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Christus ist erstanden
Christus ist erstanden
1.) Christus ist erstanden
Von des Todes Banden,
Freue dich, o Christenheit,
Jesus lebt in Herrlichkeit.
Halleluja!
Halleluja! Halleluja!
Freue dich, o Christenheit!
Jesus lebt in Ewigkeit.
Halleluja!
2.) Wär er nicht erstanden,
Wär kein Heil vorhanden,
Nun er aber wieder lebt,
Unser Herz in Freuden schwebt.
Halleluja!
Halleluja! Halleluja!
Freue dich, o Christenheit!
Jesus lebt in Ewigkeit.
Halleluja!
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Autor: Gotthard Friedrich Stender
Melodie: ohne Angaben
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gefunden im Buch
Mitauisches [lutherische] Gesangbuch
Druck: Johann Friedrich Steffenhagen
Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771
Liednummer 523
Thema: Ostern
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Gotthard Friedrich Stender (* 27. August 1714 in Lassen/Kurland; † 17. Mai 1796 in Sonnaxt/Lettland), genannt der alte Stender, war ein kurländischer lutherischer Pastor und Baltist. Er gilt als Begründer der lettischen säkulären Literatur und verfasste eine Grammatik und ein Lexikon der lettischen Sprache. Sein Vater, Hermann Konrad Stender, war Pastor im kurischen Lassen. Dieser und Rektor Isack Bauer in Subbath unterrichteten ihn in klassischen und orientalischen Sprachen. 1736–1739 studierte er in Jena und Halle/Saale Theologie, alte Sprachen und Rhetorik. Danach war er Lehrer am Franckeschen Waisenhaus. Dessen pietistische Richtung führten ihn zu einer freieren Auffassung des Christentums.
Nach seiner Rückkehr nach Kurland wirkte er als Hauslehrer und studierte Mathematik. 1742 wurde er als Konrektor an der Mitauschen Stadtschule angestellt. Er heiratete Anna Elisabeth Braunschweig.
1744 wurde er Pastor von Birsgallen im Kreis Riga. Die geistliche Arbeit am lettischen Volke begründete seine Vertrautheit mit der lettischen Sprache. 1752 beraubten ein Feuer und eine Viehseuche ihn seiner Habe und er wurde Pastor im Litauischen Záimen. Da er hier keine Muße fand, gab er das Amt 1759 auf und wanderte nach Helmstedt aus. Dem Herzog von Braunschweig fertigte er einen Globus von 3 Fuß Durchmesser. 1760 wurde er Rektor der neuerrichteten Realschule in Königslutter.
1763 zog er nach Hamburg, von wo aus er durch Vermittlung des russischen Gesandten am dänischen Hof als Professor der Geographie nach Kopenhagen berufen wurde. Auch König Friedrich V. wünschte einen Globus, den Stender in einer Größe von 23 Fuß Durchmesser konstruierte. Infolge schwieriger politischer Verhältnisse und misslicher Finanzlage wurde seine Professur zwei Jahre später wieder aufgehoben, und er kehrte nach Kurland zurück.
1766 wurde er Adjunkt und drei Jahre später Nachfolger des Pastors G. Chr. Radetzky (Georga Kristofa Radecka; 1688–1769) in Selburg und Sonnaxt. Zuletzt war er Probst der Selburgschen Diözese und Pastor zu Sonnaxt. Er fertigte mindestens 15 Schriften, darunter seine 'Augstas gudribas grahmata no pasaules un dabbas' (das Buch der hohen Weisheiten über Welt und Natur). Sein Sohn, Alexander Johann Stender machte sich als Theologe und Lexikograph einen Namen.
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Gotthard Friedrich Stenders Lieder/ Hymns
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Sonntag und Gottesdienst
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Vater, höchster Gott von Ewigkeit
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Christus ist erstanden von des Todes Banden
Schon weicht die Finsternis
Seele, prüfe dein Bestreben
Wir glauben an den eingen Gott, Schöpfer Himmels
Christus ist erstanden
Christus ist erstanden
1.) Christus ist erstanden
Von des Todes Banden,
Freue dich, o Christenheit,
Jesus lebt in Herrlichkeit.
Halleluja!
Halleluja! Halleluja!
Freue dich, o Christenheit!
Jesus lebt in Ewigkeit.
Halleluja!
2.) Wär er nicht erstanden,
Wär kein Heil vorhanden,
Nun er aber wieder lebt,
Unser Herz in Freuden schwebt.
Halleluja!
Halleluja! Halleluja!
Freue dich, o Christenheit!
Jesus lebt in Ewigkeit.
Halleluja!
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Autor: Gotthard Friedrich Stender
Melodie: ohne Angaben
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gefunden im Buch
Mitauisches [lutherische] Gesangbuch
Druck: Johann Friedrich Steffenhagen
Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771
Liednummer 523
Thema: Ostern
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Gotthard Friedrich Stender (* 27. August 1714 in Lassen/Kurland; † 17. Mai 1796 in Sonnaxt/Lettland), genannt der alte Stender, war ein kurländischer lutherischer Pastor und Baltist. Er gilt als Begründer der lettischen säkulären Literatur und verfasste eine Grammatik und ein Lexikon der lettischen Sprache. Sein Vater, Hermann Konrad Stender, war Pastor im kurischen Lassen. Dieser und Rektor Isack Bauer in Subbath unterrichteten ihn in klassischen und orientalischen Sprachen. 1736–1739 studierte er in Jena und Halle/Saale Theologie, alte Sprachen und Rhetorik. Danach war er Lehrer am Franckeschen Waisenhaus. Dessen pietistische Richtung führten ihn zu einer freieren Auffassung des Christentums.
Nach seiner Rückkehr nach Kurland wirkte er als Hauslehrer und studierte Mathematik. 1742 wurde er als Konrektor an der Mitauschen Stadtschule angestellt. Er heiratete Anna Elisabeth Braunschweig.
1744 wurde er Pastor von Birsgallen im Kreis Riga. Die geistliche Arbeit am lettischen Volke begründete seine Vertrautheit mit der lettischen Sprache. 1752 beraubten ein Feuer und eine Viehseuche ihn seiner Habe und er wurde Pastor im Litauischen Záimen. Da er hier keine Muße fand, gab er das Amt 1759 auf und wanderte nach Helmstedt aus. Dem Herzog von Braunschweig fertigte er einen Globus von 3 Fuß Durchmesser. 1760 wurde er Rektor der neuerrichteten Realschule in Königslutter.
1763 zog er nach Hamburg, von wo aus er durch Vermittlung des russischen Gesandten am dänischen Hof als Professor der Geographie nach Kopenhagen berufen wurde. Auch König Friedrich V. wünschte einen Globus, den Stender in einer Größe von 23 Fuß Durchmesser konstruierte. Infolge schwieriger politischer Verhältnisse und misslicher Finanzlage wurde seine Professur zwei Jahre später wieder aufgehoben, und er kehrte nach Kurland zurück.
1766 wurde er Adjunkt und drei Jahre später Nachfolger des Pastors G. Chr. Radetzky (Georga Kristofa Radecka; 1688–1769) in Selburg und Sonnaxt. Zuletzt war er Probst der Selburgschen Diözese und Pastor zu Sonnaxt. Er fertigte mindestens 15 Schriften, darunter seine 'Augstas gudribas grahmata no pasaules un dabbas' (das Buch der hohen Weisheiten über Welt und Natur). Sein Sohn, Alexander Johann Stender machte sich als Theologe und Lexikograph einen Namen.
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Gotthard Friedrich Stenders Lieder/ Hymns
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Sonntag und Gottesdienst
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Vater, höchster Gott von Ewigkeit
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Christus ist erstanden von des Todes Banden
Schon weicht die Finsternis
Seele, prüfe dein Bestreben
Wir glauben an den eingen Gott, Schöpfer Himmels