„Mir träumte einst... es wäre... NICHTS.“

 

So beginnt der Prolog, gehalten vor drei bedeutungsvoll in Position aufgebauten Schlagwerken. In einer bisher noch nie in dieser Kombination da gewesenen Symbiose zweier Ausdrucksformen, nämlich virtuosem Trommelspiel und brachialer Sprachakrobatik, erschließt sich die Geschichte des Universums vom Urknall bis zum finalen Kollaps und Neubeginn.

 

Beginnend mit dem absoluten Nichts, durch die Augen des zunächst gelangweilten und unbedarften Neutralwesens Benjamin und verkörpert durch einen der stimm- und wortgewaltigsten Bühnenkünstler des deutschsprachigen Raums wird die Entwicklung der Welt in eine bild- und vor allem trommelgewaltige Symphonie eingefasst.

 

Vier Titanen ihres Fachs entfesseln eine gemeinsame Sprache mit überraschenden linguistischen Effekten und einer Bühnenshow, die mit feingeistiger Poesie und leisen Passagen in ihren Bann zu ziehen weiß und mit feurigen Trommelduellen ohne Umwege in die Tiefen des Körpers und der Seele einhämmert und selbst den rhytmusresistentesten Phlegmatiker zum Beben bringt.

 

Martin Werner (Idee, Konzept und Musik)

Frank Felicetti (Texte und konzeptionelle Mitarbeit)

 

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