Gehöft “U Hesů“ (Nr. 11) in Höfen bei Prachatitz
Das Dorf Höfen (Dvory) bei Prachatitz (Prachatice) am Rande des Böhmerwaldes ist seit 1404 nachweisbar. Vermutlich wurde die Siedlung bereits im 12./13. Jahrhundert angelegt, als die Goldseifen im Tal der Flanitz (Blanice) in Betrieb standen. Diese Goldvorkommen sollen jedoch bereits den Kelten bekannt gewesen sein.
Die Kapelle Mariä Himmelfahrt auf dem Dorfplatz wurde 1905 eingeweiht. Als besonderes Denkmal der Volksarchitektur prägt das Gehöft “U Hesů“ (Nr. 11) das Ortsbild. Es wurde im Stil des Bauernbarocks vom Baumeister Jakub Bursa 1855 gestaltet. Das gotische Portal der Toreinfahrt soll von der Burgstätte Hrádek bei Hussintz (Husinec) im Jahre 1833 hierher übertragen worden sein.
Gehöft “U Hesů“ (Nr. 11) in Höfen bei Prachatitz
Das Dorf Höfen (Dvory) bei Prachatitz (Prachatice) am Rande des Böhmerwaldes ist seit 1404 nachweisbar. Vermutlich wurde die Siedlung bereits im 12./13. Jahrhundert angelegt, als die Goldseifen im Tal der Flanitz (Blanice) in Betrieb standen. Diese Goldvorkommen sollen jedoch bereits den Kelten bekannt gewesen sein.
Die Kapelle Mariä Himmelfahrt auf dem Dorfplatz wurde 1905 eingeweiht. Als besonderes Denkmal der Volksarchitektur prägt das Gehöft “U Hesů“ (Nr. 11) das Ortsbild. Es wurde im Stil des Bauernbarocks vom Baumeister Jakub Bursa 1855 gestaltet. Das gotische Portal der Toreinfahrt soll von der Burgstätte Hrádek bei Hussintz (Husinec) im Jahre 1833 hierher übertragen worden sein.