Hatzenbach. Tabernakelpfeiler, 1680 - Barock
Am östlichen Ortsrand des 140-Seelen-Dorfes Hatzenbach (GM Leitzersdorf, KO) steht an der Hatzenbacher Strasse (L31) nach Leitzersdorf, früher Kirchensteig genannt, dieser etwa 4,2m hohe ziegelgemauerte barocke Tabernakelpfeiler. Er wird örtlich "Kheim-Kreuz" genannt. Er ruht in 196m SH im Ried "Bei den Rusten" auf einem hohen rechteckigen Grundfundament auf dem ein rechteckiger Fussblock, der oberhalb gekehlt ist, aufliegt. Am Fussblock ist einen alte Marmortafel montiert mit folgender Inschrift: "Renoviert im Jahre 1949 von Anna u. Leopold Keim". An der Rückseite ist eine weitere Marmortafel montiert mit der fragmentierten Inschrift: "Renovirt 1906 ... ", der Name ist nicht lesbar. Am Fussblock ein achtseitiger Schaft mit einem achtseitigen Echinus oberhalb. Am Echinus eine erneuerte hohe rechteckige Kragenplatte auf der ein quaderförmiger Tabernakel aufliegt. Er hat an der Vorderseite und an der rechten Seite eine tiefe blau gefärbte Nische mit einer kleinen Madonnenfigur darin - blau die Farbe der Hl.Maria, der Mutter Gottes. Am Tabernakel eine vorkragende Dachplatte die unterhalb gewulstet ist. Darauf ein erneuertes flaches blechgedecktes Zeltdach mit einem gusseisernen Friedhofskreuz mit einem Corpus-Christ daran als Bekrönung. Das Errichtungsjahr und die Position vor dem Dorf lassen auf ein Pestkreuz zur Pest von 1679 schliessen.
Standort: GPS 48.429236, 16.220170
Denkmalschutz OID 22924 nach § 2a
Hatzenbach. Tabernakelpfeiler, 1680 - Barock
Am östlichen Ortsrand des 140-Seelen-Dorfes Hatzenbach (GM Leitzersdorf, KO) steht an der Hatzenbacher Strasse (L31) nach Leitzersdorf, früher Kirchensteig genannt, dieser etwa 4,2m hohe ziegelgemauerte barocke Tabernakelpfeiler. Er wird örtlich "Kheim-Kreuz" genannt. Er ruht in 196m SH im Ried "Bei den Rusten" auf einem hohen rechteckigen Grundfundament auf dem ein rechteckiger Fussblock, der oberhalb gekehlt ist, aufliegt. Am Fussblock ist einen alte Marmortafel montiert mit folgender Inschrift: "Renoviert im Jahre 1949 von Anna u. Leopold Keim". An der Rückseite ist eine weitere Marmortafel montiert mit der fragmentierten Inschrift: "Renovirt 1906 ... ", der Name ist nicht lesbar. Am Fussblock ein achtseitiger Schaft mit einem achtseitigen Echinus oberhalb. Am Echinus eine erneuerte hohe rechteckige Kragenplatte auf der ein quaderförmiger Tabernakel aufliegt. Er hat an der Vorderseite und an der rechten Seite eine tiefe blau gefärbte Nische mit einer kleinen Madonnenfigur darin - blau die Farbe der Hl.Maria, der Mutter Gottes. Am Tabernakel eine vorkragende Dachplatte die unterhalb gewulstet ist. Darauf ein erneuertes flaches blechgedecktes Zeltdach mit einem gusseisernen Friedhofskreuz mit einem Corpus-Christ daran als Bekrönung. Das Errichtungsjahr und die Position vor dem Dorf lassen auf ein Pestkreuz zur Pest von 1679 schliessen.
Standort: GPS 48.429236, 16.220170
Denkmalschutz OID 22924 nach § 2a