Blick vom Luchberg auf die Alte Eisenstraße
Der Luchberg zählt zu den markantesten Bergen des Osterzgebirges. Ebenso wie der Geisingberg oder Wilisch verdankt er seine gegenüber der Umgebung herausgehobene kegelförmige Gestalt vulkanischen Schmelzen. Diese brachen im Tertiär durch die Gneisgesteine der Umgebung und bildeten nach der Abkühlung das verwitterungsbeständige Basaltgestein. Aufgrund der Inhomogenität des Basalts wurde am Luchberg nie ein umfassender Abbau des Gesteins vorgenommen, wodurch die weithin sichtbare Form des Berges unverändert erhalten blieb. Obwohl der Berg eine der wichtigsten Landmarken des Osterzgebirges darstellt ist die Aussicht vergleichsweise bescheiden. Die Bewaldung des Gipfels lässt gar keine Aussicht zu, jedoch führt ein aussichtsreicher Rundweg entlang des Waldrandes am Fuß des Berges.
Die Alte Eisenstraße passiert durch Luchau hindurch den Luchberg, bevor sie über die bewaldeten Höhen hinweg ins Tal der Roten Weißeritz hinabführt. Es handelte sich um eine Straßenverbindung über welche die in Berggießhübel geförderten Eisenerze zur Verhüttung nach Schmiedeberg transportiert wurden.
Blick vom Luchberg auf die Alte Eisenstraße
Der Luchberg zählt zu den markantesten Bergen des Osterzgebirges. Ebenso wie der Geisingberg oder Wilisch verdankt er seine gegenüber der Umgebung herausgehobene kegelförmige Gestalt vulkanischen Schmelzen. Diese brachen im Tertiär durch die Gneisgesteine der Umgebung und bildeten nach der Abkühlung das verwitterungsbeständige Basaltgestein. Aufgrund der Inhomogenität des Basalts wurde am Luchberg nie ein umfassender Abbau des Gesteins vorgenommen, wodurch die weithin sichtbare Form des Berges unverändert erhalten blieb. Obwohl der Berg eine der wichtigsten Landmarken des Osterzgebirges darstellt ist die Aussicht vergleichsweise bescheiden. Die Bewaldung des Gipfels lässt gar keine Aussicht zu, jedoch führt ein aussichtsreicher Rundweg entlang des Waldrandes am Fuß des Berges.
Die Alte Eisenstraße passiert durch Luchau hindurch den Luchberg, bevor sie über die bewaldeten Höhen hinweg ins Tal der Roten Weißeritz hinabführt. Es handelte sich um eine Straßenverbindung über welche die in Berggießhübel geförderten Eisenerze zur Verhüttung nach Schmiedeberg transportiert wurden.