochturm, -wächter und -scheibe den Abschluss des Felsenkessels.

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Uploaded on October 6, 2019