rauter25
Trekstor
Zwiespältig sind meine Gefühle gegenüber dem Lesegerät von Trekstor. Sein größter Vorteil ist sein Preis: 79,95€ bei Weltbild, bei weitem billiger als jedes vergleichbare Gerät Einen weiteren großen Vorteil für mich werden andere möglicherweise als Nachteil sehen. Das Display basiert nicht auf elektronischer Tinte sondern auf klassischer LCD-Anzeige. Für altersschwache Augen wie die meinen ist das bei schlechten Lichtverhältnissen klar besser als electronic ink plus Zusatzbeleutung. Ich kann das beurteilen, denn ich habe zwei Jahre lang ein Sony PRS-505 (electronic ink) benutzt und würde es immer noch tun, wenn es nicht leider seinen Geist aufgegeben hätte.
Dem Trekstor Player Schwächen vorzuwerfen, über die man sich von vornherein hätte klar sein müssen, wäre unfair: z.B. die kurze Akkulaufzeit von knapp 8 Stunden (die natürlich durch die LCD-Anzeige begründet ist), die geringe Anzahl von Formaten (epub, txt und pdf), fehlendes Etui, kein Anspringen von Kapiteln etc. All das ist für mich auch nicht wichtig. Fast jeder Text lässt sich schnell in txt wandeln. Und und um fast alles nach epub zu bringen gibt es das wunderbare freie Programm Calibre. Pdf ist bei vielen readern problematisch. Ich persönlich wandle das Format meist mit der Texterkennung Finereader um.
Bücher kaufen funktioniert mit Hilfe von Adobe Digital Editions. Das ist für mich uninteressant, weil ich nur freie Internet-Texte oder selbst eingescanne Bücher auf dem Gerät lese.
Also wäre alles bestens, wenn nicht die Instabilität des Systems wäre. Der Reader reagiert plötzlich nicht auf Befehle, schaltet sich aus und dann wieder an. Möglicherweise hängt das mit zu schneller Befehlsfolge zusammen. Denn bei normalem Lesetempo habe ich auch Stunden hintereinander problemlos gelesen. Da ich von ähnlichen Erfahrungen auch im Internet gelesen habe, verspreche ich mir nichts von einem Umtausch.
Fazit: Ich bin nicht unzufrieden aber unbedingt empfehlen möchte ich das Gerät auch nicht.
Trekstor
Zwiespältig sind meine Gefühle gegenüber dem Lesegerät von Trekstor. Sein größter Vorteil ist sein Preis: 79,95€ bei Weltbild, bei weitem billiger als jedes vergleichbare Gerät Einen weiteren großen Vorteil für mich werden andere möglicherweise als Nachteil sehen. Das Display basiert nicht auf elektronischer Tinte sondern auf klassischer LCD-Anzeige. Für altersschwache Augen wie die meinen ist das bei schlechten Lichtverhältnissen klar besser als electronic ink plus Zusatzbeleutung. Ich kann das beurteilen, denn ich habe zwei Jahre lang ein Sony PRS-505 (electronic ink) benutzt und würde es immer noch tun, wenn es nicht leider seinen Geist aufgegeben hätte.
Dem Trekstor Player Schwächen vorzuwerfen, über die man sich von vornherein hätte klar sein müssen, wäre unfair: z.B. die kurze Akkulaufzeit von knapp 8 Stunden (die natürlich durch die LCD-Anzeige begründet ist), die geringe Anzahl von Formaten (epub, txt und pdf), fehlendes Etui, kein Anspringen von Kapiteln etc. All das ist für mich auch nicht wichtig. Fast jeder Text lässt sich schnell in txt wandeln. Und und um fast alles nach epub zu bringen gibt es das wunderbare freie Programm Calibre. Pdf ist bei vielen readern problematisch. Ich persönlich wandle das Format meist mit der Texterkennung Finereader um.
Bücher kaufen funktioniert mit Hilfe von Adobe Digital Editions. Das ist für mich uninteressant, weil ich nur freie Internet-Texte oder selbst eingescanne Bücher auf dem Gerät lese.
Also wäre alles bestens, wenn nicht die Instabilität des Systems wäre. Der Reader reagiert plötzlich nicht auf Befehle, schaltet sich aus und dann wieder an. Möglicherweise hängt das mit zu schneller Befehlsfolge zusammen. Denn bei normalem Lesetempo habe ich auch Stunden hintereinander problemlos gelesen. Da ich von ähnlichen Erfahrungen auch im Internet gelesen habe, verspreche ich mir nichts von einem Umtausch.
Fazit: Ich bin nicht unzufrieden aber unbedingt empfehlen möchte ich das Gerät auch nicht.