Ein geschichtsträchtiger Ort
Ernst-Moritz-Arndt-Turm auf dem Rugard in Bergen auf Rügen
Der 91 Meter hohe Rugard entstand als Endmoräne während der letzten Eiszeit. Vom 9 Jahrhundert bis Anfang des 14. Jahrhunderts befand sich hier eine Burg der Ranenfürsten, die später verfiel. Die Anhöhe wurde später von einer Mühle genutzt und Felder angelegt. Erst um 1830 ließ Fürst Malte I. zu Putbus den alten Burgwall aufforsten.
Anlässlich des 100. Geburtstages Ernst Moritz Arndts erfolgte die Grundsteinlegung zum Bau eines Aussichtsturmes, der aus finanziellen Problemen aber erst 1877 fertig gestellt wurde. Selbst Kaiser Wilhelm I. steuerte 3.000 Mark zum Bau bei. Zwischen 1935 und 1937 wurde hier ein nationalsozialistischer Thingplatz erbaut, der vor allem von der Hitlerjugend genutzt wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Turm durch eine Flakstellung genutzt.
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Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages.
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Ein geschichtsträchtiger Ort
Ernst-Moritz-Arndt-Turm auf dem Rugard in Bergen auf Rügen
Der 91 Meter hohe Rugard entstand als Endmoräne während der letzten Eiszeit. Vom 9 Jahrhundert bis Anfang des 14. Jahrhunderts befand sich hier eine Burg der Ranenfürsten, die später verfiel. Die Anhöhe wurde später von einer Mühle genutzt und Felder angelegt. Erst um 1830 ließ Fürst Malte I. zu Putbus den alten Burgwall aufforsten.
Anlässlich des 100. Geburtstages Ernst Moritz Arndts erfolgte die Grundsteinlegung zum Bau eines Aussichtsturmes, der aus finanziellen Problemen aber erst 1877 fertig gestellt wurde. Selbst Kaiser Wilhelm I. steuerte 3.000 Mark zum Bau bei. Zwischen 1935 und 1937 wurde hier ein nationalsozialistischer Thingplatz erbaut, der vor allem von der Hitlerjugend genutzt wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Turm durch eine Flakstellung genutzt.
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