Der Mensch im Mittelpunkt einer umfassenden Berufssystemanalyse

Wissensmanagement - Wissensmanagern - Wissensbilanzer - Wissensbilanzierer

Erfassen - Messen - Vergleichen - Visualisieren - Analysieren - Orientieren - Optimieren

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Die Diskussions-Gruppe finden Sie unter: www.xing.com/net/wissensbilanz

  

www.seneca.de/dl/Seneca-Konzept-VIC-KIV.pdf

www.seneca.de/dl/Seneca_Wissensbilanz_06-2007.pdf

www.seneca.de/dl/SENECA_Screens_03-06-2007.pdf

www.seneca.de/dl/Seneca_Management_Summary_Seneca24_7_.pdf

  

Für die Erstellung einer Wissensbilanz gibt es unterschiedliche Gründe. Geprägt sind diese durch Ausgangssituationen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind und die zunehmend geforderte Transparenz gegenüber Aktionären und Stakeholdern:

 

• Systematische Steuerung der Organisation und seiner wichtigsten Ressourcen,

• Akquisition von Fremd- und Eigenkapital,

• Erfüllung von rechtlichen Anforderungen,

• Mitarbeiterrekrutierung und -bindung,

• Entwicklung von Kooperationen,

• Kundenakquisition und -bindung.

 

Zahlreiche Initiativen auf der ganzen Welt haben bewiesen, dass die Bewertung und Darstellung des Intellektuellen Kapitals als Teil der Unternehmensbewertung einen wichtigen Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten kann. Die praktischen Erfahrungen bestätigen dies eindrucksvoll.

In Zukunft wird sich das Instrument „Wissensbilanz“ dauerhaft in Organisationen etablieren. Denn es wird zunehmend wichtiger, über die für die Wertschöpfung wesentlichen Faktoren genau Be-scheid zu wissen und die bisher oft intuitiv gefällten Entscheidungen durch möglichst breit abgesicherte Fakten zu untermauern. Durch Transparenz über das Intellektuelle Kapital und dessen Vernetzung im Unternehmen können knappe Ressourcen wesentlich zielorientierter eingesetzt und damit die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden.

Die Wissensbilanz besteht aus drei Komponenten:

 

• Humankapital (Qualifikationen und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter)

• Beziehungskapital (Einbindung in das Unternehmensfeld: Kunden, Partner, Lieferanten, Interessengruppen)

• Strukturkapital (Infrastruktur, Patente und Lizenzen, Aufbau- und Ablauforganisation)

 

Vorgehensweise:

Die nachfolgenden Schritte zeigen den Ablauf der Humankapitalbewertung im Rahmen der Wissensbilanzierung von der Zieldefinition bis hin zur Erstellung der konkreten Wissensbilanz. Um vergleichbare und nachvollziehbare Aussagen zu erhalten, setzen wir das System Seneca ein, da somit

 

• verlässliche marktrelevante Bewertungen resultieren und

• ein niedrigerer Aufwand im Vergleich zur konventionellen Vorgehensweisen gesichert sind,

• monetäre Werte für das Humankapital berechenbar sind, die eine Vergleichbarkeit gegenüber dem Arbeitsmarkt gewährleisten,

• eine halbautomatische Füllung von Qualifikationsprofilen möglich wird,

• eine Nutzung durch Ihr Controlling und die Überführung in IFRS erleichtert wird,

• das größte Problem „Humankapitalbewertung“ bei der Erstellung gelöst ist.

 

Seneca ist ein Informationsdienst, d.h. eine Systemintegration und die Einbindung technischer Dienste ist nicht notwendig.

 

Wetere Themen und Produkte:

 

• Neue Rechnungslegung nach HGB, Bilanzmodernisierungsgesetz, zwischen HGB, EU-Richtlinien und IAS/IFRS

• EURO-SOX, SOX, Sarbanes Oxley Act, SarbOx, COSO, Cobit, ITIL, J-SOX, JSOX, Financial

• ISO 9001Zertifizierung, • ISO 9001Zertifizierungen

• Gutachten, Auditor Training, EFQM-lizensierter Trainer Gutachter ISO 9001, 14001, 27001, 22000, BRC, HACCP, Assessor EFQM Buchautor TQMSpirit(R

 

• Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in der deutschen Rechnungslegung

• Einfluss der EU und des IASB auf die deutsche Rechnungslegung

• Bedeutung des DRSC

• Überblick über das Bilanzrechtsreformgesetz, das Bilanzkontrollgesetz und Vorschläge für das geplante Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

• Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen

 

sowie:

• Wissensmanagement, Prozessorientiertes Wissensmanagement Implizit, Explizit, Sozialisierung, Externiesierung des Wissens.

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