797 505
Sonntagfrüh auf Sylt
Sonntagfrüh um sechs ist die sonst mit SUVs der jeweils neuesten Bauart verstopfte Sylter-Landstraße noch fast nicht befahren. Nur einige Taxen kommen auf dem Weg von List zur Fotostelle bei Keitum entgegen. Im Sylter Schickeria-Ort Kampen stehen eben solche Taxen vor einem offensichtlich „hippen“ Club und warten darauf, die letzten Gäste in deren Bleibe fahren zu dürfen.
Durch diese Sylter-Idylle – in der kalten Nacht hat sich sogar etwas Bodennebel gebildet – nagelt der Knipser mit einem für Sylter Verhältnisse völlig asozial-versifften Familienauto (garniert mit der überdimensionierten Foto-Leiter auf dem Dachträger) gen Keitum.
Gegen 6.45 Uhr wird der Knipser beim „Ansitzen“ auf seiner Leiter endlich vom zweiten Sylt-Shuttle des Sonntages gen Festland erlöst. Die dezenten Nebelbänke haben sich noch nicht gänzlich aufgelöst, als der vollbesetzte Zug, geführt von 218 359, das Einfahrtsignal von Keitum passiert.
Sonntagfrüh auf Sylt
Sonntagfrüh um sechs ist die sonst mit SUVs der jeweils neuesten Bauart verstopfte Sylter-Landstraße noch fast nicht befahren. Nur einige Taxen kommen auf dem Weg von List zur Fotostelle bei Keitum entgegen. Im Sylter Schickeria-Ort Kampen stehen eben solche Taxen vor einem offensichtlich „hippen“ Club und warten darauf, die letzten Gäste in deren Bleibe fahren zu dürfen.
Durch diese Sylter-Idylle – in der kalten Nacht hat sich sogar etwas Bodennebel gebildet – nagelt der Knipser mit einem für Sylter Verhältnisse völlig asozial-versifften Familienauto (garniert mit der überdimensionierten Foto-Leiter auf dem Dachträger) gen Keitum.
Gegen 6.45 Uhr wird der Knipser beim „Ansitzen“ auf seiner Leiter endlich vom zweiten Sylt-Shuttle des Sonntages gen Festland erlöst. Die dezenten Nebelbänke haben sich noch nicht gänzlich aufgelöst, als der vollbesetzte Zug, geführt von 218 359, das Einfahrtsignal von Keitum passiert.