"Die besten Geschichten -
auf der Straße"
bodo versteht sich als Lobby für Sozialschwache. Das Straßenmagazin wird von einem Redaktionsteam professionell erstellt und von Menschen in schwierigen sozialen Lagen auf der Straße verkauft. bodo erscheint monatlich und kostet 1,80 Euro – 90 Cent behält der Verkäufer. Die Verkäufer tragen aktiv zum „ihrem“ Straßenmagazin bei und liefern Inhalte aus erster Hand zu Themen wie Obdachlosigkeit, Sucht oder Armut. bodo ist regional ausgerichtet und berichtet ohne Rücksicht auf oft undurchlässige Stadtgrenzen aus dem östlichen Ruhrgebiet. Neben sozialen Themen liegt ein Schwerpunkt bei der (freien) Kulturszene der Region.
bodo e.V. ist ein unabhängiger gemeinnütziger Verein in freier Trägerschaft. Im Mittelpunkt des Engagements steht die Unterstützung und soziale Reintegration von Menschen in schwierigen Lebenslagen. bodo erhält keine regelmäßige öffentliche Förderung und ist auf Spenden angewiesen.
Neben dem Straßenmagazin unterhält bodo Buch- und Gebrauchtwarenläden, Buch-Onlineshops und einen Umzugs- und Transportservice.
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