Organhandel per Gesetz – demnächst auf der Autobahn ausgeweidet – durch staatlich organisierte kapitalistische Enteignung unserer Körper und Organe. CDU, CSU, SPD und AfD planen das große Organhandel-Geschäft - im Dienst der privaten Pharmaindustrie
(Jörn Baumann, aus www.volldraht.de/index.php/recht/rechtswillkuer/1680-orga...)
Um den weltweit steigenden Bedarf an menschlichen Ersatzteilen zu befriedigen, hat sich der Gesundheitsminister Spahn ein feines Entscheidungsverfahren ausgedacht. Wo bisher die explizite Zustimmung vorliegen musste, damit beim noch lebenden Menschen die Organe entnommen werden können, hat der Pharmalobbyist Spahn jetzt eine geniale Idee. Muss er auch, denn der Posten ist eh nur der Schleudersitz für eine zukünftige Anstellung in der Pharmaindustrie. Jeder neue Minister hat nur eine Aufgabe, die nächste wahnwitzige Pharma-Lobby-Vorgaben umzusetzen und wenn er verbrannt ist, schwups, Absicherung in der Industrie und der "nächste Bitte"
Zurück zum Renditetreiber, Gesundheitsminister Jens Spahn, der Lobbylümmel hat sich die Widerspruchslösung ausgedacht bzw. zur Umsetzung angewiesen bekommen. „Nur so kann die Organspende zum Normalfall werden“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Selbstverständlich wird das Vorhaben von der Raute des Grauens unterstützt. Es geht schließlich um Arbeitsplätze.
Widerspruchslösung bedeutet, dass jeder automatisch als Organspender gilt.
Jetzt wird auch die Einwanderungspolitik plausibel, woher sollen die armen importierten Ersatzteillager wissen das Sie „Nein“ sagen müssen, wenn sie jemand fragt, ob sie gesund sind. Für den indigenen Deutschen bedeutet das aber auch, sobald ein Rettungssanitäter im Krankenwagen das Skalpell zückt, sofort erschießen, denn die haben die aktuellen Listen für die dringenden Bestellungen. Vermeiden Sie also Unfälle auf der Autobahn, wenn Sie in der Klinik ankommen, sind sie bereits ausgeweidet.
Denn der Sunnyboy der Pharmaindustrie ist ein plietsches Kerlchen, er lernt schnell. Mit der EU-Rechtssprechung ist das Töten von "Aufständischen" endlich legitim geworden und dadurch kann die peinliche Diskrepanz zwischen freiwilligen Spendern und der Höhe von Transplationen verhindert werden.
Zitat von Karl Albrecht Schachtschneider:
"Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen."
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Organhandel per Gesetz – demnächst auf der Autobahn ausgeweidet – durch staatlich organisierte kapitalistische Enteignung unserer Körper und Organe. CDU, CSU, SPD und AfD planen das große Organhandel-Geschäft - im Dienst der privaten Pharmaindustrie
(Jörn Baumann, aus www.volldraht.de/index.php/recht/rechtswillkuer/1680-orga...)
Um den weltweit steigenden Bedarf an menschlichen Ersatzteilen zu befriedigen, hat sich der Gesundheitsminister Spahn ein feines Entscheidungsverfahren ausgedacht. Wo bisher die explizite Zustimmung vorliegen musste, damit beim noch lebenden Menschen die Organe entnommen werden können, hat der Pharmalobbyist Spahn jetzt eine geniale Idee. Muss er auch, denn der Posten ist eh nur der Schleudersitz für eine zukünftige Anstellung in der Pharmaindustrie. Jeder neue Minister hat nur eine Aufgabe, die nächste wahnwitzige Pharma-Lobby-Vorgaben umzusetzen und wenn er verbrannt ist, schwups, Absicherung in der Industrie und der "nächste Bitte"
Zurück zum Renditetreiber, Gesundheitsminister Jens Spahn, der Lobbylümmel hat sich die Widerspruchslösung ausgedacht bzw. zur Umsetzung angewiesen bekommen. „Nur so kann die Organspende zum Normalfall werden“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Selbstverständlich wird das Vorhaben von der Raute des Grauens unterstützt. Es geht schließlich um Arbeitsplätze.
Widerspruchslösung bedeutet, dass jeder automatisch als Organspender gilt.
Jetzt wird auch die Einwanderungspolitik plausibel, woher sollen die armen importierten Ersatzteillager wissen das Sie „Nein“ sagen müssen, wenn sie jemand fragt, ob sie gesund sind. Für den indigenen Deutschen bedeutet das aber auch, sobald ein Rettungssanitäter im Krankenwagen das Skalpell zückt, sofort erschießen, denn die haben die aktuellen Listen für die dringenden Bestellungen. Vermeiden Sie also Unfälle auf der Autobahn, wenn Sie in der Klinik ankommen, sind sie bereits ausgeweidet.
Denn der Sunnyboy der Pharmaindustrie ist ein plietsches Kerlchen, er lernt schnell. Mit der EU-Rechtssprechung ist das Töten von "Aufständischen" endlich legitim geworden und dadurch kann die peinliche Diskrepanz zwischen freiwilligen Spendern und der Höhe von Transplationen verhindert werden.
Zitat von Karl Albrecht Schachtschneider:
"Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen."
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