Aus Reis geformt
20170801_ab6097 24.7
Wolfgang Laib, Kunstmuseum Stuttgart
Wolfgang Laibs Kindheit reist mit seiner Familie nach Afghanistan, Indien, Iran und der Türkei in ihm ein lebenslanges Interesse an nicht-westlichen Kulturen. Bevor er Künstler wurde, studierte er Medizin, kam aber zu dem Schluss, dass das Feld den Körper auf Kosten der Seele behandelte. Für Laib ist die Kunst eine Form der transzendenten geistigen Heilung und Nahrung. Natürliche Materialien sind für den Künstler wichtig, der mit Bienenwachs, Milch, Blütenstaub und Reis arbeitet und einfache Formen schafft, die auf einer universellen Ebene kommunizieren wollen.
Aus Reis geformt
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Wolfgang Laib, Kunstmuseum Stuttgart
Wolfgang Laibs Kindheit reist mit seiner Familie nach Afghanistan, Indien, Iran und der Türkei in ihm ein lebenslanges Interesse an nicht-westlichen Kulturen. Bevor er Künstler wurde, studierte er Medizin, kam aber zu dem Schluss, dass das Feld den Körper auf Kosten der Seele behandelte. Für Laib ist die Kunst eine Form der transzendenten geistigen Heilung und Nahrung. Natürliche Materialien sind für den Künstler wichtig, der mit Bienenwachs, Milch, Blütenstaub und Reis arbeitet und einfache Formen schafft, die auf einer universellen Ebene kommunizieren wollen.