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Jetzt leuchtet schon vom Himmelsthron

Jetzt leuchtet schon vom Himmelsthron

 

1.) Jetzt leuchtet schon

Vom Himmelsthron

Die Sonn' mit klarem Scheine

Und will kurz um

Mein Christentum

Soll leuchten schön und reine.

 

2.) O höchster Gott,

Ich bin ganz tot

Zu üben gute Werke,

Ach, weck mich auf

Und mich im Lauf

Des Glaubens kräftig stärke.

 

3.) Halt mich allzeit

In dein'm Geleit,

Dass ich mein Fleisch bezwinge,

Durch alle Fäll'

In dir ganz schnell

Zum Christenleben dringe.

 

4.) Anfang und End'

Regier' behänd,

Lass alles wohl gelingen,

Zu deiner Ehr',

Des Nächsten Lehr',

Auch meine Zung' erklingen.

 

5.) Nimm alles hin

Aus meinem Sinn,

Was dir nicht mag behagen,

Lass mich geschwind

All' meine Sünd'

Erkennen und beklagen.

 

6.) Nach deinem Rat

Gib auch die Tat,

Dass meine Seele liebe.

Ich gar allein

Im Glauben rein,

Den Nächsten nicht betrübe.

 

7.) Es ist auch Not,

Mein Herr und Gott,

Dass ich beständig bleibe

In solcher Lieb',

Auch mich drin üb'

Und wie ein Baum bekleide.

 

8.) So gib nun Kraft

Und süßen Saft,

Dass ich viel Früchte trage

Und jedermann,

So viel ich kann,

Mit meinem Dienst behage.

 

9.) Richt' meine Schritt

Und alle Tritt

Auf deine rechte Stege,

Damit ich nicht,

Wie oft geschicht,

Gerat auf Irrewege.

 

10.) Ach ja, mein Herr,

Von mir abkehr

Das falsche Christenleben,

Da nur der Mund,

Ohn' Herzensgrund,

Wort ohne Tat will geben.

 

11.) Die Heuchelei

Und Trügerei

Sind lauter Teufelsstricke,

Dadurch er kann

An Weib und Mann

Beweisen seine Tücke.

 

12.) Er weiß fast wohl,

Dass kürzlich soll

Die Welt ihr Ende haben,

Der Anti-Christ,

Und was sein ist,

Zur Höllen müssen traben.

 

13.) Drum will ich sehr,

Durch falsche Lehr'

Und ärgerliches Leben,

Der ganzen Welt,

Wie's ihm gefällt,

Die letzten Stöße geben.

 

14.) Ach, liebes Herz,

Es ist kein Scherz,

Seufz über alle Gräuel,

Die Satan stellt

Und manchen fällt,

Vermeide solchen Scheuel. (a)

 

15.) Lieb immerfort

Das reine Wort

Und richt' danach dein Leben,

Die Sakrament

Bis an ihr End'

Dir Kräfte werden geben.

 

16.) Du großer Gott,

Wend' alle Not,

Dass ich an Christum gläube,

Mich ferner üb'

In steter Lieb'

Und ewig bei dir bleibe.

 

(a) Scheußlichkeit

 

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Text: Johann Rist

Melodie: Ich dank dir schon durch deinen Sohn

oder: Mein erst Gefühl sei Preis und Dank

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gefunden in:

Geistliches neuvermehrtes

Altenburgisches Gesang- und Gebetbuch,

Altenburg, 1778. Liednummer 655

Kapitel: Morgenlied

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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Johannes Rist (* 8. März 1607 in Ottensen (heute Stadtteil von Hamburg); † 31. August 1667 in Wedel (Holstein)) war ein deutscher Dichter, Kirchenlieddichter und evangelisch-lutherischer Prediger.

Rist war der Sohn des aus Nördlingen stammenden evangelischen Pastors in Ottensen Caspar Rist und seiner Ehefrau Margarethe Ringemuth. Nach erstem Unterricht durch den Vater besuchte Rist das Johanneum in Hamburg; später dann das Gymnasium in Bremen.

An der Universität Rinteln studierte Rist Theologie u.a. bei Johannes Gisenius und Josua Stegmann. Um 1626 wechselte er an die Universität Rostock. Nach dem Studium ging Rist nach Hamburg zu seinem Rostocker Kommilitonen Ernst Stapel. Mit diesem schrieb und publizierte er Theaterstücke und trat auch selbst als Darsteller auf.

1633 wurde Rist Hauslehrer beim Landschreiber Heinrich Sager in Heide. Im gleichen Jahr verlobte er sich mit Elisabeth Stapel, der Schwester des früh verstorbenen Freundes Ernst Stapel und des Pinneberger Amtmanns Franz Stapel. Durch Hilfe des letzteren wurde er im Frühjahr 1635 zum Pastor im damals dänischen Wedel an der Unterelbe nahe Hamburg berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt heiratete Rist seine Verlobte. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen zwei früh verstarben.

Beim Einfall der Schweden unter General Lennart Torstensson im Torstenssonkrieg, während des Dreißigjährigen Krieges, verlor Rist durch Plünderungen seine wertvolle Bibliothek. Im Zweiten Nordischen Krieg verlor Rist 1658 noch einmal alles Hab und Gut und musste mit seiner Familie nach Hamburg flüchten. Nachdem 1662 seine Frau Elisabeth gestorben war, heiratete Rist zwei Jahre später Anna Hagedorn, geb. Badenhop, die Witwe seines 1660 verstorbenen Freundes Johann Philipp Hagedorn; sie starb 1680.

Ab 1663 veröffentlichte Rist in lockerer Folge sechs Monatsgespräche, Dialoge über jeweils ein spezielles Thema: Januar – die Tinte; Februar – das Landleben, März – der Stein der Weisen, April – die Malerei, Mai – Lese- und Schreibkunst, Juni – die Todesbetrachtung. Nach Rists Tod wurden die restlichen sechs Monatsgespräche durch Erasmus Finx ergänzt. Johannes Rist starb hochgeachtet am 31. August 1667 im Alter von 60 Jahren in Wedel.

Johannes Rist gilt neben Paul Gerhardt als der bedeutendste protestantische geistliche Dichter des 17. Jahrhunderts.

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Rists Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Auf, o Seele, werde munter

Der Tag ist hin

Werde munter mein Gemüte

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Advent

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Auf, auf ihr Reichsgenossen

Auf, auf, ihr Christen alle

Merkt auf, ihr Menschenkinder

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Aussaat und Ernte

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Nun lobet alle Gott, den Herren Zebaoth

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Du Lebensbrot, Herr Jesu Christ

Frisch auf und lasst uns singen

Fröhlich ist mein Herz im Herren

Gott sei gelobet, der allein dem Menschen Freude gibet

Ich will den Herren ewig loben

Jesu, du mein liebstes Leben

Lass jetzt mit süßen Weisen

Lasset uns, ihr Christen, singen

Lob und Dank sei dir gesungen

Lob, Preis und Dank sei dir von mir

Lobet Gott im Heiligtum

Man lobt dich in der Stille

Nun ist die längst begehrte Zeit

O Gott, durch deine Hand führ

Spielet auf und singt dem Herren

Von Gnade will ich singen

Was kann hinfort mich scheiden

Wie groß ist deine Lieb', o Herr

Wie soll ich gnug dich preisen

Wir haben eine feste Stadt, die wohl gebaute Mauern

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Christuslied

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Bereite dich, o liebste Seel

Ich trage groß Verlangen

O freundlicher, o süßer, o teurer Jesu Christ

O Jesu, meine Wonne

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Epiphanias

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Glück zu der frommen Heiden Schar

Werde licht, du Stadt der Heiden

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Folget mir, ruft uns das Leben

Hilf mir, mein Gott, verleihe mir

Lasst uns mit Lust betrachten

Wer Christum recht will lieben

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ach höchster Gott, verleihe mir

Als mich die große Not der Krankheit

Auf, meine Seel', und rüste dich

Gott des Trostes, Herr der Gnaden

Hast du dann, Jesu, dein Angesicht gänzlich verborgen

Herr Jesu Christ, mein Trost und Licht

Ich weiß, o mein Herr Jesu Christ

Ich will den Herren loben, denn er ist meine Stärk

Jammer hat mich ganz umgeben

Lass uns, o Seele, fliehen

Mein Gott, erbärmlich lieg ich hier

O Gott, der du mit großer Macht

O Gott, was ist das für ein Leben

O Gotteslamm, das du die Schuld

Wer ist es, der die Segel lenkt

Wie bin ich doch so gar betrübet

Wie wird des Kummers doch so viel

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Himmelfahrt

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Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ

Frohlocket jetzt mit Händen

Mein Heiland sitzet droben zu Gott

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Jahresende

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Abermal ist eins dahin

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Johannisfest

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Gelobt sei Gott mit Freuden

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Land, Volk und Obrigkeit

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Sollt' ich nicht fröhlich sein

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Marienlied

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Mein Gott, sei hoch gepriesen

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Michaelistag und Engellieder

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Ehr und Dank sei dir gesungen

Ihr wunderschönen Geister

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Mittags- und Tischlied

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Es wartet alles, Herr, auf dich

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Morgenlied

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Die Nacht ist nun verschwunden

Gott, der du selber bist das Licht

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Natur, Wetter und Schöpfung

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Du großer Gott, der du die Welt

Wie groß, o Gott, ist deine Macht

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Neujahr

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Hilf, Herr Jesu, lass gelingen

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Offenbarung

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Helft mir mit Freuden singen

Lasst ab von Sünden alle

O Gottesstadt, o goldnes Licht

Wach auf, wach auf, du sichre Welt

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Ostern

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Alles ist zur Endschaft kommen

Heut ist der Tag der Freuden

Lasset uns den Herren preisen

Lebt Christus, was bin ich betrübt

O fröhliche Stunden

Wir wandern all in dieser Welt

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Passion

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Am Kreuz erblasst

Auf, liebe Seel', entzünde dich

Bleiches Antlitz, sei gegrüßet

Der du hast vor Mich gebüßet

Hat denn, mein Gott, das noch kein Ende

Hin ist die Nacht, der Tag bricht an

Ist dieser nicht des Höchsten Sohn

Liebste Seel', erkenne doch

Liebster Jesu, sei gegrüßet

Nun gibt mein Jesus gute Nacht

O großer Gott ins Himmels Thron

O Jesu, nie beflecktes Lamm

O Jesu, unbeflecktes Lamm

O Traurigkeit, o Herzeleid

Wach auf, mein Geist, ich muss es recht bedenken

Wachet auf, ihr meine Sinnen

Wer sich Christo will vertrauen

Zur Grabesruh entschliefest du

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Pfingsten

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Als unser Heiland, Gottes Sohn

Dies ist der Tag, da Gottes Sohn

Heut ist das rechte Jubelfest

Mein Seelchen, was traurst du doch

O Gottes Geist, mein Trost und Rat

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Reformationsfest

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O Finsternis, o Dunkelheit

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Reiselied

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Herr Jesu Christ, der du selbst bist

So brech' ich auf von diesem Ort

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Sonntag und Gottesdienst

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Mein Gott und Vater segne mich

O großes Werk, geheimnisvoll

O Welt voll Blind- und Sicherheit

Wie wohl hast du gelabet

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Sünde, Buße und Umkehr

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Du gütiger, du frommer Gott

Herr, warum lässest du mich gehn

Jesu, der du meine Seele

Mein Gott, nun bin ich abermal

Wie bist du doch so fromm und gut

Wie groß ist meine Missetat

Wie tröstlich hat dein treuer Mund

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Taufe

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O welch ein unvergleichlichs Gut

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Tod und Ewigkeit

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Erschrecklich ist es, dass man nicht

Kann ich denn an diesem Ort

O Blindheit, bin ich denn der Welt

O Ewigkeit, du Donnerwort

O Schöpfer aller Dinge

O Vater aller Gnaden

O Vater, groß von Gnaden

So wünsch ich mir zu guter letzt

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Weihnachten

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Brich an du schönes Morgenlicht

Ein Kind ist uns geboren

Ermuntre dich, mein schwacher Geist

Gott, deine Gnade sei gepreist

Kein größer Wunder findet sich

O höchstes Werk der Gnaden

O liebes Kind, o süßes Kind

O, höchstes Wort der Gnaden, o Werk

Wie groß ist dieser Freudentag

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach, lieber Herr, du großer Gott, den alle Welt muss ehren

Ach, was ist doch unser Leben

Ach, wie weh ist meinem Leben

Allmächtiger und starker Gott, du herrlicher Herr Zebaoth

Allmächtiger und starker Gott, du hocherhabner Zebaoth

Als Jesus Christus seinen Lauf vollendet

Als nun die Zeit vorhanden war

Auch diese Mahlzeit ist geschehn

Auf, meine Seel', und lobe Gott

Auf, meine Seel, und rüste dich, dem Schöpfer

Brich, o Morgensonne

Bürger sind wir einer Welt

Das alt ist abgegangen, das neue Jahr tritt auf

Dein edles Herz, der Liebe Thron

Dem Herren will ich singen

Dem Worte deines Mundes will ich, o Herr

Du mein Gott, Vater, Sohn und Geist

Endlich muss dies Rund der Erden

Ermuntre dich, mein Geist, du musst

Es wartet alles, Herr, auf dich, der du die Welt

Freu dich, ängstliches Gewissen

Geh in dein Herz, o Menschenkind

Gelobet seist du, großer Gott, Du Vater, Held und Zebaoth

Gelobt seist du, Herr unser Gott

Getrost ist mir, o Gott

Gott, der du bist das höchste Gut, der uns erquicket

Gott, der du unverhohlen das Lehramt in der Schul

Herr Gott, der du bist keusch und rein

Herr Gott, ich muss dir singen ein fröhlich Lobgedicht

Herr Jesu Christ, mein Trost und Licht, ich danke dir

Herr, alles ist dein Gast, was du geschaffen hast

Herr, du bist groß und stark

Herr, ich glaube, hilf mir

Ich weiß, dass du regierest, o Gott, die ganze Welt

Ich weiß, die Zeit wird kommen, o meine Seele du

Ich will den Herren loben, sein herrlichs Lob soll immerdar

Ich will den Herren loben, sein Lob soll immerdar

Ich will vor allen Dingen

Ich wünsch tausendmal zu gehen dahin

Ihr Christen, schickt euch in die Zeit

Ihr schwachen Knie, nun steh ich hie

Ihr Sünder, geht herfür

Ihr Völker kommt mit mir

Ist das nicht ein Werk der Gnaden

Ist etwas in der großen Welt

Jesu, dir, dir singe ich, deines Namens

Jetzt leuchtet schon vom Himmelsthron die Sonn

Kommet, kommet, lasst uns gehn

Kommt her, ihr Menschenkinder

Kommt, lasst uns wandeln gehen

Lasset uns den Herren preisen, o ihr Christen überall

Mein Gott, dir will ich singen von Herzen Lob und Dank

Mein Gott, erschaffen hast du mich zum ewgen Freudenleben

Mein Herz hat Lust gewonnen

Merk auf, o sündigs Menschenkind

Mildreicher Gott, nun wollen wir

Nach der großen Feuersnot

Nun ist die Mahlzeit vollenbracht, wir haben

Nun schmeck ich erst die Bitterkeit

Nun, Welt, du musst zurücke stehn

O Ewigkeit, du Donnerwort, das mich erquicket

O Gott, der du geschworen hast

O Gott, der du mit eigner Hand

O Gott, sehr reich von Güte

O Gott, wir danken allezeit dir für so reichen Segen

O Heiliger, o guter Geist, den Christus selbst

O Jesu süß, wer dein gedenkt, dess Herz

O schwerer Fall, der Adam hat

O Sicherheit, du Pest der Seelen

O starker Gott, du lässest recht

O süßer Trost von oben

O Vater aller Gnaden, von Kräften groß

O Vater aller Güt, ich klage

O Vater der Barmherzigkeit, ich falle dir

O Vater, groß von Gnaden, ich bin mit Angst

Recht wunderbarlich stand gebauet

Schreckliches Zittern kommt mich an

Triumph, Triumph, es kommt mit Pracht

Wach auf, mein Herz, es klinget

Was darfst du doch, o meine Seel

Was trauerst du, o Seele, doch

Weil dass, Herr Jesu, nu der Schlaf mich treibt

Wenn ich vors Gericht soll treten

Wer bin ich doch, mein Gott, dass ich darf ohne Furcht

Werde munter, mein Gemüte, fühle fromme Dankbegier

Wie magst du dich so kränken

Wie selig ist der Mann, der ehlich hausen kann

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du für uns gestorben

Wir seufzen mit Verlangen nach dir

Wohl uns, wenn Jesus Christ selbst auf der Hochzeit ist

Zu dir erheb ich meine Sinnen

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Uploaded on October 1, 2013
Taken on September 27, 2013