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#Tnstc_villupuram
#Route: 103n chennai - nellore
#Ultra_deluxe
#2x2_pushback
#Depot: Ponneri
#Ashok_leyland
#Viking_bs3
tn 21 n 1849
N954AN - BZE Ground crews struggle to remove the pin and end up "hammering" it out. Pilots seem to show concern seemingly pointing to remove the bar from the tug first.
Zurich Airport 2-8-2008 - Swiss International Airlines, Airbus A320-214.
Info:
Aircraft was built in 1995 and carried the test reg. F-WWIP. It was delivered to Swissair on 24-11-1995 - later to Aer Lingus as EI-CZW on 14-11-2003, then to Turkish Airlines on 10-11-2004. Swiss International took delivery of the aircraft on 9-11-2007.
C/n - 559
1:400 - 1/400 Scale - Diecast Aircraft.
Airport Diorama 1:400 Scale.
Cautport - CAUT International Airport (SKCAU / CAU).
Station 5 - Push-Backs
Diese Station befasst sich mit dem Thema PushBacks. Als Push-Back wird das gewaltsame Zurückweisen oder Zurückdrängen von fliehenden bzw. migrierenden Menschen an Grenzen bezeichnet. Diese Praxis ist aufgrund verschiedener internationalen Abkommen wie der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention illegal. Das Recht der Fliehenden einen Asylantrag zu stellen, wird ihnen dabei verwehrt. Sorge um eine tatsächliche strafrechtliche Verfolgungung müssen sich die Täter*innen allerdings nicht machen.
Ein kurzer Abriss über die Situation auf dem Mittelmeer:
Sowohl von der griechischen und der maltesischen als auch von der sogennanten libyschen Küstenwache sind Vorfälle dieser menschenverachtenden Praxis dokumentiert. Allein seit März diesen Jahres hat Mare Liberium, eine unabhängige Menschenrechtsorganisation über 300 (!) Push-Backs in
der Ägäis beobachtet. Es gibt dabei verschiedene Arten von Push-Backs auf dem Wasser:
Boote mit Fliehenden werden unter dem Einsatz von Waffengewalt zum Umkehren gezwungen oder an einem Seil einfach in die entegegengesetzte Richtung gezogen oder es wird zunächst der Außenbordmotor der Schlauchboote beschädigt, um diee manövrierunfähig zu machen. Dann fahren die Schiffe der Behörden sehr schnell und nah an den Booten mit den Fliehenden vorbei, sodass starke Wellen erzeugt werden und diese abgetrieben werden (bei diesem gefährlichen Manöver können die Boote auch kentern) oder fliehende Menschen, die bereits europäisches Staatsgebiet erreicht haben, werden wieder aufs Meer zurückgebracht (von der griechischen Küstenwache sind Fälle dokumentiert,
bei denen Menschen hilfl os auf aufblasbaren Rettungsinseln im Mittelmeer zurückgelassen wurden).
Damit aber noch nicht genug. Was bereits lange offensichtlich war, hat sich nun bestätigt. Auch die EU-Grenzschutzagentur Frontex war an Push-Backs beteiligt. In der Ägais haben Frontex-Schiffe seit April diesen Jahres nachweislich mindestens sechs Push-Backs durch die griechische Küstenwache beobachtet. Boote mit fl iehenden Menschen wurden dabei zurück in türkische Gewässer gedrängt. Anstatt aber einzugreifen und sicherzustellen, dass die Fliehenden einen Zugang zu einem Asylverfahren erhalten, leistete Frontex lieber — im Auftrag der EU — Beihilfe zu Menschenrechtsverletzungen.
Dass es sich dabei nicht um Einzelfälle, sondern um ein rassistisches System handelt, zeigt auch das kalkulierte Vertuschen dieser Fälle; allen voran durch Frontex-Direktor Fabrice Leggeri, der seit Frühjahr von den Push-Backs wusste. Entsprechend der gesetzlichen Grundlage, Frontex-Aktivitäten bei Menschenrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen sofort einzustellen, hätte er die Missionen eigentlich längst beenden müssen.
Doch damit immer noch nicht genug. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass auch die deutsche Marine und Bundespolizei in Push-Backs verstrickt sind. Sowohl die Marine, die im Rahmen einer NATO-Mission in der Ägäis patrouilliert, als auch die Bundespolizei, die für Frontex unterstüzend vor Ort ist, haben Push-Backs beobachtet, aber nicht eingegriffen. Die Bundespolizei hat sogar ein Boot mit Fliehenden,
anstatt es zu retten, aufgehalten bis die griechische Küstenwache zur Stelle war und es in türkische Gewässer zurückdrängte.
Das meint Bundesinnenmister Seehofer also wenn er davon spricht, dass auf dem Mittelmeer die „Integrität Europas“ verteidigt wird: Menschenrechtsverletzungen und kalkulierter Rassismus. Und währenddessen geht das Sterben im Mittelmeer weiter. Was es jetzt viel dringender braucht:
Fähren statt Frontex!
Mehr Infos unter www.seebruecke.org
KLM A330, PU-AOF named "Federation Square - Melbourne" pushes back
from the stand at Amsterdam Schiphol Airport bound for Muscat.
Ground crew awaiting the commencement of pushback from stand 342 at Heathrow.
On the left just out of shot are taxiways Foxtrot and Echo, they can be very busy depending on the runway configuration. With this in mind N723AN will get clearance to face north or south and the wing walkers will safeguard its movement off stand.
A view of a FedEx Boeing 727-200 being pushed back, taken at the FedEx ramp in Mississauga, ON ( YYZ ) on Dec 30/03. Originally shot on slide film ( Fujichrome Velvia 50 ) and scanned.
Pushback of the gate at EHAM of Cina Airlines B-18210. This bird is painted by the Boeing factory in the famous "Dreamliner-livery".
(33734 / LN:1353 / 747-409 )
Boeing 737-8K5/WL
37239/4253
G-TAWK
Thomson (Thomson Airways Ltd)
TOM BY
[300 mm - NO CROP]
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Shota Rustaveli Tbilisi International Airport
After the pushback from the gate with the Austrian Airlines Airbus A320-200neo OE-LZQ 'Gesäuse' awaiting pushback prior the flight OS640 bound for Vienna Schwechat
Nach dem Pushback vom Gate mit dem auf den Pushback wartenden Austrian Airlines Airbus A320-200neo OE-LZQ 'Gesäuse' vor dem Flug OS640 Richtung Wien Schwechat
LH2557 Shota Rustaveli Tbilisi International Airport (TBS) - München Franz-Josef-Strauss (MUC)
06.07.2025
Lufthansa Airbus A321-200neo D-AIEJ 'Füssen'
DSC06142