Meine Bilder sind in der Regel "out of cam", also nicht nachbearbeitet (Ausnahmen sind gekennzeichnet).
Meine Einstellung:
"Das Foto entsteht im Kopf - vor dem Druck auf den Auslöser."
"Wer die Grenzen seiner Kamera bzw. seines Objektivs kennt und diese nicht überschreitet, kann auch mit durchschnittlicher Technik Top-Fotos machen."
Kunst hat die Aufgabe, allen einen Spiegel vorzuhalten. Manche wollen da nicht reinschauen und schimpfen lieber auf die Künstler. #allesdichtmachen
Schönheit im Alltag:
"Nicht alles ist ein Kunstwerk - aber in allem lässt sich eines entdecken."
Portraits seht ihr nicht hier, sondern nur auf den Veröffentlichungen der Auftraggeber. Zum Beispiel hier (Gruppenfotos).
Zitate anderer zur Fotografie:
„In Wirklichkeit fotografieren wir Fotografen nur uns selbst im Anderen – die ganze Zeit.“ - Evelyn Hofer
„Ich glaube wirklich, dass es Dinge gibt, die niemand sehen würde, wenn ich sie nicht fotografiert hätte.“ – Diane Arbus
„Fotografieren: es bedeutet, den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Sichtlinie zu bringen.“ – Henri Cartier-Bresson
"Farbfotografie ist mehr konservierte Gegenwart, in der Schwarzweißfotografie steckt schon etwas von Vergänglichkeit" - Roland Schmid
und:
„Schönheit wird die Welt retten." Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Meine Kameras:
Wie ihr seht, gibt es die beiden Leica-Kameras (R5 und V-Lux1 seit 2007). Was Schärfe und Vielseitigkeit angeht, ist die Leica V-Lux1 bei gutem Licht immer noch spitze. Die Auflösung von 8,5 MP im 3:2 Format und das Rauschverhalten ist natürlich nicht mehr state of the art.
Und es gibt die Samsung NX200 (seit 01/2012) sowie die Samsung NX30 (seit 08/2021) mit folgenden Objektiven:
Samsung NX 18-55 mm 3.5-5.6
Samsung NX 20 mm 2.8
Samsung NX 45 mm 1.8
Samsung NX 50-200 mm 4-5.6
und das
Leica Summilux R 50mm 1.4 (1980)
sowie das
Sigma Mirror Telephoto 600mm f/8 (Canon EF)
und ein 50mm f/1.8, 28mm f/2.8, 135mm f/2.8 (M42-Anschluss)
Die ganze Galerie vorheriger Kameras seht ihr in dieser Galerie.
Ein Sensor hat meiner Ansicht nach das Original-Format im Kleinbild, also 3:2 zu haben. Die wenigsten Smartphones haben dieses Seitenverhältnis. Das 1020 hatte 16:9 (3:2 voreinstellbar), das 650 und das iPhone haben jeweils das 4:3 Format.
Nachdem Microsoft keine Lumia Handys mehr herstellt, musste es jetzt doch ein iPhone werden ...
2016:
Minimal ist angesagt. Das geht jedoch in vielen Variationen.
Von der "alten" V-Lux1 (2007) bis zur 2-Festbrennweiten-Varante mit der NX200.
2018:
Was kommt nach der NX200 (2012)? Da Samsung keine Kameras mehr herstellt, gibt es Gebrauchte oder ein neues System. Gegen eine gebrauchte Samsung spricht, dass es wahrscheinlich bald keine Accus mehr für die Kameras zu kaufen geben wird (von 2 bestellten Accus für die NX30 war einer tiefentladen). Für meine V-Lux 1 bekomme ich immer noch welche. Gerade bei gutem Licht ist es nach wie vor ein Vergnügen, mit der alten V-Lux1 zu fotografieren.
Wenn ich dann auf meine Motive und die verwendete Brennweite schaue, erhalte ich keine wirklich brauchbare Aussage. Ich kann mit zwei Festbrennweiten (20mm und 50mm an APS-C), also 30 mm und 75 mm KB gut auskommen, wenn sie eine gute Anfangsöffnung und eine geringe Nahgrenze haben. Einzige Ausnahme: Details in der Stadt, an Gebäuden, die meist in größerer Höhe sind. Dafür bräuchte ich dann doch ein Tele (bisher 200mm an APS-C oder das 420mm equivalent der V-Lux1).
2020:
Sigma, Panasonic und Leica haben die L-Mount Allianz gegründet. Wenn ich nochmal viel Geld investieren will, wäre hier eine (Vollformat, 24 MP) Panasonic S1/S5 oder Leica SL/SL2-S mit einem 24-70mm f/2.8 (Sigma) 24-90mm f/2.8-4 (Leica) oder 24-105mm f/4 (Panasonic) denkbar. Gebraucht liegen sie im Bereich des Möglichen.
2021:
Nach 9 1/2 Jahren mit der NX200 habe ich mich entschlossen, ein zweites Samsung NX Gehäuse zu kaufen. Die NX30 war fast ungebraucht (460 Auslösungen) und kostete noch 1/3 vom Neupreis. Damit ist wohl sichergestellt, dass ich noch ein paar Jahre länger Bilder mit 20 MP auf APS-C-Sensoren aufnehme.
2022:
Mehrere Spaziergänge mit der NX200 und dem 20mm f/2.8 brachten die Erkenntnis, dass 30/35mm (KB) nicht meine Brennweite ist. Ich verwende die Kombination nur für Wanderungen, wenn ich keine Fototasche mitnehmen will. Das 20mm verwende ich für Gruppenfotos, Innenräume und Landschaft. Mit dem 45mm bzw. 50mm (KB 69/75mm) erreiche ich meine Vorstellung von der gewünschten Bildwirkung gerade am besten. Damit bin ich meinem Ziel schon sehr nahe gekommen, weiterhin minimalistisch unterwegs zu sein, bzw. die eine Brennweite für mich zu finden.
2023:
Mein Urlaub in Finnland hat mir gezeigt, dass ich recht gut mit der Kombination NX200 + 20mm/2.8 sowie NX30 + 45mm/1.8 auskomme - wenn die Speicherkarte genügend Kapazität hat, auch ohne Objektivwechsel.
Aufgenommen mit dem 18-200mm f/3.5-6.3 an der NX200.
von links nach rechts:
45mm f/1.8 Mein bevorzugtes Objektiv.
16mm f/2.4 (an der NX30) Das hat das bisherige Weitwinkel-Pancake-Objektiv 20mm f/2.8 vom zweiten Platz verdrängt.
20mm f/2.8 (an der NX30)
2024:
Nun funktionierte an der NX200 erst außer dem Einstellrad auf der Rückseite und dem OK-Button kein Knopf mehr (Menü, Wiedergabe, Löschen, Quickmenü), dann streikte auch noch das Display. Im Mai verabschiedet sich an meiner NX200 das Display schließlich wenige Sekunden nach dem Anschalten.
So habe ich mir bereits Anfang des Jahres für 400 Euro eine weitere NX30 gekauft - incl. dreier Objektive, die ich bisher nicht hatte: dem 10mm Fisheye, einem 16mm und einem 18-200mm f/3.5-6.3. Erste Fotos damit sind in den entsprechenden Alben zu sehen.
Jetzt fehlt lediglich noch das sehr gute 85mm f/1.4, das gute 60mm f/2.8 Makro, das ebenfalls gute 30mm f/2 und das (eher durchschnittliche) 12-24mm Weitwinkelzoom (auf das 20-50mm und das 16-50mm Powerzoom kann ich ebenfalls verzichten).
Übrigens: die NX30 ist nach wie vor eine Top-Kamera. Wer es wissen will, suche einen Bildvergleich zwischen der NX30 und der 8 Jahre jüngeren Canon R7 (!)
Mit einer Kombination von einer der Festbrennweiten (16mm oder 45mm) an einer NX30 einerseits und dem 18-200mm an der anderen NX30 unterwegs zu sein, brauche ich zwar etwas mehr Platz in der Tasche, bin somit aber für die meisten Herausforderungen unterwegs gerüstet.
Das 18-200mm habe ich im Urlaub in Frankreich und Italien schätzen gelernt; besonders wegen der geringen Nahgrenze bei 200mm, die auch bei Blende 6.3 noch eine schöne Hintergrund-Unschärfe erzeugt. An die Randschärfe der Festbrennweiten kommt es natürlich nicht heran.
2025:
Auch wenn das Angebot der L-Mount-Allianz beständig wächst - ich finde den Zusammenschluss und die Kompatibilität nach wie vor genial - bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich nochmal auf Vollformat wechseln möchte: jedes Teil ist für sich jeweils etwa 1/3 größer und schwerer (als bei APS-C).
Stattdessen habe ich mir mal im Leica Store die Q3 43 angeschaut. Die werde ich mir mal ausleihen müssen ...
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