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Hiphop như đang ăn dần vào cuộc sống hiện tại của Sun...Sun ko thể sống vào thiếu vắng hương vị của hiphop. I love Rap. I love Breakdance. I love Fashion hiphop. I love Graffiti. I love and I love
Hiphop never die!!!
Since childhood, I liked the style of hiphop
Hiphop is my passion
Because of it, I can put all my time
Hiphop is something equally important to me
* 246 Huỳnh Văn Bánh P.11 Q. Phú Nhuận
** 486 Lê Văn Sỹ P.14 Q.3
Phone : 0903 653 061- 093 206 4040
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Se que está mal colocada la posicion de las gafas respecto con la posicion de los edificios, pero, de todas formas, quien se va a creer que estaba en ny? XDDDD
Sinck Songe Frais Kalees Otam
NOK - DSK - La Thérapicturale
Funny afternoon, such a lol hiphop we can create. Never stop enjoying it.
Big up guys.
This iz a pic of Nicole Scherzinger arrives to the 2007 American Music Awards at the Nokia Theatre on November 18, 2007 in Los Angeles, California.
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East Side Famlee 30 Jahre Jubiläum. Die Leinwand haben alle Famlee Member zusammen gemalt. Ein gemeinsamer Gruß für dich und es wird nicht der letzte sein.
Ruhe in Frieden Bruder Meiro.
Wir werden dich nicht vergessen. Berlin 2019
I have the Hip-Hop Style one two tree""""
O'l Dirty Bastard Style
Graffit Style
Wu-Tang Clan
Hip-Hop Forever...!!!
LA hip hop collective Odd Future playing an intense show on the outdoor stage at Camden Crawl 2011. Crowd surfing, stage diving, rucking with security, climbing speaking stacks. Swag. oddfuture.com/
"Amara Woman" is a powerful hip hop anthem celebrating strength, beauty, and confidence.
Written and performed by Amara Paragorn.
Wummernde Hiphop-Sounds ertönen ich den Eingang der großräumigen Skaterhalle betrete. Bretter rattern über lange Holzflächen, Kinder schreien vor Freude und grüßen mich von weitem mit einem Peace-Zeichen. Heute ist ein guter Tag, denn ich bin zu Besuch bei den Freedom Skaters.
Die Freedom Skaters sind ein Zusammenschluss junger Menschen, die mit Refugee-Kindern ein bis zweimal pro Woche skaten gehen. Heute sind es insgesamt 16 Kinder, die aus drei unterschiedlichen Ländern der Welt stammen: Afghanistan, Irak und Albanien. Vor einigen Monaten wurde die Aktion ins Leben gerufen, um Kindern und Jugendlichen, die nach Deutschland geflohen sind, eine Abwechslung im meist öden Heim-Alltag anzubieten.
Die Boards und Schützer bekommen die Kinder von den Betreibern der Halle geliehen und die Helfer der Freedom Skaters bringen kleine Leckerein mit: Obst, Brezenln, vegane Muffins und Getränke. In vorheriger Absprache mit den Eltern werden die Kinder zur Halle und auch wieder zurück in ihre Unterkunft gebracht. Aufgrund konsquenter Organisation und Zusammenarbeit funktioniert die Unternehmung wie am Schnürchen.
Mit meiner Kamera in der Hand laufe ich in die Halle und fotografiere drauf los. Um mich herum schwirren die Kinder vorbei: mit einem breiten Lächeln im Gesicht, verschwitzten T-Shirts und rasend schnell. Helfer (manche mit, manche ohne Skateboard-Erfahrungen) nehmen die Kleinsten an die Hand und üben das Hin-und-Herrollen in der Halfpipe. Sobald die Kids meine Kamera bemerken, versuchen sie, ihre Tricks und Fahrten besonders gut zu meistern und wollen hinterher neugierig die Fotos sehen. Es dauert keine drei Minuten und ich werde von allen Seiten mit „Fotoooo!“ gerufen.
Das gelöste Spiel mit den Boards scheint eine befreiende Wirkung auf die Kinder zu haben: Weder Vergangenheit, noch Zukunft, weder Krieg noch Zerstörung, auch der Status dieser kleinen Racker ist wichti. Jetzt und hier sein, den Fahrtwind spüren und es einfach laufen lassen. Leicht sein. Fliegen. Das Kitzeln im Bauch spüren. Immer wieder.
Jedoch sind es für die Helfer der Freedom Skaters nicht irgendwelche Kinder, mit denen sie zu tun haben. Es sind genau die Kinder, die man doch aus den Nachrichten-Sendungen über Ungarns Grenzzaun oder den Überseefahrten gesehen hat. Dieses Wissen mit dem Erleben der frohen Kinder zusammenzubringen ist manchmal sicher alles andere, als einfach.
Nach dem Gruppenfoto zum Schluss nehmen die Helfer die Refugee-Kids an der Hand und begleiten sie zu Fuß und mit der Bahn zurück in die Flüchtlingsunterkunft.
Ich verabschiede mich und steige mit Stefan ins Auto, der mich heute freundlicherweise abgeholt hat und auch wieder nach Hause bringt. Auf dem Rückweg unterhalten wir uns noch lange über einzelne Erfahrungen die er als Helfer gemacht hat, und: dass es so leicht sein kann, etwas für die Refugee-Kids zu tun.
Zuhause angekommen weiß ich: Diese Zeit auf dem Brett dürfte eine der besten sein, die Refugee-Kids in den ersten Tagen hier in Deutschland erleben.
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