Langertfelsen (Hoher Stein) in der Gieshübler Schweiz im Thüringer Wald
Der Langertfelsen ist der höchstgelegen unter aus Konglomeraten des Rotliegend aufgebauten Felsen der Gieshübler Schweiz im Thüringer Wald. Auf knapp 800 m über NN bietet der größte Felsblock eine recht schöne Aussicht in östlicher Richtung. Seit dem Jahr 1906 wurde der Aussichtspunkt durch eine Leiter und Geländer erschlossen, wofür die Oberförster des Reviers zuständig waren. Der letzte unter diesen war Arthur Langert, der als Kriegsfreiwilliger im November 1914 an der Ostfront fiel. Ihm zu Ehren wurde der zuvor Hoher Stein genannte Felsen in "Langertfelsen" umbenannt, was sich seit den 1930er Jahren in Karten niederschlug und bis heute Bestand hat.
Langertfelsen (Hoher Stein) in der Gieshübler Schweiz im Thüringer Wald
Der Langertfelsen ist der höchstgelegen unter aus Konglomeraten des Rotliegend aufgebauten Felsen der Gieshübler Schweiz im Thüringer Wald. Auf knapp 800 m über NN bietet der größte Felsblock eine recht schöne Aussicht in östlicher Richtung. Seit dem Jahr 1906 wurde der Aussichtspunkt durch eine Leiter und Geländer erschlossen, wofür die Oberförster des Reviers zuständig waren. Der letzte unter diesen war Arthur Langert, der als Kriegsfreiwilliger im November 1914 an der Ostfront fiel. Ihm zu Ehren wurde der zuvor Hoher Stein genannte Felsen in "Langertfelsen" umbenannt, was sich seit den 1930er Jahren in Karten niederschlug und bis heute Bestand hat.