Tausende beim "Marsch für das Leben" in Berlin begleitet von Gegenprotesten
Zum dreizehnten Mal ziehen christliche Fundamentalisten mit ihrem "Marsch für das Leben" durch Berlins Innenstadt. Dieses Jahr nehmen mehrere tausend Menschen daran teil. Begleitet werden sie von lautstarken Protesten von linken Gegendemonstranten. Eine Blockade führt zudem dazu, dass der rechte Protestzug der Lebensschützer nur eine verkürzte Route laufen kann.
Ziel der Demonstration der Fundamentalisten ist ein Verbot von Abtreibungen und die Vermittlung eines archaischen, christlichen Frauen- und Familienbildes. Unter den Teilnehmern sind auch Anhänger der "Jungen Alternative" der Jugendorganisation der rechtsradikalen "Alternative für Deutschland (AfD)".
Während der Demonstration dringen einzelne Gegendemonstranten in den Zug ein, rufen Slogans und werfen Konfetti. Sie werden von der Polizei rabiat aus diesem entfernt. Daran sind auch mehrfach sog. "Kommunikationsteams" der Polizei beteiligt.
Journalisten werden von christlichen Fundamentalisten wiederholt angepöbelt und auch körperlich angegangen.
Tausende beim "Marsch für das Leben" in Berlin begleitet von Gegenprotesten
Zum dreizehnten Mal ziehen christliche Fundamentalisten mit ihrem "Marsch für das Leben" durch Berlins Innenstadt. Dieses Jahr nehmen mehrere tausend Menschen daran teil. Begleitet werden sie von lautstarken Protesten von linken Gegendemonstranten. Eine Blockade führt zudem dazu, dass der rechte Protestzug der Lebensschützer nur eine verkürzte Route laufen kann.
Ziel der Demonstration der Fundamentalisten ist ein Verbot von Abtreibungen und die Vermittlung eines archaischen, christlichen Frauen- und Familienbildes. Unter den Teilnehmern sind auch Anhänger der "Jungen Alternative" der Jugendorganisation der rechtsradikalen "Alternative für Deutschland (AfD)".
Während der Demonstration dringen einzelne Gegendemonstranten in den Zug ein, rufen Slogans und werfen Konfetti. Sie werden von der Polizei rabiat aus diesem entfernt. Daran sind auch mehrfach sog. "Kommunikationsteams" der Polizei beteiligt.
Journalisten werden von christlichen Fundamentalisten wiederholt angepöbelt und auch körperlich angegangen.