fyxl
2013-10-02, Tag 1: Santa Monica Pier
Nach 12 Stunden Flug sind wir mit einer Stunde Verspätung gegen 14 Uhr in Los Angeles gelandet. Die Einreise ging recht flott, sodass wir ca. 30 Minuten später bereits im Shuttle-Bus zur Autovermietung saßen. Dort allerdings erwartete uns eine gigantische Schlange, die sehr schleppend kleiner wurde. Es waren zwar 5 Schalter auf, aber jeder Kunde hat dort mindestens 15 Minuten verbracht. Was kann nur so lange dauern, ein Auto zu mieten, haben wir uns gefragt.
Als wir dann nach ca. 1 Stunden auch dran kamen, war es uns schlagartig klar: Wir haben mit der Dame vom Schalter minutenlang Smalltalk halten müssen. Wir waren offenbar nett, dass sie uns mit einem Upgrade versorgt hat. Wir fahren nun also mit einem unförmigen Riesen-SUV-Monster in der Gegend herum und werden vermutlich alle Tankstellen auf der Reise leertanken.
Nachdem wir uns im sehr netten Hotel, das direkt am Venice Beach liegt, etwas frisch gemacht haben, sind wir auf der Strandpromenade bis zum Santa Monica Pier gelaufen. Im Licht der untergehenden Sonne konnten wir Tausende Menschen beim Joggen, Skaten, Radeln und Sporteln am Strand beobachten. So, wie man es von der Fernsehserie Baywatch kennt...
Nach einem mittelmäßigen Abendessen in der Kneipe unter dem Hotel sind wir gegen 21 Uhr müde ins Bett gefallen.
2013-10-02, Tag 1: Santa Monica Pier
Nach 12 Stunden Flug sind wir mit einer Stunde Verspätung gegen 14 Uhr in Los Angeles gelandet. Die Einreise ging recht flott, sodass wir ca. 30 Minuten später bereits im Shuttle-Bus zur Autovermietung saßen. Dort allerdings erwartete uns eine gigantische Schlange, die sehr schleppend kleiner wurde. Es waren zwar 5 Schalter auf, aber jeder Kunde hat dort mindestens 15 Minuten verbracht. Was kann nur so lange dauern, ein Auto zu mieten, haben wir uns gefragt.
Als wir dann nach ca. 1 Stunden auch dran kamen, war es uns schlagartig klar: Wir haben mit der Dame vom Schalter minutenlang Smalltalk halten müssen. Wir waren offenbar nett, dass sie uns mit einem Upgrade versorgt hat. Wir fahren nun also mit einem unförmigen Riesen-SUV-Monster in der Gegend herum und werden vermutlich alle Tankstellen auf der Reise leertanken.
Nachdem wir uns im sehr netten Hotel, das direkt am Venice Beach liegt, etwas frisch gemacht haben, sind wir auf der Strandpromenade bis zum Santa Monica Pier gelaufen. Im Licht der untergehenden Sonne konnten wir Tausende Menschen beim Joggen, Skaten, Radeln und Sporteln am Strand beobachten. So, wie man es von der Fernsehserie Baywatch kennt...
Nach einem mittelmäßigen Abendessen in der Kneipe unter dem Hotel sind wir gegen 21 Uhr müde ins Bett gefallen.